China
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Chinese paramilitary policemen leave after taking part in a memorial service for the victims of the capsized ship Eastern Star on the Yangtze River in Jianli county of southern China’s Hubei province Sunday, June 7, 2015. China's state broadcaster reports the death toll from the cruise ship disaster has risen above 400, as teams expand the search of the Yangtze River for dozens more missing in China's deadliest maritime disaster in nearly seven decades. (AP Photo/Andy Wong)

Das Militär ist noch immer mit dem Suchen von Leichen beschäftigt.  Bild: Andy Wong/AP/KEYSTONE

Schiffskatastrophe in China: 406 Leichen geborgen, 36 Menschen noch vermisst 



Knapp eine Woche nach der Schiffskatastrophe auf dem Jangtse-Fluss in China haben die Einsatzkräfte 406 Leichen aus der «Stern des Ostens» geborgen. 36 Menschen werden noch vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag meldete.

Zum Gedenken an die Opfer des schwersten Schiffsunglücks in China seit fast sieben Jahrzehnten wurden die Arbeiten am Schiffswrack am Sonntag unterbrochen. Schiffssirenen heulten auf, als Verkehrsminister Yang Chuantang und die Einsatzkräfte ihre Köpfe beugten, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.

Das Flusskreuzfahrtschiff «Stern des Ostens» war am vergangenen Montag mit 456 Menschen an Bord nach einem Wirbelsturm gesunken – die meisten Reisenden waren Senioren. Nur 14 Menschen wurden gerettet, unter ihnen der Kapitän. (feb/sda/afp)

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