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Nach jahrelangem Streit

Morgan Stanley zahlt Milliarden für dubiose Hypotheken-Deals

Im Streit um problematische Hypothekengeschäfte steht die Grossbank Morgan Stanley vor einem Vergleich mit den US-Behörden. Die Bank soll 2,6 Mrd. Dollar zahlen, wie aus einer Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC vom Mittwoch hervorgeht.

Der Deal ist noch nicht komplett abgeschlossen. Es sei aber eine grundsätzliche Übereinkunft erzielt worden, heisst es in dem Schreiben. Das Finanzinstitut habe für den Fall 2,8 Mrd. Dollar zurückgelegt. Der Kompromiss erfolgt nach einem jahrelangen Konflikt mit dem US-Justizministerium.

Morgan Stanley ist eine von etlichen Banken, die Anleger am Markt für mit Immobilien besicherten Wertpapieren hinters Licht geführt haben sollen. Diese Geschäfte gelten als Mitauslöser der Finanzkrise 2008. Im letzten Juli war Morgan Stanley bereits einen Vergleich über 275 Mio. Dollar mit der SEC eingegangen, um solche Vorwürfe aus der Welt zu schaffen. (feb/sda/dpa)



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Banken treten auf die Hypothekenbremse

Die eigenen vier Wände kaufen wird schwieriger

Die Banken verschärfen die Anforderungen für Hypothekenvergabe. So wird unter anderem die Frist für die Amortisation der Hypothekarschuld auf zwei Drittel des Belehnungswerts von bisher 20 auf 15 Jahre verkürzt, wie die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) am Dienstag mitteilt. 

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