Digital
Android

Google ändert Android-Namensgebung: Zukünftig werden Versionen nummeriert

Google streicht die Süssigkeiten – Android-Versionen werden künftig nummeriert

23.08.2019, 08:1923.08.2019, 08:19
In this Wednesday, May 18, 2016, photo, people pose by Android lawn statues at Google's headquarters in Mountain View, Calif. The tall sculpture, at right, depicts the 2014 version of Android, kn ...
Zukünftig gibt's bei Google keine Süssigkeiten mehr.Bild: AP/AP

Google gibt die Tradition auf, Versionen des Betriebssystems Android nach Süssigkeiten zu benennen. Die nächste Variante, für deren Namen bisher der Anfangsbuchstabe «Q» vorgemerkt war, soll nun stattdessen Android 10 heissen.

Damit solle die Namensgebung verständlicher werden, erklärte der Internet-Konzern in einem Blogeintrag am Donnerstag.

Google war in alphabetischer Reihenfolge von Android Cupcake bis zu Android Pie im vergangenen Jahr gekommen. Manager des Konzerns hatten schon vor Monaten eingeräumt, dass sie sich schwertun, einen geeigneten Namen zu finden, der mit «Q» anfängt. Vorschläge wie «Quesadilla» oder «Quarkbällchen» machten die Runde.

Das bei Google entwickelte Android ist das meistgenutzte Smartphone-Betriebssystem mit einem Marktanteil von mehr als 80 Prozent. Ausserdem läuft Android unter anderem auch in Fernsehern und Infotainment-Anlagen von Autos. Insgesamt sind nach Google-Angaben mehr als 2.5 Milliarden Geräte damit aktiv. Android 10 soll in einigen Wochen verfügbar sein. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die 10 wertvollsten Unternehmen der Welt
1 / 11
Die 10 wertvollsten Unternehmen der Welt
Microsoft ist die wertvollste Firma der Welt: Mehr als eine Billion Dollar ist der Konzern wert. Dahinter folgen weitere Techgiganten wie...
quelle: ap / elaine thompson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Zuviel am Handy? Dr. Watson weiss, woran du leidest
Video: watson
So gut oder schlecht schützt sich deine Gemeinde gegen Phishing-Mails
Fast jede Schweizer Gemeinde hat einen Basisschutz gegen gefälschte E-Mails eingerichtet – aber nur jede neunte so, dass ein Phishing-Mail in ihrem Namen tatsächlich blockiert würde. Eine neue Studie zeigt, wie löchrig die digitalen Postfächer von 2110 Gemeinden sind.
Stell dir vor, du bekommst ein Phishing-Mail, das aussieht, als käme es von deiner Gemeinde – mit der Aufforderung, eine Busse zu bezahlen oder einen Link anzuklicken.
Zur Story