Digital
Apple

Apples teuerster Mac Pro kostet 57'000 Franken, Räder nicht inbegriffen

Apple CEO Tim Cook, left, and chief design officer Jonathan Ive look at a Mac Pro in the display room at the Apple Worldwide Developers Conference in San Jose, Calif., Monday, June 3, 2019. (AP Photo/ ...
CEO Tim Cook und Designer Jony Ive vor der neuen Pro-Hardware im Juni 2019.Bild: AP

Apples teuerster Mac Pro kostet 57'000 Franken, Räder nicht inbegriffen

11.12.2019, 10:2812.12.2019, 06:37

Wie vorangekündigt hat Apple am Dienstag mit dem Verkauf des Mac Pro und des Pro Display XDR begonnen.

Preis des Desktop-Macs: ab 6399 Franken.

Wobei man je nach Hardware-Konfiguration mehr als 57'000 Franken hinblättern muss, bzw. darf. Dafür erhält man zum Beispiel 1,5 Terabyte Arbeitsspeicher und eine «Afterburner»-Karte, um die eh schon «wahnsinnige» Geschwindigkeit bei der Videobearbeitung weiter zu erhöhen.

Für das gleiche Geld könne man sich einen gut motorisierten Cybertruck kaufen, witzelt ein Twitter-User. Und bei Teslas Elektro-Pick-up seien vier Räder inklusive ...

Optional gibts das Mac-Pro-Gehäuse aus Edelstahl statt mit Standfüssen mit vier Rollen. Aufpreis: 438 Franken.

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Apple zeigt, was es hat
1 / 16
Apple zeigt, was es hat
Uii! Wen haben wir denn da, neben Konzernchef Tim Cook?
quelle: epa / john g. mabanglo
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Paradise Papers: Die Steuertricks der Reichen und Mächtigen
Video: srf
Electronic Arts verkündet Aus für Game-Entwickler Bioware und stoppt neues Game
Electronic Arts zieht beim Entwicklerstudio Bioware den Stecker und streicht zugleich ein bedeutsames Projekt. Der Konzern richtet seinen Kurs auf weniger, dafür grössere Produktionen aus.
Das legendäre Videospiel-Entwicklerstudio Bioware ist Geschichte. Das 1995 gegründete Unternehmen mit Sitz im kanadischen Edmonton werde geschlossen, teilte der US-Spielehersteller Electronic Arts (EA) mit, der das Studio vor rund 20 Jahren übernommen hatte.
Zur Story