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Trump ballert aus der Twitter-Kanone: So droht er Comey und der Presse

Der US-Präsident hat gleich mehrere merkwürdige Tweets abgesetzt. Darin warnt er den gefeuerten FBI-Chef James Comey, keine Informationen weiterzugeben. Und greift weitere Institutionen an. 

Publiziert: 12.05.17, 15:48 Aktualisiert: 12.05.17, 17:26

Trump tritt weiter gegen den geschassten FBI-Chef nach.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trump tritt weiter gegen den von ihm geschassten FBI-Chef James Comey nach. In einem am Nachmittag abgesetzten Tweet warnt er ihn, interne Informationen an die Medien weiterzureichen. Bevor er negative Internas an die Presse weitergebe, solle Comey «besser hoffen, dass es ‹keine Aufzeichnungen› von unseren Gesprächen gibt.»

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Trump möchte damit offenbar andeuten, dass er unangenehme Fakten aus den Gesprächen mit dem Ex-FBI-Chef besitzt. Was er genau damiot meint, bleibt völlig offen.  

Von George Washington bis Donald Trump: Alle 45 US-Präsidenten

1. George Washington, 1789 - 1797, Parteilos. (bild: wikipedia/gilbert stuart)
2. John Adams, 1797 - 1801, Föderalist. (bild: wikipedia/john trumbull)
3. Thomas Jefferson, 1801 - 1809, Demokratische Republikanische Partei. (bild: shutterstock)
4. James Madison, 1809 -1817, Demokratische Republikanische Partei. (bild: wikipedia/John Vanderlyn)
5. James Monroe, 1817 - 1825, Demokratische Republikanische Partei. (bild:shutterstock)
6. John Quincy Adams, 1825 - 1829, Demokratische Republikanische Partei. (bild: wikipedia/george p.a. healy)
7. Andrew Jackson, 1829 - 1837, Demokratische Partei. (bild: shutterstock)
8. Martin Van Buren, 1837 - 1841, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
9. William Henry Harrison, 1841 - 1841, Whig Partei. (bild: wikipedia/albert sands southworth)
10. John Tyler, 1841 - 1845, Whig Partei und Unabhängiger. (bild: wikipedia/edwards & anthony)
11. James K. Polk, 1845 - 1849, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/matthew brady)
12. Zachary Talyor, 1849 - 1850, Whig Partei. (bild: shutterstock)
13. Millard Fillmore, 1850 - 1853, Whig Partei. (bild: shutterstock)
14. Franklin Pierce, 1853 - 1857, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
15. James Buchanan, 1857 - 1861, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
16. Abraham Lincoln, 1861 - 1865, Republikanische Partei. (bild: shutterstock)
17. Andrew Johnson, 1865 - 1869, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
18. Ulysses S. Grant, 1869 - 1877, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
19. Rutherford B. Hayes, 1877 - 1881, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
20. James A. Garfield, 1881 - 1881, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
21. Chester A. Arthur, 1881 - 1885, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/milton bell)
22. Grover Cleveland, 1885 - 1889, Demokratische Partei. (bild: shutterstock)
23. Benjamin Harrison, 1889 - 1893, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/pach brothers)
24. Grover Cleveland, 1893 - 1897, Demokratische Partei. (bild: wikipedia)
25. William McKinley, 1897 - 1901, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/courtney art studio)
26. Theodore Roosevelt, 1901 - 1909, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/pach brothers)
27. William Howard Taft, 1909 - 1913, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
28. Woodrow Wilson, 1913 - 1921, Demokratische Partei. (bild: shutterstock)
29. Warren G. Harding, 1921 - 1923, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/harris & ewing)
30. Calvin Coolidge, 1923 - 1926, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/adam cuerden)
31. Herbert Hoover, 1929 - 1933, Republikanische Partei. (bild: wikipedia) Library of Congress
32. Franklin D. Roosevelt, 1933 - 1945, Demokratische Partei. (bild: wikipedia)
33. Harry S. Truman, 1945 - 1953, Demokratische Partei. NARA
34. Dwight D. Eisenhower, 1953 - 1961, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/white house)
John F. Kennedy, 1961 - 1963, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
36. Lyndon B. Johnson, 1963 - 1969, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
37. Richard Nixon, 1969 - 1974, Republikanische Partei. (bild: J stone/shutterstock)
38. Gerald Ford, 1974 - 1977, Republikanische Partei. NARA
39. Jimmy Carter, 1977 - 1981, Demokratische Partei. (bild: wikipedia)
40. Ronald Reagan, 1981 - 1989, Republikanische Partei. (bild: shutterstock)
41. George H. W. Bush, 1989 - 1993, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
42. Bill Clinton, 1993 - 2001, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
43. George W. Bush, 2001 - 2009, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/white house)
44. Barack Obama, 2009 - 2017, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
45. Donald Trump, 2017 - (Republikanische Partei) AP/AP / J. Scott Applewhite

In einem Interview mit NBC hatte Trump zuvor erklärt, Comey habe ihm dreimal gesagt, dass nicht gegen ihn ermittelt werde. Hintergrund des Gesprächs waren Ermittlungen des FBI wegen einer möglichen russischen Beeinflussung der US-Präsidentenwahl 2016 und möglicher Absprachen mit dem Trump-Team.

Der demokratische Abgeordnete Elijah Cummings sagte bei CNN, so etwas wie diese Gespräche dürfe niemals geschehen. Ehemalige FBI-Mitarbeiter bezweifelten in US-Medien, dass ein FBI-Direktor sich in laufenden Untersuchungen jemals zu der Aussage versteigen würde, gegen den Präsidenten werde nicht ermittelt.

Trump sagte NBC, die FBI-Untersuchungen sollten auch nach Comeys Entlassung weitergehen. Wenn Russland sich in die Wahl eingemischt habe, wolle er das wissen. Absprachen mit ihm oder seinem Team habe es nicht gegeben.

Tiraden gegen Medien

Kurz vor dem Wochenende scheint Trump in bester Twitter-Laune: Sekunden vor seinem Comey-Tweet hat er bereits eine weitere Mitteilung abgesetzt, in der er gegen die Medien wetterte: «Vielleicht wäre es das beste, künftig alle Pressebriefings im Weissen Haus zu streichen und schriftliche Antworten zu verteilen», schreibt der US-Präsident.

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Trump versuchte, gravierende Unterschiede zwischen seinen Worten und den Darstellungen seiner Sprecher damit zu begründen, er sei ein sehr aktiver Präsident, und viele Dinge geschähen. Für den US-Präsidenten liegt die Konsequenz auf der Hand: «Es ist meinen Stellvertretern nicht möglich, mit perfekter Präzision auf dem Podium zu stehen!»

«Diese Russland-Sache»

In dem NBC-Interview sagte Trump im kompletten Gegensatz zu bisherigen Angaben auch, er habe bei Comeys Entlassung sehr wohl an «diese Russland-Sache» gedacht. Er habe überlegt, dass das Ganze ja nur eine Erfindung und eine lahme Entschuldigung der Demokraten für ihre Wahlniederlage sei.

Bisher hatte es von allen Seiten geheissen, die Russland-Ermittlungen hätten bei der Entlassung nicht die geringste Rolle gespielt. Das hatte auch US-Vizepräsident Mike Pence gesagt.

Umfragen zeigen völlige Spaltung

Sehr aufschlussreich sind indes erste Umfragen, wie die Affäre Comey in der US-Bevölkerung ankommt. «Politico» ermittelte eine völlige Spaltung: 35 Prozent sagten, Trump habe mit der Entlassung richtig gehandelt. 33 Prozent finden sie falsch, dem Rest ist das Thema egal.

In konservativen US-Medien und Blogs findet sich die Einordnung, die Entlassung Comeys werde von Demokraten und Medien mit vorgetäuschter Erregung zur Affäre hochgespielt. Die «New York Times» berichtet von Trump-Anhängern, sie würden sich über die «typische Wut» der Linken viel mehr aufregen als über die Entlassung Comeys selbst.

Damit verfängt Trumps Strategie, die Reaktionen der Demokraten in seiner Anhängerschaft als hysterisch, künstlich und übertrieben hinzustellen. Während in Washington und den grossen US-Medien nach Comeys Entlassung die Wellen hochschlagen und das Wort einer Verfassungskrise die Runde macht, halten Trumps Anhänger weiter zu ihrem Präsidenten. Ihnen ist das Thema fern. (amü/sda/dpa)

100 Tage Trump in 90 Bildern

20. Januar 2017: Donald Trump tritt sein Amt als 45. Präsident der USA an, Barack Obama tritt ab. AP/AP / Andrew Harnik
21. Januar 2017: Trump bei CIA. AP/AP / Andrew Harnik
22. Januar 2017: Trump mit Vize Mike Pence zeigt einen Brief von Barack Obama. AP/AP / Andrew Harnik
23. Januar 2017: Trump kündigt das Trans-Pazifische Abkommen. AP/AP / Evan Vucci
24. Januar 2017: Trump trifft sich mit den Bossen der Autoindustrie im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. Januar 2017: Trump unterzeichnet ein Dekret zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
26. Januar 2017: Donald Trump, sein Vize Mike Pence und Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, während einer Veranstaltung der Republikaner in Philadelphia. AP/AP / Matt Rourke
27. Januar 2017: Trump mit der britischen Premierministerin Theresa May im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Januar 2017: Trump telefoniert im Oval Office mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. AP/AP / Andrew Harnik
29. Januar 2017: Trump telefoniert mit dem saudiarabischen König Salman bin Abd al-Aziz Al Saud. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
30. Januar 2017: Trump trifft sich mit Wirtschaftsbossen. AP/AP / Evan Vucci
31. Januar 2017: Trump nominiert Neil Gorsuch für den seit einem Jahr vakanten Sitz am Obersten Gerichtshof. AP/AP / Carolyn Kaster
1. Februar 2017: Trump führt Aussenminister Rex Tillerson in sein Amt ein. AP/AP / Carolyn Kaster
2. Februar 2017: Trump trifft Harley-Davidson-Chef Matthew S. Levatich. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. Februar 2017: Trump verabschiedet sich auf der Andrews Air Force Base und fliegt für ein Weekend nach Florida. AP/AP / Susan Walsh
4. Februar 2017: Von diesem Tag gibt es kein Bild von Trump, er ist ja in Florida. Derweil gibt es in Washington eine Demonstration gegen den Bau der Mauer an der mexikanischen Grenze. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
5. Februar 2017: Trump wird in seinem International Golf Club in West Palm Beach mit Musik empfangen. AP/AP / Susan Walsh
6. Februar 2017: Trump spricht auf der MacDill Air Force Base in Tampa zu Soldaten. AP/AP / Susan Walsh
7. Februar 2017: Trump empfängt im Weissen Haus Sheriffs und wird von diesen beschenkt. AP/AP / Evan Vucci
8. Februar 2017: Trump nach einem Treffen mit Intel-CEO Brian Krzanich (hinten links). AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
9. Februar 2017: Der neue Justizminister Jeff Sessions leistet den Amtseid. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. Februar 2017: Trump trifft den japanischen Premierminister Shinzo Abe im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
11. Februar 2017: Ein Konvoi mit Trump und Shinzo Abe trifft in Trump International Golf Club in West Palm Beach ein. AP/AP / Susan Walsh
12. Februar 2017: Trump besteigt auf dem Palm Beach International Airport die Air Force One um nach Washington zurückzufliegen. AP/AP / Susan Walsh
13. Februar 2017: Trump trifft den kanadischen Premierminister Justin Trudeau im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
14. Februar 2017: Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, schaut Trump über die Schulter, als dieser ein Gesetz Obamas gegen die Korruption rückgängig macht. AP/AP / Evan Vucci
15. Februar 2017: Donald Trump empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. AP/AP / Evan Vucci
16. Februar 2017: Pressekonferenz im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
17. Februar 2017: Trump vor einem Boeing 787 Dreamliner beim Besuch eines Boeing-Werks in North Charleston. AP/AP / Susan Walsh
18. Februar 2017: Donald Trump mit Frau Melania an einer Veranstaltung in Melbourne, USA. AP/AP / Chris O'Meara
19. Februar 2017: Trump ist in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Susan Walsh
20. Februar 2017: Trump meldet sich nach dem Golf-Weekend in Florida in Washington zurück. AP/AP / Andrew Harnik
21. Februar 2017: Trump besucht das National Museum of African American History and Culture in Washington. AP/AP / Evan Vucci
22. Februar 2017: Trump bei einem Meeting im Roosevelt Room im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
23. Februar 2017: Trump und Tochter Ivanka bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
24. Februar 2017: Trump bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Oxon Hill. AP/AP / Evan Vucci
26. Februar 2017: Trump beim Dinner mit den Gouverneuren der Bundesstaaten. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. Februar 2017: Trump trifft Mitglieder der Historically Black Colleges and Universities (HBCU) im Weissen Haus, während seine Beraterin Kellyanne Conway auf dem Sofa mit dem Handy spielt. Respekt geht anders. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Februar 2017: Trump spricht im Kongress im Capitol Hill in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
1. März 2017: Trump trifft sich mit den Spitzen des Senats und des Repräsentantenhauses im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
2. März 2017: Trump auf dem Flugzeugträger Gerald R. Ford in Newport. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. März 2017: Trump besucht die Saint Andrew Catholic School in Orlando. AP/AP / Alex Brandon
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7. März 2017: Trump mit Besuchern des Weissen Hauses. AP/AP / Evan Vucci
9. März 2017: Trump trifft Vertreter von Kleinbanken. AP/AP / Evan Vucci
10. März 2017: Trump bei einem Meeting im Weissen Haus zum Thema Obama-Care. AP/AP / Evan Vucci
11. März 2017: Trump mit seinem Team in seinem Golf-Resort in Sterling. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
13. März 2017: Trump mit seinen Staatssekretären im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
14. März 2017: Trump empfängt den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. AP/AP / Evan Vucci
15. März 2017: Trump bei einer Veranstaltung in Nashville. AP/AP / Mark Humphrey
16. März 2017: Trump mit dem irischen Premierminister Enda Kenny und dessen Frau Fionnuala im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
17. März 2017: Trump mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
19. März 2017: Trump mit seinem Presseteam in der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
20. März 2017: Trump spricht im Kentucky Exposition Center in Louisville. AP/AP / Andrew Harnik
21. März 2017: Trump spricht vor dem National Republican Congressional Committee in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
22. März 2017: Trump bei einem Meeting zum Thema Gesundheitswesen. AP/AP / Evan Vucci
23. März 2017: Trump trifft Trucker-Fahrer. AP/AP / Andrew Harnik
24. März 2017: Trump spricht zu den Medien über das Gesundheitswesen. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. März 2017: Trump kehrt nach einem Dinner in Washington ins Weisse Haus zurück. AP/AP / Alex Brandon
26. März 2017: Trump in seinem Golf-Resort in Potomac Falls. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. März 2017: Trump unterzeichnet verschiedene Gesetze. AP/AP / Andrew Harnik
28. März 2017: Trump bei der Umweltbehörde EPA in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
29. März 2017: Trump mit Melania bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
30. März 2017: Trump empfängt den dänischen Premierminister Lars Lokke Rasmussen im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
31. März 2017: Trump mit Vize Pence vor der Unterzeichnung eines Handelsgesetzes im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
3. April 2017: Trump empfängt den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah Al-Sisi (nur die Hand sichtbar) in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
4. April 2017: Trump bei einer Konferenz der Gewerkschaft in Washington. AP/AP / Susan Walsh
5. April 2017: Trump begrüsst den jordanischen König Abdullah II. im Garten des Weissen Hauses. AP/AP / Andrew Harnik
6. April 2017: Trump gibt in Mar-a-Lago in Palm Beach Auskunft über die US-Luftangriffe in Syrien. AP/AP / Alex Brandon
7. April 2017: Trump trifft den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Florida. AP/AP / Alex Brandon
8. April 2017: Wieder einmal ist Trump in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
9. April 2017: Trump ist nach dem Golf-Weekend in Florida wieder in Washington zurück. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. April 2017: Neil Gorsuch legt seinem Amtseid als Mitglied des Obersten Gerichtshof ab. AP/AP / Evan Vucci
11. April 2017: Treffen mit Wirtschaftsvertretern im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
12. April 2017: Trump trifft Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
13. April 2017: Trump trifft wieder einmal in Florida ein. AP/AP / Alex Brandon
14. April 2017: Trump in seinem Golfresort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
15. April 2017: Trumps Wagenkonvoi in West Palm Beach, Florida. AP/AP / Alex Brandon
16. April 2017: Trump, Melania und Sohn Barron Trump kommen an Bord der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Alex Brandon
17. April 2017: Osterfeier im Weissen Haus. AP/AP / Carolyn Kaster
18. April 2017: Trump spricht an einem IT-Kongress in Kenosha, USA. AP/AP / Kiichiro Sato
19. April 2017: Trump würdigt Super Bowl Champion New England Patriots und bekommt einen Helm. AP/AP / Andrew Harnik
20. April 2017: Trump trifft den italienischen Premierminister Paolo Gentiloni im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
21. April 2017: Trump posiert für ein Foto der Nachrichtenagentur AP. AP/AP / Andrew Harnik
22. April 2017: Donald und Melania Trump besuchen ein Kriegsveteranen-Zentrum. AP/AP / Alex Brandon
24. April 2017: Trump mit Tochter Ivanka während eines Videogesprächs mit der ISS. AP/AP / Susan Walsh
25. April 2017: Trump am United States Holocaust Memorial Museum's National Days of Remembrance. AP/AP / Carolyn Kaster
26. April 2017: Trump empfängt im Oval Office Lehrerinnen aus dem ganzen Land. AP/AP / Andrew Harnik
27. April 2017: Trump mit einer Gruppe von Kindern am Zukunftstag (Take Our Daughters and Sons to Work Day) im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci

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