Digital
Apple

Apple-Designchef: «Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten»

Vor dem Release der iWatch

Apple-Designchef: «Die Schweiz steckt in Schwierigkeiten»

04.09.2014, 05:2404.09.2014, 15:50
  • Am nächsten Dienstag bringt Apple Gerüchten zufolge die lang erwartete iWatch heraus.
  • Apples Design-Chef Jonathan Ive ist offenbar überzeugt, dass das Erscheinen den ganzen Uhrenmarkt auf den Kopf stellen und traditionelle Hersteller bedrohen wird.
  • Gemäss einem Apple-Designer soll Ive schadenfroh gesagt haben, die Schweiz stecke in Schwierigkeiten. Und für «Schwierigkeiten» soll er einen viel schrofferen Begriff gebraucht haben (lassen Sie Ihre Fantasie spielen).

Weiterlesen bei der New York Times.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
9 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9
Der steile Absturz von GoPro: Das Surfermärchen steht kurz vor dem Ende
Es sieht nicht gut aus. Im jüngsten Finanzbericht warnt der einst führende Actionkamera-Hersteller GoPro, es bestünden «erhebliche Zweifel am eigenen Fortbestand». Die Zahlen untermauern die düsteren Prognosen: 2014 besass das Unternehmen einen Wert von 11 Milliarden. Heute sind es noch 130 Millionen – oder wie es Donald Trump sagen würde: Der Wert sank um 8500 Prozent. Kostete eine Aktie im Herbst 2014 noch über 90 Dollar, kriegt man den Anteilsschein heute für 0.75 Dollar.
Zur Story