Digital
Android

Auf das süchtig machende «Threes» folgt mit «2048» das nächste hitverdächtige Knobelgame 

Bild
Bild: watson
Zahlenschieberei

Auf das süchtig machende «Threes» folgt mit «2048» das nächste hitverdächtige Knobelgame 

27.03.2014, 16:5927.03.2014, 17:41
Philipp Rüegg
Folge mir
Mehr «Digital»

Moment, hab's gleich. Nur noch schnell diese Reihe verschieben. Oh, da lassen sich gleich zwei 96er-Steine kombinieren. Wie, was? Ah ja «Threes». Das Spiel kostet mich noch immer kostbare Stunden meiner Freizeit. Nun hat das von «Threes» und «1024» inspirierte Browser-Game «2048» den Weg zur Smartphone-App geschafft. Zwar stammt es nicht vom gleichen Entwickler, ansonsten ist es ein identischer Klon. 

Allen, die mit dem flotten Dreier nicht bedient sind, sei die neue Alternative ans Herz gelegt. Wie bisher gilt es, Steine mit gleichen Werten zu kombinieren und zu immer grösseren Zahlenwerten zusammenzuschieben. Die Hauptunterschiede zu «Threes» sind, dass man Zahlen der Zweierfolge und nicht Dreierfolge verknüpft und nie weiss, welche neuen Steine wo auftauchen. Ausserdem schiebt man die Zahlen immer so weit es geht und nicht nur ein Feld weit. Ansonsten finden sich alte Hasen des Knobeloriginals bei «2048» schnell zurecht.

Das Spiel gibt's als  Browser-, Android-, Windows Phone- und iOS-Version.

Weiterlesen zum Thema Games

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
EU-Kommission will «Chatkontrolle» mit fiesem Trick einführen – das musst du wissen
Digitale Massenüberwachung soll in Europa Standard werden, wenn es nach dem Willen der zuständigen EU-Kommissarin geht. Nun wird auch in der neutralen Schweiz der Protest lauter.

Die am Montag veröffentlichte Warnung des Schweizer Messenger-Dienstes Threema könnte nicht deutlicher sein: Mit dem als «Chatkontrolle» bekannten Gesetzesvorschlag der EU-Kommission solle in der Europäischen Union «ein Massenüberwachungsapparat von orwellschem Ausmass» eingerichtet werden.

Zur Story