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Die Zukunft ist jetzt

Tesla bringt einen Supercar auf den Markt. Er schafft die 0-100 km/h in knapp 3 Sekunden. Und, ach ja, er fährt fast von selbst



Mac-User und alle, denen der Prius entschieden zu unsexy war und deshalb weiterhin heimlich auf den Audi A7 schielten, dürfen nun jubeln: Tesla bringt einen Supercar auf den Markt. Tesla Model S P85D heisst das Teil und die wichtigen Eckdaten für die Feierabendbier-Diskussion lauten: 691 PS, 931 NM Drehmoment und eine Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen in der Stunde in 3,2 Sekunden (60 Meilen in der Stunde sind 96.5 km/h, also wird der 0-100 km/h Wert knapp drüber sein). 

Und so sieht er aus:

Genau wie der sattsam bekannte Tesla S, also.

Hier gehört erst mal eine kurze Diskussion darüber, was ein Supercar ausmacht (ja, wir sind immer noch beim Feierabendbier). Wenn man die Lamborghinis, McLarens, Ferraris und Co. Revue passieren lässt, dann gehören zweifelsohne folgende Merkmale zur Definition: Zweisitzer, Mittelmotor, auffallendes Design, Spitzengeschwindigkeit über 300 km/h, generelle Unbrauchbarkeit im Alltag ... 

... alles Eigenschaften, die der Tesla Model S P85D nicht mitbringt. Vier Personen können darin bequem Platz nehmen, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 250 km/h, das Design ist zwar hübsch, aber durchaus nüchtern und im Alltag ist das Teil ganz und gar nicht unpraktisch, da es einen Kofferraum besitzt und im Parkhaus des Glatt-Zentrums von den Elektro-Auto-Parkplätzen profitieren kann.

 «Es ist wie von einem Flugzeugträger aus zu starten.»

Weshalb das neuste Produkt des kalifornischen Elektromobil-Herstellers sich trotzdem Supercar schimpfen darf, ist die Art, wie die Beschleunigung wahrgenommen wird. «Es ist wie von einem Flugzeugträger aus zu starten», so Tesla-Chef Elon Musk, «es ist, als hätte man eine private Achterbahn, die einem jederzeit zur Verfügung steht». Das mag wie Promo-Geschwafel rüberkommen, aber alle, die bisher im P85D Platz nehmen durften, sind ausnahmslos überwältigt von der Unmittelbarkeit, mit der die zwei Elektromotoren und der Vierradantrieb die Beschleunigung umsetzen. 

Und dann ist da noch die Kleinigkeit des Autopiloten:

Nach vorne blickender Radar, Sensoren, Kameras mit Bilderkennung, 360 Grad Sonar – dies alles ergibt weit mehr als eine gewöhnliche Spurkontrolle. Etwas, das Tesla Motors an ihrem Presse-Event jüngst bestens zu demonstrieren wusste:

abspielen

Video: YouTube/Josh Lowensohn

(obi)

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