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Creator Studio: Apple greift Adobe mit Abo für Kreativ-Apps an

Apple schnürt ein neues Abo-Paket für Kreativ-Software.
Apple schnürt ein neues Abo-Paket für Kreativ-Software.bild: apple

Apple greift Adobe mit Abo für Kreativ-Apps an

14.01.2026, 09:2514.01.2026, 09:25

Apple greift den Platzhirsch Adobe sowie Entwickler von Musik-Anwendungen mit einem Bündel-Abo für seine Kreativ-Apps an. Das Angebot mit dem Namen Apple Creator Studio wird ab Ende Januar unter anderem Zugang zum Videoschnitt-Programm Final Cut Pro, der Bildbearbeitungs-App Pixelmator Pro und der Musikaufnahme-Software Logic Pro bieten.

Den Preis für das Studio-Bündel setzte Apple auf 12.99 Euro im Monat bzw. 129 Euro im Jahr fest – und damit deutlich unter dem Niveau von Adobe. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Funktionen für Apples kostenlose Büroprogramme wie die Textverarbeitungs-Software Pages.

Mit dem Vorstoss macht Apple einen neuen Anlauf, von der breiten Nutzung der Geräte des Konzerns in der Kreativ-Industrie von iPhones über iPad-Tablets bis hin zu Mac-Computern mit einem grösseren Software-Geschäft zu profitieren. (sda/awp/dpa)

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goschi
14.01.2026 10:22registriert Januar 2014
Die richtige Schlagzeile wäre eher
"Apple macht jetzt wie Adobe die Produkte für alle viel teurer, weil man nicht mehr spezifisch ein Programm dauerhaft kaufen kann, sondern immer das Abo für alle zahlen muss und einmal zahlen aufhören ist alles nutzlos"

Okay, "Apple macht Adobe Konkurrenz" stimmt auch, aber halt nicht für die Kunden, sondern gegen die Kunden!
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