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Bild: shutterstock

Yonnihof

Yonnihof

Der Weg zurück aus Paris

Gibt es eine Normalität nach Paris? Und wie soll sie aussehen?



Worüber schreibt man nach Geschehnissen wie denen in Paris, wenn man irgendwann nicht mehr über die Geschehnisse in Paris schreiben möchte? Was für ein Thema wählt man als Autorin, die regelmässig für ein Newsportal offen ihre Meinung schreibt, nachdem die Welt für Menschen, die offen ihre Meinung äussern, gerade aufs Übelste durchgeschüttelt wurde? 

Schreibt man humorvoll, weil Humor ja ist, «wenn man trotzdem lacht»? Schreibt man über den Alltag, der ja trotzdem weiter existiert? Schreibt man über das ungute Gefühl im Bauch?

Gibt es einen Weg zurück? Und will man ihn überhaupt betreten? Kann Normalität eintreten, bzw. soll sie wieder eintreten? 

Fakt ist: Sie wird eintreten. Die Frage ist doch: in welcher Form? 

Oft las ich in den letzten Tagen den Vorwurf, wer sich heute solidarisiere, werde die Geschehnisse vom Mittwoch in drei Wochen schon wieder vergessen haben. Und da ist unbestritten ein Stück Wahrheit dran. Man kann das aber umkehren und sagen: Wenn wir solche Ereignisse nicht irgendwann in unseren Langzeitspeicher verschieben würden, müssten wir jeden Tag um jeden Krieg, um jeden Anschlag, um jedes verlorene Leben trauern. Das können wir nicht und es ist unsinnig, das von uns selbst zu verlangen. 

Was wir aber tun können – und ich glaube, das ist für mich persönlich die Quintessenz, die ich aus der Solidaritätswelle für «Charlie Hebdo» ziehen möchte – ist unsere Blickweise zu überdenken. Unseren Alltag. Genauso wie Krieg beginnt nämlich auch Frieden im Kleinen, bei jedem Einzelnen. 

Wir sollten uns überlegen, wer wir sein wollen angesichts dieser neuen Realität. Und es ist zweifellos eine neue Realität. Es wird nun für immer den 7. Januar geben und in einem Jahr und in zwei Jahren und in fünf Jahren wird die Tagesschau am 7. Januar vom Jahrestag des «Anschlags von Paris» berichten und den Konsequenzen, die er hatte, die wir heute noch nicht abschätzen können. Und wir werden uns erinnern, wo wir gerade waren, als wir davon erfuhren und zu einander sagen: «Läck, isch das scho foif Jahr her?»

Vielleicht müssen wir einen neuen Umgang miteinander lernen, doch das ist einfacher gesagt als getan, gerade wenn – wie jetzt – Angst mit im Spiel ist. Vielleicht müssen wir genauer hinschauen lernen, auch ausserhalb der Komfortzone, in der wir uns so bequem eingerichtet haben. Die Langzeitkonsequenzen, die wir ziehen, können auch still und leise und nur für uns selber ersichtlich sein.

Wichtig ist in meinen Augen jedoch trotzdem, dass wir hier und heute eines laut und deutlich sagen: NEIN!

Nein zu Gewalt. Nein zu solch feigen Anschlägen. Und zwar, wie Deniz Yücel in seinem Kommentar für die TAZ sagt, ohne «aber». «Die Anschläge waren schlimm, aber ...». Kein Aber! 

Ich bin nicht die Erste, die das sagt, aber das Hinrichten von zwölf Menschen ist durch keinen verletzten Glauben, durch keine verspottete Ideologie zu rechtfertigen. Und doch, Frau Leuthard, Satire ist ein Freipass. Ein Freipass fürs Nicht-Ermordet-Werden schon allemal. 

Von diesen Ereignissen muss sich nicht die muslimische Welt distanzieren – nein, die Welt muss sich davon distanzieren. Jede/r Einzelne von uns. Wie wir das machen, ist uns selber überlassen.

Tatsache ist: Einen Weg zurück gibt es nicht. Aber einen nach vorn, in eine neue Form der Normalität. Es ist nun an uns, sie zu gestalten. 

Yonnihof Yonni Meyer

Yonni Meyer

Yonni Meyer schreibt als Pony M. über ihre Alltagsbeobachtungen –direkt und scharfzüngig. Tausende Fans lesen mittlerweile jeden ihrer Beiträge. Bei watson schreibt die Reiterin ohne Pony – aber nicht weniger unverblümt. 
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    Alle Leser-Kommentare
  • Statler 10.01.2015 11:40
    Highlight Highlight Es gibt immer ein «Aber», weil die Welt nunmal nicht nur aus Schwarz und Weiss besteht. Das «Aber» zu verbieten heisst, Meinungen zu unterdrücken, oder nicht? Es ist das, was man Mutti Merkel vorwirft, wenn sie von «Alternativlos» faselt. Es ist der unsägliche Ausspruch von GWB nach 9/11 «either you're with us, or you're with the Terrorists».
    Genauso wie CH das Recht hat, solche Karikaturen zu veröffentlichen, hat jeder das Recht, dies zu kritisieren und den Sinn und Zweck solcher Aktionen zu hinterfragen.
  • nimmersatt 09.01.2015 23:58
    Highlight Highlight Welch tendenziöses Stück Rhetorik! Im Rahmen der gegenwärtig zum Heiligtum erhobenen everything goes-Pressefreiheit ein gutes Beispiel für unreflektierte journalistische Verantwortung.

    Ungeachtet dessen welche Relevanz die Ereignisse effektiv haben (werde), befördern solch unreflektierte 'vorher/nachher'-Einteilungen, als emotionalisierendes Mittel in ihrer medialen Verbreitung zu einer Verzerrung der Relevanz. Unreflektierter Politicians-talk at its best!
  • Zeit_Genosse 09.01.2015 16:29
    Highlight Highlight Wir alle sollten bei solchen Ereignissen solidarisch und deutlich aufschreien und sichtbar werden. Die Antwort der Solidarität gegenüber Terror ist die stärkste Sprache und zeigt, "tötest du 12 Menschen, hast du es mit Mio. "Feinden" zu tun. Dein Terror eint uns und macht uns entschlossen und geschlossen."

    Andererseits, sollte die Medien den permanenten Live-Stream überdenken, der im Sinne der Terroristen mediale Zeit einnimmt und die Bevölkerung ängstigt und damit Ziele des Terrors erreicht. Ein gewisse Distanz der Medien wäre angebracht, auch wenn es schwer fällt.

    Wir alle sind betroffen.
  • Androider 09.01.2015 12:22
    Highlight Highlight Sackstarker Artikel, einmal mehr! Danke dafür.
  • roofer 09.01.2015 12:01
    Highlight Highlight JA !!! Es gibt eine Normalität nach Kriegen, Anschlägen, Morden, persönlichen Schicksalsschlägen usw. . Wenn dem nicht so wäre, wären wir als Menschen nicht überlebensfähig.

    Da reiht sich der Anschlag in eine lange Reihe von ähnlichen Vorfällen, die täglich überall auf der Welt passieren und normalerweise in der Presse nur als Randnotitz auftauchen. Es sei denn es besteht ein gesteigertes Interesse diese Meldungen zu hypen. Als da wären : saure Gurkenzeit(passiert eh nichts interessantes), persönliche Betroffenheit, übergeordnete Interessen (politisch oder wirtschaftlich).
  • Glückspilz 09.01.2015 11:31
    Highlight Highlight Liebe Pony sei umarmt für diese Worte <3
  • buehler11 09.01.2015 11:02
    Highlight Highlight Super Worte, Danke :)

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