watsonbedeckt1°
DE | FR
burger
  • Schweiz
    • Regionen
    • Abstimmungen und Wahlen
    • Reisen
  • International
    • Fall Epstein
    • Ukraine-Krieg
    • Naher Osten
    • Deutschland
    • USA
    • EU
    • Russland
    • China
  • Wirtschaft
    • Konjunktur
    • Arbeitsmarkt
    • Unternehmen
    • Börse und Co
  • Sport
    • Fussball
    • Eishockey
    • Eismeister Zaugg
    • Eismeister-Check
    • Formel 1
    • Tennis
    • Velo
    • Ski
    • Unvergessen
    • Resultate
  • Leben
    • Gefühle
    • Food
    • Filme und Serien
    • Rauszeit
    • Unterwegs
  • Spass
    • Picdump
    • Fail-Dienstag
    • Cute News
    • Retro
    • Gerechtigkeit siegt
    • Dumm gelaufen
    • Klischeekanone
  • Digital
    • Android
    • Apple
    • Google
    • Microsoft
    • Hardware-Test
    • Online-Sicherheit
  • Wissen
    • History
    • Gesundheit
    • Daten
    • Karten
  • Blogs
    • Emma Amour
    • Nachtschicht
    • Rauszeit
    • Gärtner Graf
    • KI-Kosmos
    • Loading …
    • Down by Law
    • Move on up
    • Watts On
    • Rat der Weisen
    • MoneyTalks
    • Sektenblog
    • Work in Progress
    • Top Job
    • Zugestiegen
    • Madame Energie
    • Smart gespart
  • Quiz
    • Mini-Kreuzworträtsel
    • Quizz den Huber
    • Quizzticle
    • Aufgedeckt
  • Videos
    • Reportagen
    • Fragenbot
    • Wein doch
    • MoneyTalks
  • Promotionen
    • Gute News
    • Flugmodus
    • Smart gespart
    • Reise-Glück
  • watson News auf Facebook
  • watson News auf Instagram
  • watson News auf Tiktok
  • watson News auf Linkedin
  • watson News auf Mastodon
  • Hol dir die App!
  • Startseite
  • Schweiz
  • International
  • Wirtschaft
  • Sport
  • Leben
  • Spass
  • Digital
  • Wissen
  • Blogs
  • Quiz
  • Videos
  • Promotionen
Aktuelle Themen
  • WM 2026
  • Winter
  • Armee
  • Social Media
  • Bern
  • Fussball
  • Energie
  • Gesellschaft & Politik
  • Zürich
  • Donald Trump
  • Filme und Serien
  • Best of watson
  • USA
  • Naher Osten
  • Iran
  • Israel
  • Russland
  • Justiz
  • Deutschland
  • Wintersport
  • Alle Themen
  • Newsletter
  • Werbung / PR
  • Jobs
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Privacy Manager
Navigation
Blogs
Smart Gespart

Energie und Geld: So sparst du im Winter effizient

Bild
Bild: Shutterstock
Smart Gespart

Energie & Knete sparen im Winter? Diese zwei Dinge bringen am meisten!

Weniger Energie zu verbraten, um Geld zu sparen, macht Sinn. Und für Klima und Umwelt ist das immer gut. Doch Hand aufs Herz, das Energiesparprojekt scheitert oft an der Motivation. Dabei bringt gerade das am allermeisten, was keinen Aufwand bedeutet.
9
26.11.2025, 10:2126.11.2025, 10:21
Sabina Galbiati
Sabina Galbiati
Mehr «Blogs»

Licht löschen, Wasserkocher nutzen, Standby-Modus vermeiden. Viele dieser Energiespar-Tipps sind gut gemeint. Wer sich alle zu Herzen nimmt, spart mit Sicherheit einiges an Energie und damit auch ordentlich Bares.

Doch all die Tipps umzusetzen, kann auf Dauer ganz schön anstrengend werden. Und ehe man sich versieht, vergessen wir beim Kochen wieder den Deckel auf den Topf zu setzen, die Steckerleiste im Wohnzimmer bleibt nachts doch wieder an, und den Laptop fahren wir auch nicht herunter – es könnte ja sein, wir brauchen ihn nochmals und am nächsten Morgen sowieso. Am Ende bleiben nur das gelöschte Licht und das Wasser im Wasserkocher.

Und ja, es ist, wie es ist: Das Bisschen gesparte Energie ist kaum mehr der Rede wert – vor allem, bei all jenen, die ohnehin längst auf LED umgestiegen sind.

Die richtige Frage macht den Unterschied

Es bringt wenig, wenn wir uns in zig Tipps verlieren, wie wir clever kochen, waschen, social-media-suchten, streamen, putzen oder duschen, um übers Jahr ein paar Franken zu sparen.

Die richtige Frage lautet vielmehr: Wie kann ich mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Energie – und damit Geld – sparen?

Schaut man sich im Internet fancy Kuchendiagramme und Statistiken über den Energieverbrauch in Schweizer Haushalten an, ist der Fall sonnenklar.

Zwei Dinge verbrauchen 80 Prozent der Energie

Es gibt genau zwei Dinge, die mit Abstand am meisten Energie im Haus verbrauchen. Zum einen frisst das Heizen gut 65 Prozent, zum anderen das Warmwasser rund 15 Prozent der gesamten Energie, die ein Durchschnittshaushalt in der Schweiz verbraucht. Alles Übrige inklusive Haustechnik verteilt sich auf die restlichen rund 20 Prozent.

Haushalte, die mit Wärmepumpen oder Fernwärme beheizt werden, habe den Vorteil, dass diese grundsätzlich weniger Kosten verursachen als etwa Gas- oder Ölheizungen.

Jedes Grad weniger spart Geld

Für alle anderen gilt: Jedes Grad weniger Raumtemperatur senkt die Heizkosten um rund 6 Prozent.

Es lohnt sich also, die Wohnung auf 21 statt 25 Grad zu heizen und dafür die Wollsocken und den dicken Pullover anzuziehen.

Im Schlafzimmer reichen auch gut 18 Grad. Schlafhygienikerinnen und -hygieniker empfehlen gar 16 bis 18 Grad für gesunden Schlaf. So oder anders bleibt die Zimmertür natürlich geschlossen.

Letztlich gibt es natürlich keine fixe Temperatur, an die ihr euch halten müsst, aber wer als Mieterin oder Mieter jedes Jahr bei der Heizkostenabrechnung Geld zurückerhält, zieht im Winter gerne den warmen Pulli an und dreht die Heizung runter.

Das Hassobjekt im Bad

Offenbar gehört die Sparbrause hierzulande zu den umstrittensten Dingen überhaupt. Für die einen gilt sie gar als das Hassobjekt schlechthin. Natürlich: Wer Warmwasser sparen und damit die zweite Quelle hoher Energiekosten abdrehen will, kann sich angewöhnen, möglichst kurz oder auch weniger oft zu duschen. Jede und jeder, wie sie oder er mag.

Aber wer der Sparbrause eine Chance gibt, kann den Warmwasserverbrauch, laut Herstellern und so manchem Online-Beitrag beim Duschen bis auf die Hälfte reduzieren – realistisch dürfte es wohl eine Reduktion um 30 bis 40 Prozent sein.

Der Zankapfel: Die einen sagen, sie bräuchten dann einfach doppelt so lange zum Duschen, die anderen sind überzeugt, dass die Sparbrause keinen Unterschied bei der Duschdauer macht. (An dieser Stelle sei erwähnt, dass ihr eure Erfahrungen unbedingt in die Kommentarspalte schreiben müsst.)

Letztlich ist es vielleicht einfach Übungssache oder subjektives Empfinden. Fakt ist: Es gibt qualitativ gute Sparbrausen, die keine 20 Franken kosten. Ein Versuch könnte sich also durchaus lohnen.

Und zum Schluss der ganze Rest

Wer vorhin die Zahlen genau beäugt hat, wird vermutlich fragen: «Ja, aber was ist denn mit den restlichen 20 Prozent Energie?». Wie viel Cash sich hier noch sparen lässt, hängt von eurer Motivation ab. Doch egal, ob mehr oder weniger davon, ihr solltet den Hebel bei den Energiefressern ansetzen. Das sind immer die Geräte, die mit Hitze, Kälte und/oder Wasser arbeiten. Also Kühlschrank, Ofen und Herd, Waschmaschine und besonders der Tumbler.

Letztlich sind aber die Gewohnheiten sehr individuell. Wer gefühlt jedes T-Shirt separat wäscht, spart sehr viel Energie, wenn er oder sie die Waschgänge optimiert. Oder man kann so waschen, dass die Wäsche genug Zeit hat, am Stewi zu trocknen statt im Tumbler. Wer oft und gerne selbst kocht, kann mit One-Pot-Gerichten und Meal Prep viel Energie sparen. Für Letzteres gibt’s hier weitere Tipps und eine kurze Einführung.

Alle weiteren Tipps, wie ihr im Alltag viel Bares sparen könnt, findet ihr wie immer hier.

    DANKE FÜR DIE ♥
    Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
    (Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
    5 CHF
    15 CHF
    25 CHF
    Anderer
    Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
    Themen
    • Blogs
    • Smart Gespart
    12'000 Franken sparen mit gesammelter Briefkasten-Werbung aus den Jahren 2011 bis 2015
    1 / 45
    12'000 Franken sparen mit gesammelter Briefkasten-Werbung aus den Jahren 2011 bis 2015
    Das Umzugsunternehmen Martins gewährt mittels Briefkasten-Flyer-Gutschein zehn Prozent auf einen Umzug im Wert von 2000 Franken. Macht eine Ersparnis von 200 Franken. Neues Zwischentotal: 200 Franken
    Auf Facebook teilenAuf X teilen
    10 Spartipps für deine WG, die du dir getrost sparen kannst
    Video: watson
    Das könnte dich auch noch interessieren:
    Abonniere unseren Newsletter
    Du hast uns was zu sagen?
    Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
    Diskussion wird geladen...
    9 Kommentare
    Zum Login
    user avatar
    Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
    9
    Meistgelesen
    1
    Bereits in über 50 Filialen: Migros und Coop führen eine Neuerung ein
    2
    Haus getroffen: Mehrere Verletzte in Tel Aviv +++ US-Regierung droht Iran mit «der Hölle»
    3
    Trumps Kehrtwende im Iran-Krieg: Verdacht auf Insiderhandel verdichtet sich
    4
    «Da sind Leute, die Europa hassen»: Tucker Carlson zerlegt in Interview US-Aussenpolitik
    5
    James Talarico: Trumps grösster Albtraum
    Meistkommentiert
    1
    Nächster Star für die MLS: Griezmann verlässt Atlético +++ Schlotterbeck-Entscheidung naht
    2
    Liebe Manosphere-Männer, ihr habt Recht, aber ...
    3
    Die SVP will weniger Zuwanderung ohne EU-Bruch – doch die Rechnung geht nicht auf
    4
    Picdump 180 – Geil, Memes!
    5
    «Starre Ziele»: Die deutsche Wirtschaftsministerin macht bei Öl-Treffen brisante Aussagen
    Meistgeteilt
    1
    Curler stürzt beim Jubeln und verschiebt Stein – WM-Titel futsch
    2
    Rockets und Capela verlieren zum zweiten Mal in Folge +++ EVZ-Frauen holen Meistertitel
    3
    Odermatt jagt Hirscher – so weit liegt der Schweizer noch hinter dem besten Skifahrer
    4
    Im längsten NHL-Spiel der Geschichte fällt das goldene Tor erst um 2.35 Uhr nachts
    5
    Tulio kehrt von Sion in die Heimat zurück und macht sich mit diesem fiesen Tor unsterblich
    Betrunken zu Fuss – Riskiere ich als Fussgänger meinen Fahrausweis?
    Wer fährt, trinkt nicht – wer trinkt, fährt nicht. So weit, so bekannt. Weniger bekannt ist aber, dass sich auch eine alkoholisierte Fussgängerin oder ein alkoholisierter Fussgänger auf rechtlich dünnem Eis bewegen kann.
    Was das Fahren unter Alkoholeinfluss angeht, so gibt es für Motorfahrzeuglenkerinnen und -lenker klare und meist auch bekannte Regeln. Unter anderem weil bereits eine Blutalkoholkonzentration von 0,2 ‰ die Reaktionszeit steigen lässt, gilt für Neulenkerinnen und Neulenker während der ersten drei Jahre eine Grenze von 0,1 ‰ und damit faktisch eine Nulltoleranz. Dasselbe gilt etwa für Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer und Chauffeurinnen und Chauffeure im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit.
    Zur Story
    0
    0
    • Newsletter
    • Werbung / PR
    • Jobs
    • Impressum
    • AGB
    • Datenschutz
    • Privacy Manager
    logo
    Würdest du uns einer Freundin / einem Freund weiterempfehlen?
    unwahrscheinlichsehr wahrscheinlich
    0
    1
    2
    3
    4
    5
    6
    7
    8
    9
    10
    Mach doch bitte den Adblocker weg!
    Vollnervige Pop-Up-Werbung haben wir nämlich sowieso nicht. Und von der Werbung leben hier 80 Journalist:innen.
    So geht das:
    • Oben rechts auf das AdBlock-Symbol klicken
    • «Seiten dieser Domain deaktivieren» auswählen
    Danke tuusig!