DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die unter Artenschutz stehenden Blaukappenamazonen wurden in zwei Holzkisten transportiert. Bild: Grenzwache Basel

Papageien verschachtelt

Grenzwächter fischen Papageien aus dem Reserverad-Fach

Bei einer Grenzkontrolle in Riehen haben Schweizer Grenzwächter im Reserverad-Fach eines Fahrzeugs zwei Papageien entdeckt. 



Der Lenker, ein 41-jähriger Mann aus dem Kanton Freiburg, versuchte, die in zwei Holzschachteln untergebrachten Blaukappenamazonen von Deutschland in die Schweiz zu schmuggeln. 

Der Vorfall trug sich schon im vergangenen August zu, wie Zoll und Grenzwache am Dienstag mitteilten. Die Zollfahndung Lausanne führte darauf bei dem Fahrzeuglenker zu Hause eine Hausdurchsuchung durch und stellte mehrere Tiere sicher, um deren Herkunft abzuklären. 

Bild

Vielleicht nicht zum ersten Mal illegal Tiere eingeführt: Beim Fahrzeuglenker zu Hause wurden ein Paar Beos gefunden.  Bild: Grenzwache Basel

Dabei zeigte sich, dass der Mann auch ein Paar Beos illegal eingeführt hatte. Bei der Befragung sei der Mann geständig gewesen. Er wurde wegen Verstosses gegen das Mehrwertsteuer- und das Artenschutzgesetz verzeigt. Blaukappenamazonen stammen aus dem Nordosten Mexikos. Sie, wie auch die Beos, unterliegen dem internationalen Artenschutzabkommen CITES. (rar/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Frauen der Geschichte

Goeie Mie – die nette Giftmischerin von nebenan

Das Urteil fiel am 1. Mai 1885 und lautete auf lebenslänglich. Die 45-jährige Maria Catharina Swanenburg, bekannt als «Goeie Mie» («Gute Mia»), sollte die restlichen knapp 30 Jahre bis zu ihrem Tod im Zuchthaus verbringen. Drei Giftmorde wurden ihr zur Last gelegt. Begangen hat sie bedeutend mehr – vermutlich vergiftete die Frau, die als schlimmste Giftmörderin im «Guinness-Buch der Rekorde» verzeichnet ist, mehr als hundert Leute, von denen 27 nachweislich starben.

Die berüchtigtste …

Artikel lesen
Link zum Artikel