China
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epa04648060 Chinese security personnel are deployed at the Great Hall of the People (GHOP) during early morning before the opening of the Third Session of the 12th National People's Congress (NPC) in Beijing, China, 05 March 2015. The congress, decried as a 'rubber stamp' parliament by critics and attended by some 3,000 delegates to discuss political and economic policies, is showcased by the party as evidence of its development of 'socialist democracy.'  EPA/ROLEX DELA PENA

Hinter diesen Säulen findet der Volkskongress statt.  Bild: ROLEX DELA PENA/EPA/KEYSTONE

Premier eröffnet Volkskongress

China soll langsamer wachsen

Zum Auftakt der diesjährigen Plenarsitzung des Volkskongresses schraubte Regierungschef Li Keqiang am Donnerstag in Peking das Wachstumsziel auf «etwa sieben Prozent» herunter. Er möchte, dass Chinas Wirtschaft noch langsamer wächst. 

Im Vorjahr war die zweitgrösste Volkswirtschaft der Erde mit 7,4 Prozent bereits so langsam wie seit 24 Jahren nicht mehr gewachsen. Trotz der schwächeren Konjunktur sollen die Rüstungsausgaben in diesem Jahr um 10,1 Prozent zulegen. Der Zuwachs ist niedriger als im Vorjahr mit 12,2 Prozent, aber im fünften Jahr in Folge zweistellig und deutlich höher als das wirtschaftliche Wachstum. 

Wegen der Territorialstreitigkeiten um Inseln im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer sehen Chinas Nachbarn die Aufrüstung mit Sorge. Weitere Themen der elftägigen Sitzung sind die Umstrukturierung der Wirtschaft, der Umweltschutz und der Kampf gegen die Korruption. (feb/sda/dpa)



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China erneuert Warnung an Washington in Bezug auf Strafzölle

Einen Tag vor der möglichen Bekanntgabe neuer Strafzölle durch das Weisse Haus hat China eine Warnung gegen die USA erneuert. Etwaige Wirtschafts- und Handelsabkommen, über die beide Regierungen verhandelt haben, würden nicht zustande, wenn die USA Strafzölle verhängten, sagte Geng Shuang, Sprecher des Pekinger Aussenministeriums, am Donnerstag.

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