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Macbook Pro, Juli 2018 angekündigt.

Die neuen Notebooks können mit bis zu 32 Gigabyte RAM bestückt werden. Bild: Apple

So motzt Apple das Macbook Pro auf (das teuerste kostet neu über 7400 Franken 😱)

Schnellere Intel-Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher. Und es gibt Nachrichten zur umstrittenen Butterfly-Tastatur.



Apple frischt die teureren Versionen seiner Macbook-Pro-Notebooks mit neuen Chips auf – und reagiert dabei auch auf Nutzer-Beschwerden über die Tastaturen. Das erneuerte MacBook Pro habe eine «leisere Tastatur der dritten Generation» bekommen, heisst es in der Medienmitteilung von Apple.

Die wegen ihrer Fehleranfälligkeit kritisierte Macbook-Tastatur sei nicht grundlegend überarbeitet worden, berichtet Tech Crunch. An der Butterfly-Mechanik habe sich nichts geändert.

Der US-Konzern hatte kürzlich ein kostenloses (weltweites) Reparaturprogramm für die ab 2015 eingeführten flacheren Tastaturen gestartet. Zuvor hatten sich Nutzer verstärkt unter anderem über nicht mehr funktionierende Tasten beschwert.

Mit den aufgerüsteten Macbook-Pro-Modellen (13 und 15 Zoll) ist die erste Vorhersage des bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo bereits eingetroffen. Die Profi-Notebooks können ab sofort über Apples Online-Store bestellt werden.

Was einigen nicht gefallen dürfte: Apple verkaufe ab sofort kein 2015er Macbook Pro (15 Zoll) mehr, berichtet 9to5Mac. Das Notebook verfügt noch über mehr Anschlüsse und ist mit einer traditionellen Macbook-Tastatur ausgestattet.

«Hey Siri» auf dem Mac

In den vergangenen Monaten hatten Profi-Nutzer zunehmend kritisiert, dass die teureren Pro-Versionen der Apple-Computer nicht die neuesten Prozessoren haben. Der Desktop-Rechner Mac Pro wurde sogar seit 2013 ohne erhebliche Veränderungen verkauft. Apple ging auf die Kritik in diesem Jahr unter anderem mit einem leistungsstärkeren iMac Pro ein.

Die erneuerten Macbook-Pro-Modelle bekommen neben schnelleren Intel-Prozessoren auch Apples hauseigenen T2-Zusatzchip, der Hardware wie Speicher, Lautsprecher oder Lüfter steuert – aber auch für die Sicherheit beim Starten der Geräte sorgt. Und erstmals sei das Starten der digitalen Assistentin Siri durch den Sprachbefehl «Hey Siri» auf Macs verfügbar.

Neu an Bord sei die vom iPhone X und iPad Pro bekannte Display-Technik «True Tone», bei der Farben und Beleuchtungsintensität automatisch an das Umgebungslicht angepasst werden.

Ab 1999 Franken

Aufgefrischt wird nur die Version des Macbook Pro mit der berührungsempfindlichen «Touch-Bar»-Leiste oberhalb der Tastatur. Die günstigeren Modelle ohne Touch Bar werden ohne Veränderungen weiterverkauft.

Das 2018er Macbook Pro (15 Zoll) kostet in der besten Ausstattung (schnellster Prozessor, 32 Gigabyte RAM, 4 Terabyte SSD-Speicher) über 7400 Franken. Für die günstigste Version (13 Zoll, 8 GB RAM, 256 GB SSD) verlangt Apple 1999 Franken.

(dsc/sda/awp/dpa)

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SilWayne 14.07.2018 12:49
    Highlight Highlight Apple hat zwar aktuelle Komponenten verbaut und die Optionenliste erweitert. Es ist aber immer noch so, dass man für den Basispreis von 2699.- nur eine 256er SSD erhält.
    In Zeiten vor der Touchbar waren noch 512 GB möglich für den selben Preis. Hier zeigt sich Apple sehr knauserig.
  • Boeni717 13.07.2018 23:33
    Highlight Highlight Ich denke, wir alle wissen, dass Apple-Produkte nie wirklich günstig sind. Aber die (meisten) Macuser wissen auch, dass man einiges geboten bekommt. Besonders was die Software betrifft.

    Aber wer ein MacBook Pro der letzten Version hat und vergleicht was er für den selben Kaufpreis jetzt bekommen würde würde staunen. (Mehr Leistung bei gleichem Preis)

    Und was die Anslüsse betrifft sollte jede wissen, dass USB-C/Thunderbolt3 die Zukunft ist, und ja man braucht momentan einen Adapter aber wenn man ihm sorge trägt, kann man ihn auch noch nutzen, wenn sich USB-C durchgesetzt hat.
  • Jim_Panse 13.07.2018 19:22
    Highlight Highlight Bye the way: habe mal aus Spass und Langweile, natürlich wärend der Arbeitszeit, den teuersten mac pro(nicht macbook) zusammengestellt und kam auf über 20000.- Falls ihr so ein Ding bestellt erhaltet Ihr noch von Apple einen 10% Gutschein für euren nächsten HP Drucker. Also wer da nicht zuschlägt ist selber schuld😎
  • Gaterde 13.07.2018 13:53
    Highlight Highlight Mit diesem Geld kann man sich einen Desktop-PC mit High End Grafikkarten und 64 GB Ram bauen...
    • Der Tom 13.07.2018 14:26
      Highlight Highlight Das wäre aber überhaupt nicht praktisch zum Transportieren.
  • mAJORtOM95 13.07.2018 06:55
    Highlight Highlight Für ganze 7400.- bräuchte es eigentlich noch einen Infinity-Stein inklusive...
  • Posersalami 12.07.2018 23:23
    Highlight Highlight 4 TB SSD 😍

    haben will! Mein TB füllt sich zu schnell.. In 2-3 Jahren dürfte das bezahlbar sein.
    • Karl Marx 13.07.2018 10:15
      Highlight Highlight Apple wird wohl inkompatible Anschlüsse haben oder direkt verlöten.
    • Posersalami 13.07.2018 11:54
      Highlight Highlight Es gibt keine 4TB SSD mit PCIe für weniger als 4000.-. Zumindest habe ich keine gefunden. Die von Intel kostet sogar deutlich mehr als 4000.-

      Da steckt keine SATA SSD mehr drinnen, schon lange nicht mehr..
  • Gipfeligeist 12.07.2018 22:24
    Highlight Highlight Eine leisere Tastatur wäre echt angebracht, das geklappere meiner Kommilitonen höre ich 3km ausserhalb des Hörsals - gegen den Wind 🙄
  • Alnothur 12.07.2018 21:30
    Highlight Highlight "Ab 1999 Franken"? Für ein Gerät mit einer solchen Tastatur würde ich nicht mal 500.- bezahlen...
    • Patrik Hodel 12.07.2018 22:16
      Highlight Highlight Apple ist eh eines der besten Beispiele für Abzocke.
      Und das schlimme daran: die Leute campieren sogar vor den Geschäften, um danach über den Tisch gezogen zu werden...
    • Hiker 12.07.2018 22:55
      Highlight Highlight Jesses immer die gleiche Leier “ist viel zu teuer mimimi“) dann kauft doch euren Windows-Schrott und werdet glücklich! Also echt das geht mit sowas von auf den Sack. Wenn man es nur auf den Preis reduziert, dann kauft halt das Zeug, das vor Viren und Schnüffelprogrammen nur so strotzt. Viel Spass damit.
    • Hansjuerg Wuethrich 13.07.2018 11:10
      Highlight Highlight Es gibt auch noch Linux :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mikey51 12.07.2018 20:19
    Highlight Highlight Da Lob ich mir meinen getunten ASUS mit 32 MBit RAM, 2 T SSD und das für knapp Fr. 2000.—. Da geht wirklich die Post ab und in den letzten 10 Jahren hatte ich mit keinem meiner ASÜSSER je ein Problem.👴🏼
    • Adam Gretener 12.07.2018 20:33
      Highlight Highlight 3,2 Megabyte RAM ist aber eher mager, mein Freund.
    • Akkurat 12.07.2018 22:08
      Highlight Highlight @Adam Gretner Da 8 Bit ein Byte ergeben, wären 32 MBit eher 4 MByte :) Aber mager ist es schon.
    • Hiker 12.07.2018 22:59
      Highlight Highlight Toll freut mich für Dich. Aber wieso postest Du dann hier? Dein Compi ist ja nun nicht wirklich ein Knaller und dafür Fr. 2000.- bezahlen??? Eher nicht und schon gar nicht mit Apple vergleichbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anna Landmann 12.07.2018 19:45
    Highlight Highlight Hat hier jemand eine Alternative, wenn man mit dem Laptop etwas mehr als netflixxen will (Webentwicklung etc, *nix-Familie von Vorteil bis Bedingung).
    • Pbel 12.07.2018 21:10
      Highlight Highlight Die p51 / p52 von Lenovo sind Arbeitstiere mit UHD, bis zu 128gb Memory, 6tb ssd und Xeon Prozesoren. Aber ist halt dicker als ein Spielzeug Laptop.
    • Alnothur 12.07.2018 21:29
      Highlight Highlight Xeon für Webentwicklung? ROFL!

      Wobei, wenn man fünf Electron-Apps und ein Dutzend "Container" offen hat, wirds wohl nötig sein...
    • NotWhatYouExpect 13.07.2018 08:24
      Highlight Highlight Das neue Thinkpad A485 wäre eine gute Option für dich. Ich selber werde mir eins kaufen um mal wieder zu testen wie Linux darauf läuft und ob es mein MacBook Pro ersetzten kann.

  • Madison Pierce 12.07.2018 19:06
    Highlight Highlight Sooo teuer ist das nicht mal. Ein HP ZBook mit vergleichbarer Konfiguration kostet auch um die 6500 Fr. SSD-Speicher in der Grössenordnung ist halt nicht günstig. (Wobei ich mir spontan keinen Anwendungsfall vorstellen kann, für den man 4 TB SSD im Notebook brauchen würde.)
  • Hupendes Pony 12.07.2018 18:33
    Highlight Highlight sry... da ist ja eine Precision von Dell (5530) günstiger und kann mehr (ISV Zertifiziert)

    nice try
    • Rumo 12.07.2018 20:10
      Highlight Highlight Es kann weniger zum Beispiel Mac OS.
    • Rumo 12.07.2018 20:18
      Highlight Highlight Habe mir mal ein Dell mit den gleichen Spezifikationen wie das günstigste 15 Zoll Mac Book mit 6 Core i7 zusammengestellt und das Dell Notebook kostet 100 fr. mehr mit dem schlechteren Bildschirm.
    • Rumo 12.07.2018 20:23
      Highlight Highlight Hier
      Benutzer Bild
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  • Demo78 12.07.2018 18:25
    Highlight Highlight Die Hochleistungsrechner hatten schon immer ihren Preis. Als ich 2002 Macs verkaufte war das Powerbook G4 mit Superdrive auch 5999.- CHF.
    Zudem haben die Geräte meist eine längere Lebenszeit als die Windows Mitstreiter.
  • Der Tom 12.07.2018 18:03
    Highlight Highlight Die 7400.- sind nur ein bitte lies mich und motze über hohe Preise Lockmittel. Beste CPU und GPU, 4TB SSD und 32GB RAM werden wohl nur wenige bestellen und noch weniger werden das wirklich auch brauchen. Gut ist aber, dass man es so bestellen kann.... wenn man will.
  • sierra2011 12.07.2018 17:24
    Highlight Highlight Coole Sache, aber 7'400 Franken? Come on. Ich habe gerade selber einen Desktop-PC gebaut:

    - Intel Core i7-8700K
    - GeForce GTX 1060 Dual 6G
    - 1.5 TB (verteilt auf 3 SSD's)
    - 28 Zoll UHD-Bildschirm

    Alles in allem hat mich das 2'400 Franken gekostet und mit diesem MacBook kann der PC es locker aufnehmen. Klar, ich bin nicht mobil, aber wer professionell solch grafikintensive Sachen machen will, der arbeitet eh nicht mit einem Laptop...
    • Demo78 12.07.2018 18:40
      Highlight Highlight Desktop mit Laptop zu vergleichen ist wie Äpfel mit Kartoffeln zu vergleichen; heissen ja auch Erdapfel 😂😂😂
    • Der Tom 12.07.2018 19:00
      Highlight Highlight Nein. Wirklich gar nicht vergleichbar. Der 7400.- Macbook Pro ist gegen deine durchaus tolle Kiste. Wie Interregio gegen TGV.
    • TomTomZH 12.07.2018 20:15
      Highlight Highlight Naja, so eine 4TB ssd kostet halt nochmal mehr, dazu läuft das ganze noch auf Raid-0 damit deine Daten gesichert sind, d.h es braucht 2 Ssd‘s mit 4TB grösse... und ein i9 für Laptops wird denke ich über 450 Franken kosten, also jedenfalls teurer als ein 8700k
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 12.07.2018 17:22
    Highlight Highlight Einmal MacBook Pro, nie wieder MacBook.
    Sogar das FreeBSD unter der OS X Haube war Kastriert 😒
    • IHaveNoBetterName 12.07.2018 20:17
      Highlight Highlight Das lässt sich schon aufschrauben. Man muss nur wissen wie ;)
    • Alnothur 12.07.2018 21:28
      Highlight Highlight OS X hat kein FreeBSD unter der Haube. Der Mikrokernel ist eine Entwicklung von NeXT, lediglich einiges vom Userland haben sie übernommen. (Microsoft übrigens auch - das bekannte Beispiel Netzwerkstack).

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