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German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier, speaks during a press conference with Jordanian Foreign Minister Nasser Judeh, in Amman, Jordan, Saturday, May 16, 2015. Germany's foreign minister said the European Union needs to find a way to share the burden of taking in Syrian war refugees. Steinmeier said Germany is hosting 130,000 Syrian refugees, as one of just a few countries in Europe to do so. (AP Photo/Raad Adayleh)

Frank Steinmeier in Jordanien. Bild: Raad Adayleh/AP/KEYSTONE

Nahost: Deutschland spricht sich für Zwei-Staaten-Lösung aus



Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und sein jordanischer Kollege Nasser Dschudeh haben verstärkte Bemühungen zur Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses gefordert. Frieden und Sicherheit seien nur durch eine Zwei-Staaten-Lösung zu erreichen.

Das sagte Steinmeier am Samstag bei einer Pressekonferenz in der jordanischen Hauptstadt Amman. Es werde Gespräche mit der neuen israelischen Regierung geben und er hoffe auf eine Rückkehr an den Verhandlungstisch.

Dschudeh sagte, ohne eine Zwei-Staaten-Lösung werde weiter Instabilität in der Region herrschen. Die neue israelische Regierung «muss verstehen, dass die einzige Lösung die des Dialogs und der Verhandlungen ist».

Bei seinem Besuch in Amman kam Steinmeier auch mit König Abdullah II. zusammen. Zuvor war Steinmeier zu einem Besuch in Beirut. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war am Freitag mit seiner neuen rechts-religiösen Regierung vereidigt worden. Zahlreiche Minister des neuen Kabinetts lehnen einen eigenen Palästinenserstaat ab. (feb/sda/afp)

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