Digital
Apple

Oh nein, das iPhone X ist (noch) nicht wintertauglich 😱

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt reagieren gewisse OLED-Displays offenbar langsamer.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt reagieren gewisse OLED-Displays offenbar langsamer.bild: watson

Oh nein, das iPhone X ist (noch) nicht wintertauglich 😱

Apple verspricht eine Software-Lösung für das Kälteproblem.
10.11.2017, 11:5923.11.2017, 15:56

Update: Apple hat ein iOS-Update veröffentlicht, um den Kälte-Bug zu beseitigen und das iPhone X wintertauglich zu machen.

–

Apple hat eingeräumt, dass Kälte dem Display seines neuesten Smartphones, dem iPhone X, Probleme bereiten kann und will das mit einem Software-Update beheben.

Dem Konzern seien Fälle bekannt, in denen das Display des Geräts beim Wechsel in eine kalte Umgebung kurzfristig nicht mehr auf Berührungen reagiere, erklärte ein Apple-Sprecher am Freitag gegenüber The Loop. Nach einigen Sekunden funktioniere der Touchscreen dann wieder normal.

Apple macht keine Angaben zur Ursache des Problems oder zum Zeitplan für das Software-Update. Der Konzern baut in das iPhone X erstmals ein Display mit OLED-Technologie auf Basis organischer Materialien ein.

Erste Meldungen von betroffenen iPhone-Usern tauchten offenbar vor wenigen Tagen bei Reddit auf.

Apple empfiehlt in diesem offiziellen Support-Dokument, das iPhone und andere iOS-Geräte nur in einem Temperaturbereich zwischen 0 Grad und 35 Grad Celsius zu verwenden. Die Verwendung unter sehr kalten Bedingungen ausserhalb des Betriebsbereichs könne die Batterielaufzeit vorübergehend verkürzen und ein Abschalten des Geräts verursachen.

(sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nach Pensionskassen-Datendiebstahl: Oberster Datenschützer startet Untersuchung
Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte (EDÖB) hat eine formelle Untersuchung zum Hackerangriff auf die IT-Entwicklerfirma PK Softech lanciert.
Der Hackerangriff auf die Baselbieter Software-Entwicklerfirma PK Softech AG und der damit verbundene Datendiebstahl werden nun von der obersten Schweizer Datenschutzbehörde untersucht. Der EDÖB informierte am Freitag in einer Mitteilung auf seiner Website über den Schritt.
Zur Story