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Netflix hat die Fans der Kultserie «Lucifer» gerade in Ekstase versetzt

Publiziert: 24.06.20, 17:22

Eigentlich sollte «Lucifer» nach der 5. Staffel enden. Zumindest hatte es lange diesen Anschein, denn Netflix schien nicht zu planen, den Teufel in eine sechste Runde zu schicken. Am Dienstagabend hat Netflix nun aber auf Twitter überraschend eine 6. Staffel angekündigt. Im Tweet schreibt Netflix scherzhaft, dass der Teufel es so gewollt habe. Danach sei aber definitiv Schluss. Die kommenden Folgen werden also definitiv das Ende der Serie einläuten.

Wie viele Episoden die finale Staffel haben wird, ist aktuell noch unklar. Nachdem Netflix die Serie übernommen hatte, gab es zuerst zehn neue Folgen, während die kommende 5. Staffel mit 16 Episoden aufwartet. Diese wird übrigens am 21. August 2020 starten.

Teaser Staffel 5:

Video: YouTube/We Got This Covered

Leider wohl nicht für Schweizer Fans, denn hierzulande ist die Serie noch immer nicht auf Netflix zu sehen – zumindest nicht auf Deutsch. Wer des Englischen mächtig ist, findet die Serie auch bei Netflix Schweiz. Voraussetzung ist, dass man die Sprache des Accounts auf Englisch umstellt. (pls)

Ein paar Trashfilme gefällig? Voilà!

1958 drehte Woods mit Bela Lugosi und Vampira «Plan 9 from Outer Space», einen Film über ein wiederauferstandenes Liebespaar, das den Untergang des Universums verhindern soll. pd
Sein Kompendium der «Vierzig Gründe, den Trashfilm zu lieben» geht Meilensteine der Trashfilmgeschichte ab – angefangen beim Kifferklassiker «Reefer Madness» von Louis J. Gasnier aus dem Jahr 1938. pd
«Man weiss zu keiner Zeit des Filmes, was die Flitzpiepen da eigentlich treiben»: So schreibt Filmwissenschaftler Christian Kessler über den italienischen Actionkracher «The Riffs III – Die Ratten von Manhattan» von 1984. pd
«Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Porno Hill». Ein Titel für die Ewigkeit. pd
Dem politisch brachial unkorrekten Vietnam-Film «Die grünen Teufel» attestiert Kessler, dass er, einfach weil ihm der Filter fehlt, ein hässlicheres, aber eben auch ehrlicheres Bild zeigen könne als seine Mainstream-Äquivalente. pd
Bei «The Mad Foxes: Feuer auf Räder» ging irgendwo ein N vergessen. pd
Selbst über einen obskuren dänischen Pornofilm mit dem Titel «The Sinful Dwarf» (auf Deutsch erschienen als «Haus der verlorenen Mädchen», 1973) lässt man sich von Kessler gerne etwas erzählen. pd

Exorzismus in der Schweiz

Video: watson

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