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«Schon eine Weile davon geträumt» – Gremaud steht Switch Double Cork 1440

Publiziert: 15.09.20, 16:40 Aktualisiert: 15.09.20, 16:40

Die Freiburgerin Mathilde Gremaud hat ihren Status als eine der besten Freeskierinnen der Welt eindrücklich untermauert. Die 20-jährige Olympia-Zweite von Pyeongchang stand anlässlich des Schneetrainings in Saas-Fee einen Switch Double Cork 1440 – als erste Frau weltweit. «Ich bin so happy, dass ich diesen Trick geschafft habe», freut sich Gremaud. «Ich habe nun schon eine Weile davon geträumt, dass es klappt.»

Der Sprung, der rückwärts angefahren und gelandet wird, umfasst zwei Überkopfdrehungen sowie vier Rotationen um die horizontale Achse. Die Grundlagen für den äusserst diffizilen Trick hatte sich Gremaud auf einem Airbag im Sommertraining in Österreich angeeignet. (ram/sda)

«Das ist birnenweich» – Die besten Sprüche von Olympia 2018

«Das ist birnenweich.» Ramon Zenhäusern brachte den Österreichern nach dem Gewinn der Slalom-Silbermedaille via ORF ein neues Wort bei. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Wir spielten drei gegen eins – Alle gegen Jenny.» Martin Rios nach der Niederlage im Final gegen Kanada. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
«Natürlich ist es toll, dass die Schweiz jetzt eine Medaille auf sicher hat – und dann auch noch durch das Team mit der Gurke aus dem Glarnerland.» Noch einmal Martin Rios nach dem Halbfinal-Sieg gegen die Russen. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
«Es ist super, wenn Jenny nervös ist. Dann kann sie nicht denken. Und wenn sie nicht denken kann, dann spielt sie besser.» Mixed-Curler Martin Rios über seine Partnerin nach dem Sieg im Halbfinal gegen das Team OAR. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Das war ein Braveheart-Wettkampf.» Skispringer Simon Ammann, der auf der Normalschanze bei Eiseskälte wegen Windes sechsmal wieder vom Balken gerufen wurde. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Ich habe nicht das Gefühl, dass wir hier noch oft Weltcup-Rennen fahren werden, sagen wir es mal so.» Beat Feuz hält die olympische Abfahrtsstrecke für nicht sehr schwierig. KEYSTONE / MELANIE DUCHENE
«Ich habe gespürt, dass eine Veränderung nötig sein würde. Im Sport ist diese Erkenntnis nichts Aussergewöhnliches. Beim FC Sion geht das in der Regel viel schneller.» Skicrosserin Fanny Smith hat im Sommer ihr persönliches Umfeld geändert. KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
«Ich bin wahrscheinlich schon einmal um die Welt geflogen.» Skispringer Noriaki Kasai, nachdem er mit seinen achten Spielen zum Rekord-Olympiateilnehmer im Winter geworden war. AP/AP / Kirsty Wigglesworth
«Wenn sie zornig und wütend sind, sind Russen unschlagbar.» Ex-Stabhochspringerin und IOC-Mitglied Jelena Isinbajewa traute ihren Landsleuten einiges zu, doch am Ende gab es nur zweimal Gold für das Team OAR. EPA/EPA / KIMIMASA MAYAMA
«Ich stecke sie in Socken. Ich habe vor Sotschi gehört, dass das ein guter Platz ist, um Medaillen aufzubewahren.» Riesenslalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin verrät das Geheimnis, wo sie olympisches Edelmetall versteckt. EPA/EPA / VASSIL DONEV
«Ich friere nicht. Ich bin von Tonga. Wir sind über den Pazifik gesegelt. Das ist nichts dagegen.» Langläufer Pita Taufatofua, der an der Eröffnungsfeier wie 2016 in Rio de Janeiro mit nacktem Oberkörper als Tongas Fahnenträger einmarschiert ist. AP/AP / Kirsty Wigglesworth
«Ich würde es gern sehen, wenn die Mannschaft den Friedensnobelpreis bekommt.» Das amerikanische IOC-Mitglied Angela Ruggiero (l.) schlug das vereinte koreanische Eishockey-Team für die Auszeichnung vor. EPA/EPA / DANIEL KOPATSCH
«Für das Wetter kann keiner was. Nicht mal das IOC.» Der deutsche Alpindirektor Wolfgang Maier nach windbedingten Verschiebungen von drei Skirennen. AP/AP / Michael Probst
«Im Bronze-Spiel werden keine Legenden geboren.» «The Toronto Star» nach dem verlorenen Eishockey-Halbfinal der Kanadier. EPA/EPA / LARRY W. SMITH
«Das ist keine Freundschaft mehr, sondern eine Ehe.» Der deutsche Schlittler Sascha Benecken, der seit acht Jahren mit Toni Eggert Doppelsitzer fährt. AP/AP / Andy Wong
«Die werden jetzt dann sicher gleich das korrekte Resultat einblenden.» Super-G-Olympiasiegerin Ester Ledecka über ihre Gedanken, als sie mit Bestzeit im Super-G über die Ziellinie gefahren ist. EPA/KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Ich war nicht darauf vorbereitet, bei der Zeremonie zu sein. Ich habe kein Make-up.» Ester Ledecka nach dem Super-G auf die Frage, warum Sie die Pressekonferenz mit aufgesetzter Skibrille absolviere.
«Wenn sie weiter gut vorn mitläuft, kann sie auch noch bis 60 weitermachen.» Der deutsche Eisschnelllauf-Trainer Jan van Veen zu den Plänen von Claudia Pechstein, bis 2022 weiterzulaufen. Pechstein wird während der Spiele in Peking 50 Jahre alt. AP/AP / John Locher
«Die Entwicklung bei uns geht in Richtung Tod.» Skicross-Athletensprecher Konstantin Schad in Bezug auf die zahlreichen schweren Stürze mit Snowboard und Skiern. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
«Ich weiss, dass sie kein Facebook haben. Von daher wird es vielleicht schwer, in Kontakt zu bleiben.» Südkoreas Eishockeyspielerin Randi Heesoo Griffin über entstandene Freundschaften mit Nordkoreanerinnen im geeinten Team. EPA/YNA / YONHAP
«Sie ist falsch gelaufen, scheisse verdammte Hütte noch einmal. Wo ist die denn hingelaufen jetzt? Hattigucki noch einmal. Alles aus – mein Gott na.» ORF-Co-Kommentator Alois Stadlober während der Live-Übertragung des Rennens seiner Tochter Teresa, die im 30-km-Langlauf falsch abgebogen ist. (sda/apa) APA/APA / HELMUT FOHRINGER

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