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Ja, der Amazon-Gründer hat sich ziemlich entwickelt ... screenshot: twitter

Jeff Bezos ist wieder Single – und seine Ex bald reichste Frau auf dem Planeten?



Jeff Bezos, Amazon-Gründer und reichster Mann der Welt, könnte theoretisch auf einen Schlag die Hälfte seines XXL-Vermögens von 137 Milliarden Dollar einbüssen. Der 54-Jährige und seine sechs Jahre jüngere Gattin lassen sich nach 25 Ehejahren scheiden.

Was die Scheidungsanwälte nicht freuen dürfte: Es sieht nicht nach einem Rosenkrieg aus. Im Gegenteil. Die beiden Eheleute schreiben in einem gemeinsamen, am Mittwochabend veröffentlichten Statement bei Twitter:

«Wir haben uns entschieden, uns scheiden zu lassen und unsere getrennten Leben als Freunde weiterzuführen.»

Die ganze Mitteilung:

Und das Internet so:

Einmal zum reichsten Mann der Welt zu werden, habe nicht gereicht ...

Alexa, lade die Tinder-App herunter ...

Wobei: Ist sie Jeffs Neue?

Via Twitter vermitteln die beiden den Eindruck einer einvernehmlichen Trennung: «Wir hatten so ein grossartiges Leben zusammen als verheiratetes Paar, und wir sehen auch eine wundervolle Zukunft als Eltern, Freunde und Partner bei Unternehmen und Projekten». Familie und enge Freunde hätten schon länger von der geplanten Scheidung gewusst.

Es könnte teuer werden ...

Für den Amazon-Chef könnte die Scheidung sehr teuer werden, sollte das Paar vor der Trennung keine entsprechenden Vereinbarungen getroffen haben. Der US-Bundesstaat Washington sei einer von neun in den Vereinigten Staaten, in denen das Vermögen nach einer Trennung unter beiden Ehepartnern aufgeteilt werde, berichten Medien. Bezos hatte die Amazon-Zentrale nach Washington gelegt, weil dort die Unternehmenssteuern besonders niedrig sind.

epa07271500 (FILE) - Amazon CEO Jeff Bezos (L) and his wife MacKenzie Bezos attend the Axel Springer Award 2018, in Berlin, Germany, 24 April 2018 (reissued 09 January 2019). According to media reports, Jeff Bezos and his wife MacKenzie Bezos are divorcing.  EPA/CLEMENS BILAN

Ein Foto aus besseren (Ehe-)Zeiten: Es zeigt das Paar im Januar 2018. Bild: EPA

MacKenzie Bezos, 48, eine Schriftstellerin, hatte laut Medienberichten eine wichtige Rolle als Unterstützerin ihres Mannes bei der Gründung von Amazon gespielt. Die beiden hatten sich 1992 verliebt, als sie für ihn in New York arbeitete. Nur ein Jahr später gab sich das Paar das Ja-Wort.

Die Bezos haben vier Kinder, drei Söhne und eine aus China adoptierte Tochter. Das Vermögen des Amazon-Gründers wurde zuletzt auf rund 136 Milliarden US-Dollar geschätzt. Amazon gilt neu als wertvollstes börsenkotiertes Unternehmen der Welt und hat Apple, Google und Microsoft überholt.

(dsc)

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Launedernatur 10.01.2019 16:11
    Highlight Highlight Nun wird er zum begehrtesten Single der Welt. Natürlich wegen seinem Humor.
  • Grohenloh 10.01.2019 13:01
    Highlight Highlight Also eines ist klar: Wer etwas auf Amazon macht, zahlt zu viel. Viel zu viel!!! Ich bin generell für die Marktwirtschaft. Aber was zu viel ist, ist zu viel. 137 Mia? Das gehört zu 90% abgeschöpft! Dann bleiben immer noch 1.37 Mia (1370 Millionen!!!!)

    Es ist unmöglich so viel Geld zu scheffeln ohne jemanden auszunehmen.

    Und: ich weiss, dass das wahrscheinlich der Wert seiner Amazonaktien ist. Aber trotzdem!
    • hansfritzwurst 10.01.2019 15:26
      Highlight Highlight Gegründet, weiterentwickelt und zum grössten Unternehmen der Welt gemacht. Die Leute bezahlen und er verdient. Bezahlt seine Mitarbeiter (einigermassen) gerecht und ist kein Geeizhals.
      Meiner Meinung nach hat er es aus Schweiss und Blut verdient.
  • Nik G. 10.01.2019 12:35
    Highlight Highlight Der Arme Mann, dann hat er nur noch um die 60 Milliarden Dollar. Er sollte Essensmarken beantragen. Vielleicht wird auch sein Amazon Konto gesperrt weil er Zahlungsunfähig ist.
  • Antigone 10.01.2019 12:23
    Highlight Highlight Nicht mal dieses ganze Geld kann einen Mann aushaltbar machen für eine Frau...








    Spass
  • Adumdum 10.01.2019 11:56
    Highlight Highlight Kann er sich doch locker leisten - und sie kann es sich locker leisten nicht in bar ausbezahlt zu werden. Die Probleme möchte ich haben 😁

    Also Mal abgesehen von der Familientrennung... Dann lieber weniger Geld und glücklich mit Frau und Familie.

    Aber ganz im Ernst: wenn das Vermögen 50/50 geteilt wird finde ich beide cool. Wäre nur logisch, weil für funktionierende Familie als auch Unternehmen aufzubauen braucht es immer zwei. Bin gespannt.
  • Thomas F. 10.01.2019 11:37
    Highlight Highlight Ob und mit wem der Amazon-Chef zusammen lebt, ist egal und sollte niemanden interessieren. Journalistisch und gesellschaftlich relevanter wären solche Geschichten, wie sie zum Beispiel die ARD gesendet hat: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTZkNDQ1ZDM3LWE4OWEtNDZhMC05YWZiLTIxNTNhZTlhZjI5Ng/allmacht-amazon
  • hansfritzwurst 10.01.2019 11:27
    Highlight Highlight 25 Ehejahre....krass! Da gab es Amazon noch nicht mal.
  • Bene_ 10.01.2019 10:34
    Highlight Highlight Dieser Artikel bietet keinen informationellen Mehrwert. Es wird suggeriert, Jeff Bezos müsse nun die Hälfte seiner Vermögens abgeben. Allerdings hat jeder halbwegs intelligente (oder gut anwaltlich beratene) Unternehmensführer in den USA einen Ehevertrag abgeschlossen, der die Güteraufteilung im Scheidungsfall anders regelt. Ob die Eheleute (wovon auszugehen) einen solchen abgeschlossen haben oder nicht, hat uns als Aussenstehende nicht zu interessieren, weshalb eigentlich auch kein Artikel darüber notwendig wäre. Januarloch?;-)
    • Loeffel 10.01.2019 11:36
      Highlight Highlight Angenommen sie hatten 1999 geheiratet, dann hatte Jeff damals mehr Schulden als Vermögen und wohl auch keinen ausgefeilten Ehevertrag.
    • @schurt3r 10.01.2019 11:57
      Highlight Highlight Vielen Dank, liebe Januarloch-Füller! :)
    • Blutgrätscher 10.01.2019 12:09
      Highlight Highlight Wenn dein Nachbar keinen Ehevertrag abgeschlossen hat, ist das Privatsache, ja.
      Wenn Jeff Bezos keinen Ehevertrag abgeschlossen hat, wird ein Vermögen umverteilt, dass höher ist als der BIP von Uruguay.
      Das kann man kaum mehr Privatsache nennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohmann94 10.01.2019 10:32
    Highlight Highlight Also wird die reichste Frau der Welt die reichste Frau, weil sie den richtigen Mann geheiratet hat? Ohoh! Wenn das nicht mal für Zündstoff sorgt ;)
    • Adumdum 10.01.2019 11:59
      Highlight Highlight Ja, so hört es sich dann an - und ist total daneben. Ohne die richtige Frau bekommst du keine vier Kinder und kannst nebenbei Amazon aufbauen. Könnte man genauso sagen "nur weil er die richtige Frau geheiratet hat ist er der reichste Mann der Welt."

      Und alleine "reichste Mann der Welt" ist schon totaler Schwachsinn - "reichster Haushalt der Welt" wäre wesentlich korrekter gewesen.
    • Don Sinner 10.01.2019 12:07
      Highlight Highlight Ist eben hier offenbar für einmal nicht der Fall. Verheiratet: 1993. Sie sei eine wichtige Stütze für seine Geschäfte gewesen (etc.). Plus: 25 Jahre. Da war Liebe drin, nicht wie leider oft das Berechnende.
    • NotWhatYouExpect 10.01.2019 12:23
      Highlight Highlight Sie hat nicht den reichsten Mann geheiratet! Er wurde neben Ihr zum reichsten Mann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Things never seen before 10.01.2019 09:52
    Highlight Highlight Mehr Besitos hätte den beiden Bezos weitere Wunder gebracht.

    Nobody is perfect.
  • leu84 10.01.2019 09:50
    Highlight Highlight Jetzt hat er mehr Zeit für seine Alexa
  • Drank&Drugs 10.01.2019 09:05
    Highlight Highlight 137 Milliarden? Ein staatlich und gesellschaftlich anerkannter Verbrecher... mehr fällt mir dazu nicht ein.
    • Adumdum 10.01.2019 11:50
      Highlight Highlight Wieso Verbrecher? Was hat er verbrochen?
    • Drank&Drugs 10.01.2019 13:48
      Highlight Highlight Ein Ausbeuterbetrieb wie er im Bilderbuch steht. Machtmissbrauch durch Preisdiktate, Steuervermeidung, Sklavenartige Arbeitsbedingungen um nur ein paar Beispiele zu nennen.

      Der hat mit Amazon in 24 Jahren ein Vermögen von 137 Milliarden angehäuft. Sind im Schnitt 5.7 Milliarden pro Jahr. Und dies alles auf dem Buckel von unterbezahlten Angestellten.
    • ujay 10.01.2019 17:04
      Highlight Highlight @Drunk. Gähn, immer dieselbe Leier. Danach sind Gates, Buffet, Zuckerberg etc. alles Verbrecher. Du lebst in einer Blase.
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  • Chili5000 10.01.2019 08:58
    Highlight Highlight Schade für die Bezos. Ich hoffe das es keinen Rosenkrieg gibt. Was mich aber echt beschäfitgt ist die Aussage das Amazon, was ja im weitesten Sinne eine Plattform für Händler ist. Das wertvollste Unternehmen der Welt sein soll. Wie misst man soetwas?
    • Adumdum 10.01.2019 12:00
      Highlight Highlight Börsenwert
    • Grohenloh 10.01.2019 13:03
      Highlight Highlight Am Börsenwert (Wert der Aktien), oder?
    • Bene883 10.01.2019 13:09
      Highlight Highlight Ganz einfach, es bemisst sich daran was die Leute dafür bereit zu zahlen sind/wären. Ergo vereinfacht gesagt Aktienpreis*Anzahl Aktien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pun 10.01.2019 08:04
    Highlight Highlight Das Jahr 1999 hat gerade angerufen und gesagt, dass es seine Stereotypen gerne zurück hätte.

    "Für den Amazon-Chef könnte die Scheidung sehr teuer werden"
    "MacKenzie Bezos, 48, eine Schriftstellerin, hatte laut Medienberichten eine wichtige Rolle als Unterstützerin ihres Mannes bei der Gründung von Amazon gespielt."

    Ich finde Titel und Ton im Text völlig daneben. MacKenzie wird genauso ihre wichtige Rolle beim Aufbau der modernen Logistik-Sklaverei gehabt haben, eine Vermögensaufteilung ist völlig logisch und nicht einfach für den Mann teuer.
    • Adumdum 10.01.2019 12:03
      Highlight Highlight 1. Teil stimme ich voll mit dir überein! Der Ausdruck "reichster Mann der Welt" ist alleine schon Schwachsinn. "Reichster Haushalt der Welt" sollte das heißen.

      2. Teil "Logistik-Sklave reicht" - das ist eine ziemliche Ohrfeige für alle wirklichen Sklaven. Keiner muss bei Amazon arbeiten oder bleiben.
    • pun 10.01.2019 14:20
      Highlight Highlight @Adumdum: Deine zweite Aussage finde ich jetzt eine ziemliche Ohrfeige für alle Amazon-Lager-Mitarbeitende, die nicht das Privileg haben, einen Job zu kündigen ohne einen neuen zu haben. Die Schweiz ist mit ihrem sozialen Auffangnetz leider einzigartig.
    • Adumdum 11.01.2019 10:39
      Highlight Highlight @pun, versteh ich nicht. Hält sich Amazon nicht an die jeweiligen Arbeitsgesetze? Haben alle Kassenarbeiter bei der Migros genug Geld für ein eigenes Haus? Du weißt schon was Sklaven sind, oder?

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