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Appenzell Innerrhoden beschafft drei Drohnen, um Rehkitze zu retten

Appenzell Innerrhoden beschafft drei Drohnen, um Rehkitze zu retten 😍

03.04.2019, 00:0103.04.2019, 06:52

Appenzell Innerrhoden hat sein Konzept zur Rehkitzrettung überarbeitet und drei Drohnen angeschafft. Durch den Einsatz der modernen Hilfsmittel erhofft sich die Jagd- und Fischereiverwaltung, dass mehr Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden können.

Am vergangenen Samstag wurden die Jäger für den Einsatz der Rehkitzrettungs-Systeme ausgebildet, wie die Innerrhoder Jagd- und Fischereiverwaltung am Dienstag mitteilte. Die Schulung wurde durch ein Team des Vereins Rehkitzrettung Schweiz sowie einen erfahrenen Drohnenpiloten und Jäger aus dem Engadin durchgeführt.

Nebst einem theoretischen Teil, in welchem rechtliche und flugtechnische Aspekte instruiert wurden, konnten die Jäger auch erste Erfahrungen im praktischen Suchflug sammeln.

Von Mai bis Juni

In Appenzell Innerrhoden wird die Rehkitzrettung durch den Kanton und den Patentjägerverein Appenzell Innerrhoden organisiert und durchgeführt. Zur Setzzeit in den Monaten Mai und Juni stehen nebst dem Wildhüter und den Jagdaufsehern auch zahlreiche Jäger im Einsatz, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Um die Rehkitzrettung noch effizienter zu gestalten, habe der Kanton drei speziell ausgerüstete Drohnen angeschafft.

Die Landwirte werden mit einem Informationsblatt, dass bei allen Milchsammelstellen aufgelegt wird, über die Neuerungen in Kenntnis gesetzt.

(dsc/sda)

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Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
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Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
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