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Edvin Uncorked

Kuhfladen, Schwefel und Fischblasen – alles, was du über Bioweine wissen musst

Madelyne Meyer



Ich mache Yoga. Meditiere. Trinke keinen Kaffee, dafür Matcha-Tee bis zum Herzflattern. Liebe Bio und fahre, so oft es geht, Fahrrad. Habe mir schon jede Netflix-Episode von Gwyneth Paltrows «Goop Lab» reingezogen und stehe deswegen kurz davor, mir mit Gülsha Adilji eine Kältetherapie zu gönnen.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dass ich der Inbegriff eines Pseudo-Hippies bin. Einsicht ist der beste Weg zur Besserung.

Auf jeden Fall faszinierten mich Energien schon immer. Yoga. Der Mond. Meine Hyperaktivität. Naheliegend ist es also, dass ich, was die Weinbranche anbelangt, mich sehr zur Biodynamik hingezogen fühle.

In meinen Weinkursen wird die Frage, was der Unterschied zwischen biologischer und biodynamischer Weinherstellung sei, nicht zu selten gefragt. Auch die Frage, was veganer Wein sei, wird jedes Mal gestellt. Zudem wird oft erkundigt, was denn eigentlich die Definition von Naturwein sei.

Aufklärung naht.

Was sind denn überhaupt die Unterschiede?

Die verschiedenen Philosophien der Weinherstellung sind zurzeit unter Weinfachleuten das meistdiskutierte Thema. Angeregt wird über Kuhfladen, Schwefel und Fischblasen debattiert. Dabei stellt sich in diesem Zusammenhang oft die Frage, ob man denn den Unterschied zum Beispiel zwischen veganem und biologischem Wein schmecken könne.

Frage: Kannst du blind einen konventionell angebauten von einem Biolauch unterscheiden? Schwierig? Eben. Im biologischen und biodynamischen Weinbau geht es denn auch nicht in erster Linie um den Geschmack des Weins, sondern um die Nachhaltigkeit im Rebberg.

Bei Naturweinen jedoch lässt sich eindeutig ein Geschmacksunterschied feststellen, da diese oft ungefiltert und nicht geschwefelt sind. Sie riechen und schmecken oft nach Aromen, die mich an Nüsse, überreife Orangen und Kombucha erinnern. Solche oxidative Noten finden sich auch bei Sherry, der – je nach Ausbaustil – unter einer Florhefeschicht heranreift und ebenso nicht geschwefelt wird.

Manche sagen, dass die Erkennbarkeit der Herkunft eines Naturweins durch den oxidativen Ausbau verwischt bis unkenntlich gemacht werde. Andere wiederum behaupten das Gegenteil. Jedem das seine.

Hier die wichtigsten Unterschiede und ihre Vor- und Nachteile.

Biologischer Weinbau

Ganzheitliche Produktionsmethode «im Namen von Mutter Natur»

Vorteile:

Nachteile:

Biologisch-biodynamischer Weinbau

Geschlossener Kreislauf nach dem Motto: «Ein Hoch auf die Homöopathie»

Vorteile:

Nachteile:

Der Schlüssel zur Biodynamik liegt darin, den Betrieb in seiner Gesamtheit als lebendiges System zu betrachten. Zu diesem Zweck sollen biodynamische Betriebe geschlossene, sich selbst unterhaltende Systeme sein. Die Biodynamik betrachtet den Hof oder das Weingut im Kontext von lunaren und kosmischen Rhythmen. Die Kraft des Mondes ist nicht zu unterschätzen, wenn man bedenkt, dass er Ebbe und Flut auslöst.

Veganer Weinbau

Keine Tiere in den Trauben sigetsoguet

Vorteile:

Nachteile:

Naturwein

Den splitterfasernackten Minimalismus pflegen

Vorteile:

Nachteile:

Egal wie Du zu den Weinbauphilosophien stehst ... wir können uns einigen: Je weniger Eingriffe in die Natur und in ein Naturprodukt, desto besser.

In diesem Sinne: Cheers!

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Madelyne Meyer

Die Weinwelt kann extrem elitär und exklusiv sein. Darauf hat Madelyne Meyer aber gar keine Lust. Mit ihrem unkonventionellen Weinblog Edvin hat sich die Aargauer Weinexpertin in der Schweiz einen Namen gemacht. «Meine Leser mögen wohl meine selbstironische Art. Ich nehme mich und die Weinwelt nicht todernst, zolle dem Wein aber immer genügend Respekt».

Madelyne arbeitet in ihrem Familienbetrieb für Marketing & Kommunikation und schreibt noch für den Gault Millau Channel. Das Ganze rundete sie im September 2019 mit ihrem ersten Buch «Endlich Wein verstehen» ab.
Für watson schreibt Madelyne ab sofort regelmässig exklusiv in ihrem Blog.

Weitere Infos über Madelyne und Wein findest du hier:
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Trump ist der Beste! 01.02.2020 11:00
    Highlight Highlight Der einzige Unterschied ist jeweils die Etikette - die das Produkt kennzeichnet, die den Preis nennt.
  • Vintage 01.02.2020 09:58
  • Gubbe 01.02.2020 09:33
    Highlight Highlight Da kommen mir gleich die französischen Weine in den Sinn. Château pieds puants, minimum 20 Jahre alt, welcher mir immer Kopfweh nach seinem Genuss bescherte. Heute trinke ich keine franz. Weine mehr. Der Schwefel lässt grüssen.
    • tr3 01.02.2020 12:25
      Highlight Highlight Klar, nur französische Weine enthalten Sulfite 🙄
    • Vintage 01.02.2020 16:05
      Highlight Highlight Informier dich bitte bevor du so einen Unsinn von dir gibst.
  • Jamaisgamay 01.02.2020 09:03
    Highlight Highlight Je weniger Eingriffe, desto besser. Danke Madelyne.❤️
    Aber Achtung: einmal in der Welt der naturbelassenen Weine angekommen, gibt's kein zurück mehr. Die 'normalen' Weine schmecken nur noch kitschig und künstlich.
    • -thomi- 01.02.2020 10:42
      Highlight Highlight Oh. Das ist wohl Geschmackfrage. Normale Weine schmecken mir. Der ganze Naturweintrend ist mir etwas sehr fremd. Ich habe allerdings gelernt, Weine objektiv zu bewerten.
    • Jamaisgamay 01.02.2020 11:03
      Highlight Highlight An die 'objektive Bewertung' hab ich mal geglaubt. Vergiss es, Wein ist immer subjektiv.
    • -thomi- 01.02.2020 11:10
      Highlight Highlight Glaub mir. Geht schon. Und Deine Aussage ist nur schon deshalb falsch, weil es ja hochgefeierte Weine gibt (teure wie billige). Es scheint also schon sowas wie einen Qualitätsstandard zu geben, nach dem man sich richten könnte. Und wenn da im Abgang etwas gar viel Alkohol drin ist, dann finde ich den Wein halt schlecht gemacht (Beispiel). Idioten, die von gerösteten Himbeerkernen lallen gehen mir aber genauso auf den Senkel, wie Dir vermutlich auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spocki88 01.02.2020 06:59
    Highlight Highlight Es ist schade das beim Bio-Weinbau immer schön brav die Verwendung von Kupfer und die regelmässigen Spritzzyklen „vergessen“ wird! Ein Bio-Weinbauer muss je nach Saison 14-18x oder noch mehr in die Reben um zu Spritzen!!! Ein IP-Weinbauer 7-9x. Und die Produkte im Bio-Weinbau die verwendet werden sind nicht nur heile Welt!!
  • fools garden 31.01.2020 21:26
    Highlight Highlight Also, ich hab ne ganz einfache Definition für
    "vin naturel". Ich füge nichts hinzu und ich nehm' ihm auch nichts weg.
    Für alte Profis ist das eher nix, mein Œnologe sagt immer, deine Weine sind nicht fertig.
    Aber Leute wenn ihr einen Weinbauern kennt und ihm vertraut...beaucoup de bonheur!
  • -thomi- 31.01.2020 20:27
    Highlight Highlight Das teure und billige Weine nach all diesen Richtlinien hergestellt werden, ist irgendwie Standard. Du kannst auswählen, ob Du 50000 oder 20 Franken für einen Wein zahlen willst. Die Frage ist wohl eher: Ist ein Kuhorn voll Mist im Winter eingegraben tatsächlich gut für die Qualität des Weines oder ist es nicht eher die Tatsache, dass ein Ökosystem wie ein Weinberg ev. auch gelegentlich mal sich selber überlassen sein soll?
    • Vintage 01.02.2020 16:09
      Highlight Highlight Ein Rebberg auch in biodynamischer Vorgehensweise wird nie sich selber überlassen.
  • tr3 31.01.2020 17:18
    Highlight Highlight Ich hatte mal das „Vergnügen“ in einer schlimmen Hipster-Knille zu arbeiten. Die Wirtin liess sich dann von einem zwielichtigen Lieferanten breitschlagen, ein halbes Dutzend Naturweine ins Sortiment aufzunehmen. Wir waren angehalten, diese gegenüber den Gästen gnadenlos zu pushen. Problem: die Plörren schmeckten durchs Band beschissen (sahen auch die meisten Gäste so). Einmal hatten wir einen Winzer im Lokal, der geriet richtiggehend in Rage. „Jetzt versuchen wir seit 5000 Jahren ein immer besseres Produkt herzustellen und dann kommen diese Trendheinis und stellen alles wieder auf Feld 1!“
    • -thomi- 01.02.2020 10:35
      Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar. Genau meine Sicht zum Thema Naturweine. Wir können mit modernster Kellertechnologie heute tolle Weine machen! Es ist nicht einfach nur toll, dass man Trauben jetzt im Hinterhof in Amphoren rumgammeln lassen kann. Und auch der ganze Orange Wine Trend ist gottseidank etwas vorbei.
    • Jamaisgamay 01.02.2020 18:14
      Highlight Highlight @die achsotolle moderne Kellertechnik hat auch zu einer Standardisierung und Banalisierung geführt. Gut gemacht ist oft das Gegenteil von gut.
  • PlayaGua 31.01.2020 16:31
    Highlight Highlight Negativ: Einsatz von Kupfer gegen Pilze.
  • Scaros_2 31.01.2020 14:32
    Highlight Highlight Beim veganen Wein

    Nachteile:

    Weinrechtlich definiert (offizielles Zertifikat).

    Ich: Hääääää? (bitte erläutern).
  • Super8 31.01.2020 13:55
    Highlight Highlight Grad beim Wein heisst Bio nicht gleich besser. Was da tonnenweise für die Umwelt hochgiftiges Kupfer gespritzt wird...nicht-synthetisch heisst halt nicht nicht-wirksam und tötet dementsprechend auch andere Lebewesen.
    • Hoci 31.01.2020 15:12
      Highlight Highlight Is so. Synthetische sind teils noch schlimmer, aber kupfer ist schlimm genug. Es sollte bei Bio zumindest stark beschränkt werden.
    • atorator 31.01.2020 20:01
      Highlight Highlight Kupfer ist überhaupt nicht "hochgiftig", sondern gehört zu den Spurenelementen von dem wir jeden Tag 1 - 2 mg zu uns nehmen müssen. Ist in Nüssen, Leitungswasser oder Schokolade vorhanden.

      Gefähriches Achtelwissen, Junge.

      https://www.bioland.de/im-fokus/artikel/article/kupfer-im-biolandbau.html
    • Jamaisgamay 01.02.2020 09:17
      Highlight Highlight Ja, Cu ist ein Problem, aber daran wird gearbeitet. Zudem sind die Mengen streng limitiert, und engagierte Winzer sind bemüht, die so tief wie möglich zu halten. Und auch die Konventionellen setzen Cu ein zur Resistenzvermeidung.
      Im Wein hat's aber keine Cu-Rückstände. In jedem konventionellen Wein ist ein ganzer Cocktail aus Pflanzenschutzmitteln nachweisbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thorium 31.01.2020 12:10
    Highlight Highlight Nun müsste ein Winzer her, der am gleichen Hang seine Reben nach dem vier unterschiedlichen Methoden anbaut (also gleicher Wein, nur anderer Anbau). Nach der Vinifikation wäre ich echt an einer Blindverkostung interessiert.
    • Hoci 31.01.2020 15:14
      Highlight Highlight Wie geschrieben wird schmecken steht nicht im Vordergrund Sondern ob der Rebberg voller wertvollen Lebens ist oder bis auf die Reben tot. Und was für Gift du unschmeckbar mitkonsumierst.

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