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Berner Seeland

Spaziergängerin findet Knochen eines algerischen Asylbewerbers



Asylbewerber Gampelen

Cherif Boughrara: Der Algerier wohnte im Juni 2012 zwei Wochen lang im Asylzentrum Eschenhof Gampelen. Bild: kapo Bern

Berner Rechtsmedizinern ist es gelungen, Teile eines menschlichen Skeletts zu identifizieren, welche im April in einem Wald bei Gampelen BE gefunden wurden. Es sind die Knochen eines Algeriers, der im Juni 2012 eine Woche lang im Asylzentrum Eschenhof Gampelen wohnte.

Eine Spaziergängerin stiess am 9. April auf die Knochen und alarmierte die Polizei, wie die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland und die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilten. Die Polizei fand damals in der Nähe der Skelettteile auch einen Ring und eine Armkette.

Sie setzte in der Folge umfangreiche Ermittlungen in Gang. Unter welchen Umständen der damals 21-jährige Mann ums Leben kam, ist der Polizei aber nicht klar. Sie hat deshalb einen Zeugenaufruf erlassen. Der letzte bekannte Aufenthaltsort des Algeriers war das Durchgangszentrum für Asylsuchende Eschenhof. (wst/sda)

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Die Schweiz ist mit ihrer Containment-Strategie gescheitert. Die Mitigations-Strategie scheitert kurz vor Weihnachten auch. Heisst für uns: Wir werden so oder so geimpft. Entweder nur ein bisschen. Oder mit der vollen Dröhnung.

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