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Keine Bedrohung durch Tsunami

Erdbeben erschüttert Ostküste Neuseelands



Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat am Montagvormittag (Ortszeit) die Erde an der Ostküste Neuseelands beben lassen. Der US-Erdbebenwarte USGS zufolge lag das Zentrum des Bebens rund 200 Kilometer von der Stadt Gisborne auf der Nordinsel entfernt in 35 Kilometern Tiefe.

Eine mögliche Bedrohung durch einen Tsunami schlossen die neuseeländischen Behörden aus, dafür liege das Beben zu weit von der Küste entfernt. Die Erschütterungen waren demnach aber trotzdem in weiten Teilen der Nordinsel zu spüren.

Neuseeland liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinander stossen. Diese sind ständig in Bewegung und lösen immer wieder Erdbeben aus. In Neuseeland gibt es in jedem Jahr mehrere tausend leichte und schwerere Beben. (feb/sda/afp)

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