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@rafihazera / shutterstock

23 Kärtchen für genervte Kellner

Ich habe Servicemitarbeitende aus Restaurants, Bistros und Kneipen gefragt, was sie im Gastro-Alltag am meisten nervt. Nachfolgend 23 passiv-aggressive Antwort-Kärtchen für Kellner/innen. Ausdrucken, ausschneiden und den unliebsamen Gästen wortlos in die Hand drücken. Weil wenn schon Kunden verlieren, dann wenigstens mit Stil.



Für «FRÄULEIN! SIE, FRÄULEIN! HALLO!» *pfeift*

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Für Speisekarten-Kreative

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Für hungrige Last-Minute-Grossgruppen

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Für übergenaue Geizgesellschaften

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Für Freestyle-Hinsetzer

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Für Ungeduldige

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Für vermeintlich Grosszügige

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Für Cappuccino-Mönche 

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(Klar, kann der Gast nicht wissen, dass Cappuccino so aufwändig ist. Trotzdem.)

Für die Eltern von Dezibel und Schreimeline

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Rücksichtslose Erziehungsberechtigte werden nach Erhalt dieser Karte sofort einlenken und zu besseren Menschen werden. Sie werden auch nicht beleidigt und verständnislos aufstehen und fluchend ihre antiautoritär verzogene Brut mitnehmen. Nein, empathische Menschen, wie hier impliziert, geben immer noch ein entschuldigendes, grosszügiges Trinkgeld und eine Umarmung.

Für besserwisserische Berufskollegen (nicht selten die mühsamsten Gäste)

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«Also bei uns im Ochsen ist das Brot aus nachhaltigem Freiland-Dinkel mit total viel Auslauf.»

Für Global-Allergiker mit illusorischen Flexibilitäts-Vorstellungen

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Für bankrotte WLAN-Sauger

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Alternativ-Bezeichnung: «Camper»

Für Quartalsbilanz-Besprecher

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Für Platzhirsche

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Für Voreilige

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Für Ökonomie-Laien

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Für Stammgäste mit Anspruch auf Sonderbehandlung

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8 Bier pro Abend = 1 Psychiater gespart

Für Grenzenlose

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Für No Shows trotz Reservation

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Jetzt bleibt der Tisch halt leer, dafür wird meine Arschloch-Liste um einen Eintrag voller.

Für Schlaumeier

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Da ist jeder Trick recht, hauptsache IRGENDETWAS gratis

Für «zwei Mineral»

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Für Abschaum

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Rote Karte für die Grüsel.

Für einfach gute Gäste

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Bist du auch Kellner/in und vermisst noch ein Kärtchen? Bitte! In die Kommentare damit!

Und schon bald folgt der Konter-Artikel: «Kärtchen für genervte Restaurant-Gäste»!

... oder ähnlich. Bin noch dran. Inputs dazu auch immer willkommen in den Kommentaren.



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6 Kärtchen für genervte Coiffeure

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Hier findest du alles vom Hipsterlitheater



Rafi Hazera

Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihundes. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich. 
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Rafi erklärt dem Zukkihund die Welt. Erfolglos.

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84Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stirling 11.02.2019 22:38
    Highlight Highlight Gut es gibt auch nervige Dinge im Restaurant für mich als Gast. Zum Beispiel: Timing
    Die einen schaffen es nicht das Essen für alle am Tisch gleichzeitig zu bringen, oder andersrum, die Vorspeise kommt gleichzeitig mit dem Hauptgang.
    Oder sich nicht notieren wer was bestellt hat.
    Wieso gehts bei den einen und bei den anderen nicht, kochen alle nur mit Wasser.
  • Susannah 11.02.2019 13:13
    Highlight Highlight Alles ok und gehört zum Job. Nur Nr2! 2! 2! 2! 2!!!!! 20 Jahre Gastronomie, ich liebe es immernoch, aber dieses ”ich will genau dies und das, das nicht und jenes auch nicht, und ich will alles genau so zubereitet wie das meine Mama immer gemacht hat und dann alphabetisch geordnet und farblich assortiert auf meinem Teller“ ist ein richtiger Fluch geworden!
    Und 23. 23 find ich super, man sollte sich öfters bei tollen Gästen für ihr tollsein bedanken.
  • Grave 11.02.2019 12:52
    Highlight Highlight Augen auf bei der Berufswahl. ;)
  • Hand-Solo 11.02.2019 11:25
    Highlight Highlight Zu Punkt 4 und 5:
    Über die Jahrhunderte war es in der Schweizer Gastronomie Usus, dass der Gast in die Dorfbeiz ging, sich hinsetzte wo er wollte und jeder am Schluss sein Zeugs bezahlte und wenn er wollte, konnte er am Schluss die Rechnung etwas aufrunden. Ich als Mitdreissiger kenne das sogar noch.
    Aber das war halt in der Prä-Hipster Zeit, bevor jeder Spunten einen auf voll angesagt machen musste...
  • Dan Ka 11.02.2019 10:30
    Highlight Highlight Aus eigener Erfahrung:

    „Nein, auch wenn Sie Bankerin im Deuxpiece und betrunken sind, ist es nicht OK, mir die Hose runterziehen zu wollen.“

    „Nein, es ist nicht OK, meinen Arsch zu berühren, auch wenn Hüttengaudi ist. Nich viel weniger, wenn ihr Hühner daraus einen Gruppenquest macht“

    Die rote Karte durfte ich Mal als Chef de Service, nach einer Verwarnung, ziehen. Der Firmenboss (auch so ein grosspuriger Nadelstreifenheini) wurde von mir und dem Abwascher (2m, 130kg) vor seiner Belegschaft (Firmenanlass) zur Tür „begleitet“. Der Rest des Lokals hat applaudiert.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 11.02.2019 09:10
    Highlight Highlight Hach, die Tramreise nach Höngg. Ich erinnere mich noch gut daran. Das Wetter war einfach perfekt. Wir haben an den schönsten (Tram-) Inseln angelegt. Der Chefsteward hatte eine mega-schicke Uniform an, war super freundlich und wollte sichergehen, dass alle mit ihrem Trambillet glücklich waren. Die MS Cobra war das modernste Gefährt in dieser Region.

    Vielen Dank nochmals an die grosszügigen Trinkgeldspender
  • maatze 11.02.2019 08:50
    Highlight Highlight "Ja, ich habe Verständnis dafür, dass Ihr neureiche Machos seid, die mit ihren fetten Bonzenkarren auf Geschäftsreise sind. Darum ist es auch voll OK, dass Ihr mich bereits wie Abschaum behandelt, wenn ich Euch Mineralwasser auf den Tisch stelle."
  • DomKi 11.02.2019 08:49
    Highlight Highlight Die Schweizer, ein Volk der Motzer. Kenne ich in Spanien, Kolumbien und Südafrika nicht...
  • Stirling 11.02.2019 08:21
    Highlight Highlight Die Sache mit der Abrechnung... Ich war schon in anderen Ländern mit Leuten essen und da war es so:
    Wir waren eine Gruppe aus 6 Personen und bestellten die Rechnung, da kommt der Kellner und bringt 6 kleine Zettelchen mit den Titeln Guest 1, Guest 2, Guest 3, Guest 4, Guest 5 und (achtug spoiler!)Guest 6!
    Wie konnte er die Bestellungen nur so gut auseinander halten? Hat er mit seinem Zauber-elektronik-Tablet etwas gemacht oder ist das ein Mathegenie?
    Wir wollten dann doch gemeinsam zahlen und da zog er noch ein Zettelchen aus seinem Ärmel mit dem Titel "Table 11", der Moment war pure Magie!
    • Else 11.02.2019 14:34
      Highlight Highlight Tiptop, das habe ich letzte Woche sogar in einer Nidwalder Dorfbeiz erlebt!
  • Tom Garret 11.02.2019 00:48
    Highlight Highlight Input:
    „Nein, wir sind zu 12. mitten in Zürich im Buisnessbezirk am Mittagessen, natürlich wollen wir NICHT einzeln bezahlen!“
    Und gleich darauf „klar, die Chance darauf das einer der 12 die Quittung braucht oder mit Karte bezahlen will ist quasi gleich Null“ :-)
  • Knety 10.02.2019 23:07
    Highlight Highlight Einfach keine anderen Gäste anpöbeln, das Tischtuch nicht anzünden und bitte nicht in den Lift kotzen.
    Alles Andere ist halb so schlimm.
  • Apfelsaft 10.02.2019 22:20
    Highlight Highlight Es ist spannend, dass aufgrund der Kommentare sofort anzumerken ist, ob die kommentierende Person zu den angenehmen oder unangenehmen Gästen gehört...

  • Sherlock.H 10.02.2019 21:54
    Highlight Highlight 4 - Warum sollen wir, nur weil wir eine Gruppe sind, deinen Job übernehmen und unter uns abrechnen? (wir verraten einfach nicht, dass wir eine Gruppe sind, höhö)
    5 - Freie Platzwahl ist halt hierzulande oft üblich.
    7 - It's your fucking job. Für den tadellosen Service erhaltet ihr euer Salär, und dass ihr ihn richtig macht, sollte selbstverständlich sein.
    8 - Sorry, aber wenn ihr eure Betriebsabläufe nicht im Griff habt, ist das euer Problem, nicht meines. Ihr dürft mir gerne sagen, dass es etwas länger dauert. Aber erwartet nicht, dass ich euren Job mache.
    • satyros 11.02.2019 05:18
      Highlight Highlight Zu 4: Wenn Du nicht als Gruppe behandelt werden willst, ist‘s Dir dann auch egal, wenn das Servierpersonal zwischen Euren Einzelabrechnungen einen anderen Tisch bedient? Nicht? Dann zahlt einfach zusammen.
    • hifish 11.02.2019 09:51
      Highlight Highlight Zu 5: Nein eben nicht. Es ist sehr unanständig sich in einem vollen Restaurant einfach an einen freien Tisch zu setzen. 1. Merkt der Service unter umständen nicht sofort, dass da ein „neuer“ Gast sitzt. 2. Könnte der Tisch ja reserviert oder belegt (z.B durch rauchende Gäste) sein.
  • TaZe 10.02.2019 21:13
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum man als Gruppe nicht separat bezahlen dürfen soll. Jeder hat Getränke und Essen und bezahlt am Schluss, ob jetzt eine Gruppe an einem Tisch sitzt oder mehrere Personen einzeln da sind. Im Gegenteil, alles an den selben Tisch zu bringen spart dem Personal sogar Zeit! Gerade wieder in einem Restarant gelesen "für Gruppen ab 8 Personen ist nur eine Gesamtrechnung möglich". Warum?
    • hifish 11.02.2019 03:22
      Highlight Highlight Das liegt meist am Kassensystem.
      Grössere Tische werden zusammen getippt (und so zusammenhängend in der Küche bestellt) damit das Essen für alle Gäste zusammen am Tisch ist.
      Gute Kassensysteme können solche Rechnungen splitten. Wenn dann aber die Weinflasche nach einem komplizierten Verteilschlüssel geteilt werden muss, stösst das System an seine Grenzen.
      Manche Kassemsysteme können Bestellungen auf maximal 6 Gäste splitten. (Darumf für 8 Gäste nur Gesammtrechnung)
      Liegt also nicht immer am faulen Kellner.
    • Tom Garret 11.02.2019 06:52
      Highlight Highlight Vor allem gibts (zumindest in meinem Freundeskreis) von jedem ein Trinkgeld. Das ist klar höher als wenn alles auf einmal bezahlt würde...
    • Schlafwandler 11.02.2019 10:32
      Highlight Highlight Das verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht und ich arbeite im Service.
      Wir haben zwar ein ziemlich mächtiges Kassensystem, das Rechnungen splitten kann, etc. Da ich aber erst am Tisch erfahre, wer was bezahlt, hatte ich eine revolutionäre Idee. Ich gebrauche einfach einen Stift und einen Zettel und rechne die betreffenden Beträge zusammen. Ein Faszinosum, was man mit solch einfachen Hilfsmitteln, kombiniert mit Primarschul-Mathe alles erreichen kann.
      Zudem hat Tom Garret völlig recht. Das Gesamttrinkgeld ist in der Regel höher, wenn ein Tisch einzeln bezahlt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 10.02.2019 18:58
    Highlight Highlight Zu 7
    Wozu Trinkgeld? Du bekommst ja einen Lohn und wenn der zu tief ist, musst du mit deinem Chef reden.
    Tadellosen Service erwarte ich generell im Restaurant.
    Von mir wird schliesslich auch tadellose Arbeit erwartet und ich erhalte auch kein Trinkgeld – wie die meisten Arbeitnehmer, übrigens.
    • WHU89 10.02.2019 19:45
      Highlight Highlight du bist bestimmt ein toller zeitgenosse 👌🏻
    • Sherlock.H 10.02.2019 21:46
      Highlight Highlight Wir haben hier zum Glück keine amerikanischen Zustände, wo das Personal nur einen Hungerlohn erhält. Netter Versuch, über emotionale Erpressung ein System einzuführen, bei dem der Gast die Aufgaben des Betriebs übernehmen soll, nämlich seine Angestellen besser zu bezahlen.
    • Pointer 11.02.2019 00:15
      Highlight Highlight @WHU89: wer weiss... 🤨
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  • Blutgrätscher 10.02.2019 18:45
    Highlight Highlight Seit ich als Kellner gearbeitet habe, erhoffe ich mir eigentlich halbherzigen Service in Restaurants.
    Wenn das Personal dann so tut, als ob dass denen voll Spass machen würde, für wenig Geld die ganze Zeit rumzurennen und Fremden hinterherzuwischen, fühle ich mich irgendwie belogen.
  • hifish 10.02.2019 18:23
    Highlight Highlight Zu 22: Ich kenne eine Service-Mitarbeiterin die einen Gast im vollen Restaurant laut angeschrien hat: "Lass meinen Arsch in Ruhe". Hat funktioniert.
  • hifish 10.02.2019 18:15
    Highlight Highlight
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    • Pfützentreter 11.02.2019 18:45
      Highlight Highlight Man schreit in einer Spelunke und auch in einem noblen Fauteuil nicht herum. Tami.
  • Lucculus 10.02.2019 17:39
    Highlight Highlight Ich motze hier gerne rum, denn eigentlich dürften die undankbaren Gäste zufrieden sein, dass das Restaurant überhaupt geöffnet hat. Es lebe der sowjetische Arbeitsgeist! Dieser amerikanische Service-Gedanke geht gehörig auf den Wecker. Bleib als Gast am besten zuhause und übermittle einfach das Geld. Der Kunde ist König? Selten so gelacht... Aber nicht in der Schweiz imfall. Und ja, nach dem Essen räumst Du den Tisch gefälligst sebst auf und hinterlässt 25 % Trinkgeld! Warum? Ist so, weil ist so! Bis ja schliesslich ein Schweizer, Du Memme!
    • Fabio74 10.02.2019 17:55
      Highlight Highlight spannend wie man in einer so simplen Welt leben kann
    • Lucculus 10.02.2019 18:11
      Highlight Highlight @Fabio74: Die Welt der Gastronomie ist ja auch unheimlich kompliziert. Zumindest in der Schweiz. Darum erscheinen auch drei Mal die Woche aud 20 Minuten, Watson und Nau Artikel, die uns die Gefühlslage der Kellner, Flight Attendants, Kellnerinnen, Flight Attendants, Barkeeperinnen, Flight Attendants, Barkeeper, Flight Attendants und Supermarkt-KassierInnen darlegen. Watson ist besser als damals die Wahrheit der Komsomolzen! Finde ich gut, imfall!
    • Chefs United 10.02.2019 19:09
      Highlight Highlight Wo soll man da nur anfangen. In schweizer Restaurants, in denen du deinen Tisch selbst abräumst, wirst du sicherlich auch kein Trinkgeld geben. Das wird auch nicht erwartet. Der Kunde ist König. Stimmt. Solange er sich wie ein König benimmt. Wahrscheinlich sind Leute in der Dienstleistung für Dich nicht auf Augenhöhe. Schade. Und trotzdem würde ich wetten, das Du keine ganze Schicht in meiner Küche überlebst. 😉
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  • ReziprokparasitischerSymbiont 10.02.2019 17:36
    Highlight Highlight Ja, ich weiss, dass Sie als weitherum bekannter Profistürmer bei Hinterlupfikon II kicken, deswegen kann ich Ihnen das Bier trotzdem nicht gratis geben.
  • Else 10.02.2019 17:24
    Highlight Highlight Am Anfang stand die Berufswahl.
    • Quaxi 10.02.2019 18:58
      Highlight Highlight Anstand und Respekt standen (hoffentlich) am Anfang jeglicher Erziehung...
    • Apfelsaft 10.02.2019 22:17
      Highlight Highlight @Quaxi: Du sprichst mir mit deinem prägnanten Satz aus der Tiefe meiner Seele. Besser kann man es echt nicht ausdrücken.
    • Else 11.02.2019 10:27
      Highlight Highlight Den Kommentar von Quaxi würde ich natürlich sofort unterschreiben! Hat aber mit dem Genörgel nur wenig zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 10.02.2019 17:18
    Highlight Highlight Zu 15:
    Sie wollen schon die Bestellung aufnehmen? Wir sind aber noch nicht mal mit der Hälfte der Karte durch.
    • hifish 10.02.2019 18:13
      Highlight Highlight Dann klapp die Karte nicht zu!
    • Pointer 10.02.2019 18:45
      Highlight Highlight Wer hat denn was von zugeklappter Karte gesagt?
    • Sharkdiver 11.02.2019 09:06
      Highlight Highlight Oh ja den gibt es Oft. Gerade letzte Woche wurden wir 3 mal gefragt inner 5min was wir wollen obwohl wir noch am Lesen war. Es war Mittag und restaurant halb leer
  • Zappenduster 10.02.2019 16:24
    Highlight Highlight Liebe städtische Gastroangestellte

    Danke das wir bei euch essen dürfen und euren zuvorkommenden Service in Anspruch nehmen durften.
    Sorry für die Störung.
    Habe fertig.
  • River 10.02.2019 16:23
    Highlight Highlight Ich habe beim anderen Fröillein schon das meiste bezahlt. Niemand anderes anwesend als DAS Fröillein und der Chef.
  • Lester McAllister 10.02.2019 16:23
    Highlight Highlight Liebe Esther-Madelaine
    Es freut uns sehr für Dich und Detlef-Benedikt, dass es so schön war in Locarno letzte Woche.
    Es ist auch echt selbstlos, dass ihr die Enkelkinder seit Pfingsten auch am Donnerstag hüten müsst, aber unsere andern Gäste haben im Fall auch ein eigenes Leben und interssieren nicht für deine Geschichten.

  • What’s Up, Doc? 10.02.2019 16:21
    Highlight Highlight Punkt 8 ist dein Job, wenn's ein sch...s Problem ist 15 Cappuccini aus einem üblicherweise schlechten Vollautomaten zu drücken, nehmt ihn von der Karte oder verlangt das Doppelte. Problem erledigt.
    • hifish 10.02.2019 18:00
      Highlight Highlight Es soll auch noch Restaurants geben, in denen der Cappuciono von Hand gemacht wird...
      An einer Kolbenmaschine kann man nicht einfach die Tasse drunter stellen und auf "Cappucino" drücken. Der Punkt 8 geht auf das hinaus, dass der Gast das oft nicht begreift.
      (Btw. versuch mal in Italien nachmittags einen Cappucino oder einen Latte Macciato zu bestellen)
    • What’s Up, Doc? 10.02.2019 19:11
      Highlight Highlight "Es soll auch noch Restaurants geben, in denen der Cappuciono von Hand gemacht wird"... genau darum steht das kleine aber feine Wort "üblicherweise" in meinem Satz ;)
      "(Btw. versuch mal in Italien nachmittags einen Cappucino oder einen Latte Macciato zu bestellen)"... das ist mir familiär bedingt bekannt, Btw. es schreibt sich Macchiato.
    • River 10.02.2019 19:19
      Highlight Highlight Hifish: Warum sollte der Gast das begreifen? Auf der Karte steht "Cappucino". Und nicht: "Cappucino, aber es imfall mega mühsam zum machen und zeitaufwändig auch, und ich blockiere die Maschine, also bestell den besser gar nicht".
      Bin selber aber total absoluter Anti-Cappucino. Wer das seinem Personal antut, ohne eine propere Milchschaummaschine, ist ein fieser Hamsterhoden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fumia Canenero 10.02.2019 16:20
    Highlight Highlight Zu Nr. 2 - Das heisst "geflochten" und nicht "geflechtet". Und wozu Trinkgeld? Die Kellner können doch immer die halbgeleerten Gläser gratis austrinken...
    • Rafi Hazera 10.02.2019 16:28
      Highlight Highlight Danke, «geflochten» ist korrigiert!
  • Psychonaut1934 10.02.2019 16:12
    Highlight Highlight Zu Nummer 15

    Bin gerade in Norwegen und das dortige System gefällt mir. Im Restaurant nimmt man sich eine Karte und setzt sich an einen Tisch. Wenn die Auswahl getroffen ist, geht man an die Theke, sagt die Tischnummer, gibt die Bestellung auf und zahlt so gleich. Das Essen wird serviert und nach dem speisen kann man gehen.
    • Adam Gretener (1) 10.02.2019 16:56
      Highlight Highlight Das nennt sich nicht gemütlich essen gehen, sondern zur Nahrungsaufnahme abgefertigt zu werden.
    • Psychonaut1934 10.02.2019 17:06
      Highlight Highlight Die Restaurants und Essen waren trotzdem gemütlich. Zudem kein unnötiges Bedrängnis beim Bestellen und warten bis es dem Personal genehm ist die Rechnung zu überreichen.
    • hifish 10.02.2019 18:07
      Highlight Highlight @Psychonaut1934: Versuche dich in den Service-Angestellten zu versezten. Es ist verdammt schwierig den richtigen Zeitpunkt zum bringen der Rechnung zu erwischen. Bist du zu früh, wirkt das so als ob du den Gast rauswerfen möchtest. Bist du zu späht ist der Gast genervt, weil er lange gewartet hat.
      Pack einfach diskret deine Kreditkarte oder dein Portemonait auf den Tisch. Das wird von jedem Kellner als Zeichen zum bringen der Rechnung verstanden. Weltweit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pat the Rat (der Echte) 10.02.2019 16:09
    Highlight Highlight Mir gefallen besonders die 2 letzten Kärtchen...
  • Schlafwandler 10.02.2019 15:44
    Highlight Highlight Auch schön: "Ja ich weiss, Sie sind Head of Whatthefuck der schweizerischen Niederlassung der Fo-Shizzle-Dizzle Holding Company mit Hauptbriefkasten in Steuerparadiesistan. Trotzdem wäre es schön (und normal), wenn Sie bei der Bestellung Ihres Kaffees von ihrem elenden Teufelsmaschinchen aufblicken könnten. Das ist eine soziale Interaktion, verdammt!"
  • Baba 10.02.2019 15:39
    Highlight Highlight #4: selber schuld. Bei Aufnahme der Bestellung fragen, ob alles auf eine Rechnung geht, oder getrennt. Die Zahl 136 ist ja wohl nicht ernstgemeint.

    #8: wie viele Capuccini pro Stunde sind denn genehm? Wenn's nicht passt, dass er bestellt wird, dann streicht ihn von der Karte!!!
    • hifish 10.02.2019 15:45
      Highlight Highlight Du scheinst kein Gastronom zu sein. Oder du hast den Gastro-Typischen Humor nicht mitbekommen.
    • Pathoba 10.02.2019 15:51
      Highlight Highlight .
      Benutzer Bild
    • Baba 10.02.2019 17:48
      Highlight Highlight hifish & Pathoba: Definitiv 😳🤪😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • hifish 10.02.2019 15:38
    Highlight Highlight Ach Sie sind ein Stammgast? Ich arbeite schon seit ___ Jahren hier und habe sie noch nie gesehen. Da hatte ich wohl in der Vergangenheit viel Glück.

    Sie kennen __________? Ich auch. Er/Sie ist ja mein/e Chef/in. Soll ich ihn/sie nun von Ihnen grüssen oder grüssen Sie ihn/sie von mir?

    Ich weiss bei Ihrer Mutter schmekten die Ravioli ganz anders. Unser Küchenchef weigert sich jedoch beharlich Dosenravioli zuzubereiten.
  • youmetoo 10.02.2019 15:29
    Highlight Highlight War es gut?
    Nein!
    Wieso haben Sie denn alles aufgegessen?
    Ich sag ja es war nicht gut – es war sehr gut!
  • hifish 10.02.2019 15:28
    Highlight Highlight Ach ja? Ihr Fleisch war Medium und nicht wie bestellt 3/4? Und à point hätten Sie es gegessen?
    Sie wissen schon das sich die Küche über diese Reklamation totlacht?

Basel ruft als erste Schweizer Stadt den Klimanotstand aus

Vorbild sind Städte im Ausland: London, Los Angeles oder Vancouver haben in den vergangenen Wochen den Klimanotstand ausgerufen. Das Basler Kantonsparlament ist am Mittwoch mit einer Resolution als erste Schweizer Stadt diesem Beispiel gefolgt. Der Grosse Rat hat mit 71 zu 17 Stimmen eine Resolution angenommen, in der er dazu aufgefordert wird, die Auswirkungen auf das Klima und die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen Geschäften zu …

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