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Apple-Designchef: «Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten»

Vor dem Release der iWatch

Apple-Designchef: «Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten»

04.09.2014, 05:2404.09.2014, 15:50
  • Am nächsten Dienstag bringt Apple Gerüchten zufolge die lang erwartete iWatch heraus.
  • Apples Design-Chef Jonathan Ive ist offenbar überzeugt, dass das Erscheinen den ganzen Uhrenmarkt auf den Kopf stellen und traditionelle Hersteller bedrohen wird.
  • Gemäss einem Apple-Designer soll Ive schadenfroh gesagt haben, die Schweiz stecke in Schwierigkeiten. Und für «Schwierigkeiten» soll er einen viel schrofferen Begriff gebraucht haben (lassen Sie Ihre Fantasie spielen).

Weiterlesen bei der New York Times.

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Viel mehr Bewerbungen: US-Studierende wollen an Schweizer Spitzenunis – die Sonntagsnews
Der ehemalige Chef des Armeestabs wollte die Veröffentlichung der Höhe seiner Abgangsentschädigung verhindern und die Bewerbungen an Schweizer Spitzenhochschulen aus den USA nehmen deutlich zu: die Sonntagsnews.
Namhafte Schweizer Firmen haben laut «NZZ am Sonntag» nach dem Entscheid des Supreme Court zur Zollpolitik von Donald Trump Rückforderungen angekündigt. «Wir werden versuchen, die Zölle von der US-Regierung zurückzufordern. Ich kann nicht offenlegen, wie viel wir bezahlt haben, aber es sind signifikante Beträge», sagte der CEO der Luxusuhrenmarke Breitling, Georges Kern, zur Zeitung. Auch die Schokoladenfirma Läderach prüfe eine Rückerstattung. «Wenn sich die Möglichkeit ergibt, zu viel gezahlte Beträge zurückzufordern, werden wir das tun», wurde ein Sprecher zitiert. Gemäss Bericht könnten die Aussichten auf eine Rückerstattung für Firmen mit Niederlassung in den USA gut sein. Das betroffene Geschäftsjahr könnte sich im Nachhinein als besser erweisen als bisher kalkuliert. Die Auditoren würden laut Kern die Auswirkungen des Supreme-Court-Entscheids auf die Erfolgsrechnung prüfen.
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