Bulgarische Journalistin recherchierte über Korruption – jetzt ist sie tot
In der bulgarischen Donaustadt Russe ist eine Moderatorin des lokalen Fernsehsender TVN vergewaltigt und ermordet worden. Die Polizei prüft sowohl berufliche als auch persönliche Gründe für den Mord an Wiktorija Marinowa.
Investigativjournalistin Wiktorija Marinowa wurde ermordet.
Bild: EPA/TVN RUSE
Das sagte der Bezirksstaatsanwalt von Russe, Georgi Georgiew, am Sonntag nach einem Bericht des bulgarischen Staatsfernsehens BNT.
Korruption im gigantischen Ausmass
An der jüngsten Ausgabe der von Marinowa moderierten Sendung «Detektor» nahmen Investigativjournalisten aus Bulgarien und Rumänien teil, die über einen angeblichen Betrug mit EU-Fördergeldern recherchierten.
Die Leiche der 30-Jährigen war dem TV-Bericht zufolge am Samstag in einem Park am Donauufer von Russe entdeckt worden. Der unbekannte Täter habe die Frau geschlagen, vergewaltigt und dann erwürgt, berichteten Medien in Sofia. Für Marinovas Arbeitskollegen ist klar, dass ihr Tod mit ihrer Arbeit in Zusammenhang steht.
Innenminister Mladen Marinow bestätigte die Vergewaltigung der Moderatorin. Die besten Kriminalisten seien zur Aufklärung des Mordes nach Russe geschickt worden, versicherte Regierungschef Boiko Borissow. (sda/dpa)
Melania Trump in Afrika
Die Welt hat sich ja des Öfteren gefragt, wo eigentlich die First Lady steckt, während ihr Donald zu Hause die Welt auf den Kopf stellt. Jetzt wurde sie gesichtet: in Afrika, als Grosswild-Paparazzi mit Kolonialzeit-Hut. Wie konnte es so weit kommen? AP/AP / Carolyn Kaster
Am Montag, 1. Oktober, winkte Melania das letzte Mal auf US-Boden in eine Kamera. AP/AP / Carolyn Kaster
Dann stieg sie auf der Andrews Air Force Base in eine Maschine, ohne auch nur einmal zurückzublicken. AP/AP / Carolyn Kaster
Irgendwie kann man es ihr nicht verübeln: Zwei Tage zuvor musste sie noch ihrem Donald assistieren, als der den polnischen Präsidenten Andrzej Duda traf. AP/AP / Evan Vucci
Als sie den Flieger am 2. Oktober in Ghana wieder verliess, um zum ersten Mal afrikanischen Boden zu berühren, da zeigte sich die Frau Trump ziemlich bunt und fröhlich. AP/AP / Carolyn Kaster
So startete Melania ihre Afrika-Reise also mit Ghanas First Lady Rebecca Akufo-Addo. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in Ghana. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in Kenya. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in Malawi ... AP/AP / Carolyn Kaster
... mit Schlangenmuster-Schuhen ... AP/AP / Carolyn Kaster
... in einer Schullektion ... AP/AP / Carolyn Kaster
... und einer Outdoor-Sprechstunde. AP/AP / Carolyn Kaster
Melania in einem kenyanischen Theater ... EPA/EPA POOL / DAI KUROKAWA / POOL
... und kenianischen Theater-Schauspielern. EPA/EPA POOL / DAI KUROKAWA / POOL
Dann landete Melania in Nairobi, Kenya. AP/AP / Carolyn Kaster
Und begab sich auf eine Safari-Tour, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... die ganz harmlos begann, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... dann jedoch in diesem Auto endete, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... wo sie mit diesem Outfit gesichtet wurde, das ihre Kritiker als Symbol der Kolonialzeit verstehen. AP/AP / Carolyn Kaster
Man muss sagen: Die Kritiker haben einen Punkt, ... AP/AP / Carolyn Kaster
... wenn man der Melania auf Safari so zuschaut. AP/AP / Carolyn Kaster
Aber die First Lady hat nicht nur diesen Hut getragen, sondern auch herzige Kinder. AP/AP / Carolyn Kaster
Und die kenianische Präsidentin getroffen. AP/AP / Carolyn Kaster
Und Kinder über die Strasse begleitet. AP/AP / Carolyn Kaster
Und mit kleinen Kindern gespielt. AP/AP / Carolyn Kaster
Schweizer knack Euromillion
Video: srf/SDA SRF
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