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Duell der Musikgiganten: Spotify gegen Apple Music. Wer ist wirklich besser?

Duell der Musikgiganten: Spotify gegen Apple Music. Wer ist wirklich besser?

22.07.2015, 11:1722.07.2015, 11:31
  • Das Technologie-Portal «PCTipp» hat die Musik-Streamingdienste Spotify und Apple Music verglichen. Wer also überzeugt mehr?
  • Die Songauswahl ist bei beiden praktisch identisch.
  • Bei Apple kommen Musikvorschläge aus dem Mainstream, Spotify empfiehlt auch unbekannte Künstler. Was man bevorzugt, ist Geschmacksache.
  • Bei den Preisen schenken sich die beiden nichts. Bei Apple ist der Familientarif günstiger, umgekehrt bietet nur Spotify ein Gratis-Angebot mit Werbung.
  • Auf dem Handy ist die Navigation bei beiden intuitiv. In Sachen Funktionalität hat Spotify klar die Nase vorne. 
  • Während Spotify eine spezialisierte Applikation für PC und Mac anbietet, ist Apple Music auf dem Computer in den Software-Koloss iTunes integriert. Das kann man als Vor- oder Nachteil sehen, je nachdem, ob man iTunes mag oder nicht.
  • Weitere Pluspunkte sammelt Spotify dank des Webplayers (play.spotify.com). Wer an einem (fremden) Computer sitzt, kann sich per Browser bei Spotify anmelden und hat sofort Zugriff auf alle seine Playlisten. Das ist insbesondere am Arbeits-PC ein Vorteil.
  • Spotify kann auf allen Smartphones und Computern genutzt werden. Apple Music gibt es bisher für iOS, Mac und Windows. Eine Android-Version ist in Planung.
  • Fazit: Spotify ist derzeit noch der klar bessere Musikdienst. Apple wird sein Angebot in den nächsten Monaten aber bestimmt noch verbessern.

Den vollständigen Testbericht kannst du auf «PCTipp» lesen.

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Das steckt hinter der Faszination für die «True Crime Community»
Ein 14-jähriger Jugendlicher hat an seiner Schule in Frankreich den Schulleiter und eine Lehrerin angeschossen. Hinter diesem Angriff steckt eine Faszination für die «True Crime Community»: eine digitale Bewegung, die von Massakern fasziniert ist. Auch die Schweiz bleibt davon nicht verschont, wie Fedpol gegenüber watson bestätigt.
«Wir können bestätigen, dass es in der Schweiz Fälle gibt, die diesem Phänomen zuzuordnen sind.» Gegenüber watson bestätigt das Bundesamt für Polizei (Fedpol) ausdrücklich, dass es hierzulande Fälle mit Bezug zur «True Crime Community» (TCC) gibt. Dahinter steckt eine diffuse Online-Szene, die von Serienmördern und Amokläufern fasziniert ist. Nebst Konsumentinnen und Konsumenten von Mainstream-True-Crime-Content umfasst die TCC auch extremistische Gruppierungen, die solch radikale Taten ermutigen.
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