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Frankreich gedenkt den Opfern

Paris vor dem grössten Marsch seiner Geschichte



Neben dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und vielen weiteren Staats- und Regierungschefs nimmt auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am Sonntag am Gedenkmarsch für die Opfer der islamistischen Anschlagsserie in Frankreich teil.

Abbas' Anwesenheit bestätigte das Aussenministerium in Paris am Samstag. Abbas werde vor der Kundgebung zusammen mit den anderen Staatsgästen von Präsident François Hollande empfangen werden, hiess es.

Der «Republikanische Marsch» ist eine Reaktion auf den islamistischen Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung «Charlie Hebdo» in Paris, bei dem am Mittwoch zwölf Menschen getötet wurden. Bei Angriffen eines weiteren Islamisten wurden später zudem fünf weitere Menschen getötet, vier von ihnen in einem jüdischen Supermarkt. Drei mutmasslichen Attentäter wurden erschossen.

Zu dem Gedenkmarsch am Sonntag in Paris wird mehr als eine Million Menschen erwartet. Fast 50 Staats- und Regierungschefs kündigten nach jüngsten Angaben ihre Teilnahme an. Auch die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga wird zugegen sein. Schon am Samstag waren hunderttausende Menschen in Frankreich auf die Strasse gegangen. (feb/sda/afp)

Paris im Ausnahmezustand

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