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Neues iPhone 14 und 14 Pro, Apple Watch 8 und AirPods Pro: Alle Infos

Das iPhone 14 kann nun Autounfälle erkennen und automatisch die Retter rufen. Dazu werden wie bei der neuen Apple Watch verbesserte Beschleunigungssensoren verbaut.
Das iPhone 14 kann nun Autounfälle erkennen und automatisch die Retter rufen. Dazu werden wie bei der neuen Apple Watch verbesserte Beschleunigungssensoren verbaut.screenshot: youtube

Apple lanciert Satelliten-Notrufdienst fürs iPhone – und das bieten die neuen AirPods Pro

Apple hat in einem Video-Stream seine neue Hardware präsentiert. Hier gibts eine Zusammenfassung aller Ankündigungen.
07.09.2022, 18:1519.09.2022, 14:34

Am Mittwochabend hat Apple an einem live übertragenen «Special Event» in Cupertino neue Hardware präsentiert.

Im Zentrum stand das iPhone, Apples wichtigstes Produkt. Neben zwei überarbeiteten Standard-Modellen – iPhone 14 (6,1 Zoll) und iPhone 14 Plus (6,7 Zoll) – gibt es auch zwei neue Pro-Modelle, das 14 Pro und 14 Pro Max.

Präsentiert wurden aber auch neue Apple Watches, darunter ein «Ultra»-Modell für Sportler, sowie neue AirPods Pro.

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wurde die Keynote wieder vor Publikum abgehalten, im Steve Jobs Theater auf dem Areal des neuen Hauptquartiers, Apple Park.

Was sind die wichtigsten Ankündigungen?

iPhone-Notrufe per Satellit

Apple lässt seine neuen iPhone-Modelle erstmals Notfall-Nachrichten direkt per Satellit absetzen. Es ist eine Funktion, die Leben retten kann, wenn Menschen in Gegenden ohne Mobilfunk-Empfang in Gefahr geraten.

Im Moment benötigt man dafür spezielle Satelliten-Telefone mit grösseren Antennen. Apple integrierte ein hauseigenes System zur Verbindung mit Satelliten dagegen beim neuen iPhone 14 in die herkömmlichen Gehäusegrössen.

Bild
screenshot: youtube

Allerdings bleibt die Verbindung eine technische Herausforderung, wie der Konzern bei der Präsentation am Mittwoch betonte. So müsse das iPhone direkt auf den Satelliten gerichtet sein – unter freiem Himmel –, und die Übermittlung kann einige Sekunden oder mehrere Minuten dauern.

Da die Satelliten nicht mit blossem Auge sichtbar sind, bekommen die Nutzer Hilfe zur Ausrichtung der Geräte mit einer Grafik auf dem Bildschirm. Die Funktion wird zunächst nur in den USA und Kanada verfügbar sein und für Käufer eines iPhone 14 die ersten zwei Jahre kostenlos sein.

Pille statt Notch

Die teureren Pro-Modelle des iPhone 14 bekommen unter anderem einen verkleinerten «Ausschnitt» auf dem Display für Selfie-Kamera und Gesichtserkennung.

Der Bildschirm kann zudem ständig aktiviert bleiben (Always-on-Display). Das schafft neue Möglichkeiten für Anwendungen auf dem Homescreen, die Informationen in Echtzeit anzeigen – wie etwa Live-Stände bei Sportereignissen.

Das iPhone 14 Pro hat keine Einkerbung (Notch) am oberen Bildschirmrand mehr.
Das iPhone 14 Pro hat keine Einkerbung (Notch) am oberen Bildschirmrand mehr.screenshot: youtube

SIM-Karten-Slot verschwindet

In einem radikalen Schnitt werden die US-Versionen des iPhone 14 zudem gar keinen Schacht für eine physische SIM-Karte haben, sondern setzen komplett auf eine umprogrammierbare eSIM.

Watch-Modell für Sportler und Abenteurer

Apple will seine starke Position im Geschäft mit Computer-Uhren mit einer grösseren Modellpalette ausbauen. Die am Mittwoch vorgestellte Apple Watch Ultra ist grösser und robuster als bisherige Versionen.

Mit ihr nimmt Apple speziell Extremsportler und Abenteurer ins Auge, die bisher von Spezialisten wie Garmin angesprochen werden. Dank einer grösseren Batterie soll die Watch Ultra 36 Stunden ohne Aufladen laufen – und mit aktivierten Stromspar-Einstellungen auch bis zu 60 Stunden.

Das Promo-Video des Herstellers:

Alle Versionen der Uhr bekommen standardmässig eine Mobilfunk-Verbindung eingebaut. Ein zusätzlicher grosser Knopf soll auch mit Handschuhen leicht zu bedienen sein, was zum Beispiel Tauchern hilft. Mit einem Preis von 799 Dollar in den USA wird die Ultra-Uhr etwas teurer als bisherige Modelle.

Temperatur-Sensor für den weiblichen Zyklus und mehr

Die konventionelle neue Apple Watch 8 bekommt zwei Sensoren, die die Körpertemperatur messen. Neue Bewegungssensoren können Autounfälle erkennen, damit die Uhr automatisch Rettungsdienste alarmieren kann. Die Watch erkennt unter anderem einen Frontal- oder Seitenaufprall sowie einen Überschlag. Die Uhr wertet dafür auch die Umgebungsgeräusche aus.

Die neuen Gehäusefarben der iPhone-14-Pro-Modelle.
Die neuen Gehäusefarben der iPhone-14-Pro-Modelle.screenshot: youtube

Erstmals Roaming

Apples Uhren mit Mobilfunk-Chip werden erstmals auch Roaming unterstützen. Bisher war die Anbindung ohne ein verbundenes iPhone auf die nationalen Grenzen beschränkt. Die günstigere Watch SE, die oft für Kinder oder ältere Verwandte gekauft wird, bekommt den gleichen neuen Chip wie die Watch 8.

Neue Ohrstöpsel mit aktiver Geräuschunterdrückung

Mit den neuen AirPods Pro (2. Generation) aktualisiert Apple das bereits 2019 eingeführte teurere Modell der kabellosen Ohrstöpsel. Zu den Neuerungen gehören eine laut Apple doppelt so gute Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen (ANC) sowie die Möglichkeit, die Lautstärke mit Wischbewegungen auf den Ohrhörern zu verändern.

Die Apple-Ingenieurin Mary-Anne Rau stellte die neuen Ohrstöpsel vor.
Die Apple-Ingenieurin Mary-Anne Rau stellte die neuen Ohrstöpsel vor.screenshot: youtube

Und die Schweizer Preise?

Die findet man auf der aktualisierten Apple-Website.

  • iPhone 14: ab 929 Franken
    (mit 128 Gigabyte internem Speicher)
    > 1049 Franken, für 256 GB,
    > 1289 Franken, für 512 GB
  • iPhone 14 Plus: ab 1049 Franken
    (mit 128 Gigabyte internem Speicher)
    > 1169 Franken, für 256 GB,
    > 1409 Franken, für 512 GB
  • iPhone 14 Pro: ab 1179 Franken
    (mit 128 Gigabyte)
    > 1299 Franken, für 256 GB,
    > 1539 Franken, für 512 GB
    > 1779 Franken, für 1 Terabyte
  • iPhone 14 Pro Max: ab 1299 Franken
    (mit 128 Gigabyte)
    > 1419 Franken, für 256 GB,
    > 1659 Franken, für 512 GB
    > 1899 Franken, für 1 Terabyte
  • AirPods Pro (2. Generation): 256 Franken
    (laut Apple-Website sind Bestellungen ab 9. September, 14 Uhr, möglich. Erhältlich ab 23. September)
  • Apple Watch SE: ab 269 Franken
  • Apple Watch Series 8: ab 429 Franken
  • Apple Watch Ultra: ab 849 Franken

Etwas verpasst?

Im Ticker (unten) gabs die wichtigsten Informationen zu den neuen Produkten von Apple.

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20:45
Erste Reaktionen der Apple-Kenner
Raphael Zeier vom «Tages-Anzeiger» konstatiert:

«Das iPhone 14 sieht optisch dem iPhone 13 zum Verwechseln ähnlich. Auch der Prozessor im Inneren ist derselbe. Neu ist dagegen die zweite Grössen-Option. Mit dem iPhone 14 Plus gibt es nun zum ersten Mal einen grösseren Bildschirm ohne ein teureres iPhone Pro kaufen zu müssen.»

Während beim iPhone 14 fast alles beim alten bleibe, werde beim teureren iPhone 14 Pro und dem grösseren iPhone 14 Pro Max fast alles neu: leistungsfähigerer Prozessor, zum ersten Mal eine Kamera mit mehr Megapixel (48 statt 12) und ein neues Bildschirm-Design.

Was die neuen AirPods Pro betrifft, dürfte die im Alltag beste Neuerung ein Lautstärke-Regler am Stummel der Ohrstöpsel sein.

Und Jean-Claude Frick (Comparis) twittert:
20:36
Und die älteren iPhone-Modelle?
Ältere Modelle wie das aktuelle iPhone SE behält Apple im Sortiment.
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20:18
Das bietet das neue Flaggschiff, das iPhone 14 Pro
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Das iPhone 14 Pro hat keine «Notch» mehr. Wie man es von Android-Smartphones kennt, hat der Bildschirm nun ein Loch für die Selfie-Kamera und die Gesichtserkennungs-Sensoren (FaceID).

Apple spricht von einer «dynamischen Insel» im obersten Bildschirm-Bereich. Dort werden wichtige Inhalte angezeigt, ohne die User zu stören.

Das neue Flaggschiff kommt in zwei Display-Grössen: 6,1 und 6,7 Zoll.

Das iPhone 14 Pro erhält Apples neueste Chip-Eigenentwicklung: A16 Bionic. Der Chip sei im 4-Nanometer-Verfahren entstanden

Weitere Neuerungen:
- verbesserte Displayleistung (Super Retina XDR)
- mehr Helligkeit, es seien bis zu 2000 Nits möglich, im Sonnenlicht etwa.
- es gibt erstmals ein Always-on-Display, die Bildwiederholfrequenz könne auf 1 Hertz gesenkt werden.
- Crash-Detektor für Autounfälle
- Satelliten-Notruf-Funktion (vorerst nur in den USA)

Das Kamerasystem soll ebenfalls massiv verbessert worden sein. Werbespruch während der Keynote: «Das ist der grösste Sprung für die iPhone-Kamera aller Zeiten.»

Der Akku halte mindestens einen Tag durch, trotz Always-on-Display.
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Und die Preise?
- iPhone 14 Pro: ab 999 Dollar
- iPhone 14 Pro Max: ab 1099 Dollar.

Bestellungen ab 9. September, verfügbar ab 16. September.
20:07
Apple lanciert Satelliten-Notrufdienst in den USA
«Emergency SOS via Satellite» heisst das neue Feature.
So könne man mit dem iPhone Hilfe rufen, wenn man «off the grid» sei.

Apple ermöglicht also Notrufe per Satellitenkommunikation. Die Funktion soll überall verfügbar sein, wo es keinen Mobilfunkempfang gibt. Apple hat zudem einen neuen Textkompressions-Algorithmus entwickelt, mit dem man Notruf-Nachrichten absetzen kann – im Idealfall in nur 15 Sekunden.

Der Haken aus Schweizer Sicht: Die innovative neue Funktion wird vorläufig nur in Nordamerika verfügbar sein. Ab November.

Das Feature sei zwei Jahre lang kostenlos, danach kostet es Gebühren, die Apple noch nicht genannt hat.
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20:02
Apple schafft die SIM-Karte ab, aber ...
In den USA schafft Apple den SIM-Karten-Slot ab. Die US-Modelle der neuen iPhones haben nun nur noch die fix eingebaute eSIM.

Ob das auch für die Europa-Modelle gilt, bleibt abzuwarten.
19:54
Hier sind das iPhone 14 und das iPhone 14 Plus
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Das iPhone 14 kommt mit einem 6,7 Zoll grossen Display.
Und: Das iPhone Mini ist Geschichte. 😏

Es ist in fünf neue Farben erhältlich: Midnight, Starlight, ein neuer Blauton, ein Violett und ein Rot (Product Red).

Das iPhone 14 Plus soll «die längste Batterielaufzeit aller iPhones» haben.

Die neuen iPhone-14-Modelle erhalten mit dem «A15 Chip» den selben Prozessor wie das iPhone 13 Pro.

Es gibt auch ein verbessertes Kamerasystem:
- Die Hauptkamera kommt mit 12 Megapixel und einem neuen Sensor
- Auch die Frontkamera löst mit 12 Megapixel auf
- schnellerer Blende
- angeblich 49 Prozent besserer Low-Light-Leistung
- Fotografieren im Nachtmodus sei doppelt so schnell
- bessere Videostabilisierung, Apple spricht vom «Action Mode». Diesen könne man vorab aktivieren.

Und die Preise?
Das iPhone 14 gibts ab 800 US-Dollar.
Das iPhone 14 Plus ab 900 US-Dollar.

Das iPhone 14 soll ab 16. September verfügbar sein, das 14 Plus erst ab dem 7. Oktober. Vorbestellungen seien ab 9. September möglich.
19:45
Das bieten die neuen AirPods Pro
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Es sei ein verbesserter H2-Audio-Chip verbaut. Der Klang soll noch «klarer und detaillierter» sein.

Apple will auch die automatische Geräuschunterdrückung (ANC) weiter verbessert haben. Ein neuer «adaptiver Transparency-Modus» soll sogar mit Baustellenlärm zurechtkommen.

Selbstverständlich bieten die neuen AirPods Pro «Spatial Audio», also 3D-Audioeffekte.

Die neuen AirPods Pro erhalten Ultra-Wideband-Unterstützung, um sie schneller aufzufinden, falls man sie verliert.

Es gibt neue Gummiaufsätze, auch für besonders kleine Ohren.

Preis: 249 Dollar.
Verfügbar ab 23. September. Bestellbar ab dem 9. September.
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19:29
Apple lanciert die Apple Watch «Ultra»
Apple hat angeblich intensiv mit Extremsportlern gesprochen – und daraus wurde ein neues Smartwatch-Modell, das besonders robust und ausdauernd sei. Und mit dem die Kalifornier den dominierenden Sportuhrenherstellern wie Garmin Konkurrenz machen wollen.

Sie heisst Apple Watch Ultra.
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Der Bildschirm sei besonders gross und noch heller, das Gehäuse bestehe aus speziellem Titan. Es gebe einen neuen «Action Button» in Orange, den man selbst mit Funktionen belegen kann.

Es gebe bis zu 36 Stunden Akkulaufzeit dank grösserer Batterie. Auch Long-Distance-Triathlons soll man damit absolvieren können.

Jede Ultra bietet eine Mobilfunk-Verbindung.

Die Uhr hat einen neuen Nachtmodus und sie kommt mit einem «Way Finding»-Modus für Bergsteiger und andere Outdoor-Sportler. Dies soll auch funktionieren, wenn man schlechten GPS-Empfang hat.

Es ist eine 86 Dezibel (dB) laute Sirene für Notfälle verbaut.

Die Uhr habe eine verbesserte Wasserdichtigkeit. Sie sei doppelt so wasserresistent wie ältere Modelle. Und sie tauge als Taucheruhr. Eine neue App heisst «Oceanic Plus» und bietet unter anderem die Möglichkeit, Tauchabenteuer vorab zu planen.
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Und der Preis? Ab 799 US-Dollar.

Bestellungen seien ab sofort möglich.
Verfügbarkeit: ab dem 23. September.
19:24
Das bietet die Apple Watch SE (2. Generation)
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Die Schweizer Preise werden etwas später kommuniziert.
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19:17
Das ist die Apple Watch «Series 8»
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Das ist die Apple Watch «Series 8».

Neuerungen:
- Temperatur-Sensor, speziell für Frauen und den weiblichen Zyklus, respektive um den Eisprung zu erkennen. Der Sensor soll aber auch anzeigen, wenn die Körpertemperatur von den üblichen Werten abweicht. Das System könne nachträglich überprüfen, wann furchtbare Tage waren. Es soll aber nicht zwecks (natürlicher) Verhütung dienen.
- Die Uhr soll neu Autounfälle (Zusammenstösse) erkennen. Die Series 8 hat dazu zwei neue Sensoren für Beschleunigung und Bewegung. Wird ein Unfall erkannt, soll automatisch der Rettungsdienst alarmiert werden. Diese Funktion gab es bislang nur für Stürze (zu Fuss, mit Velo).
- Die Apple Watch LTE unterstützt künftig Roaming. Auf der Liste der Provider ist die Swisscom aufgeführt. Das Roaming-Feature soll aber auch auf alle Apple-Watch-Modelle ab der Series 4 kommen.
- Die Apple Watch erhält einen Stromspar-Modus. Wenn der Modus aktiviert ist, soll sie statt 18 Stunden ganze 36 Stunden durchhalten. Die Series 4 und neuer bekommen den Modus.

Die Apple Watch Series 8 kann man laut Ankündigung ab heute vorbestellen. In den Handel kommen soll sie am 16. September.
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Es gibt auch diverse neue Armbänder.
19:03
Es soll um 3 Produkte gehen
Laut Apple-Chef Tim Cook dreht sich die heutige Veranstaltung um AirPods, die Apple Watch und natürlich um das iPhone.
18:43
Keynote-Drehbuch geleakt 😂
Die Kollegen von «Macworld» haben sich einen Spass daraus gemacht, vorab ein Minuten-Protokoll zur Keynote zu schreiben und zu publizieren.

Als das laut eigenen Angaben «erstklassige Ermittlerteam» die Mülleimer im Apple Park durchsucht habe, sei ihm das Drehbuch für die Keynote-Präsentation in die Hände gefallen.

Zitat: «Von der Wartemusik, wenn Sie sich beim Stream anmelden, bis hin zu der Häufigkeit, mit der Tim Cook ‹magic› sagt, wenn er das iPhone 14 Pro zusammenfasst, wir sind bereit, alle Geheimnisse von Cupertino zu lüften.»

Hier gehts zum, äh, Leak.
18:00
Der Hashtag zum Apple-Event
Unter dem Hashtag #AppleEvent lässt sich bei Twitter und Co. mitverfolgen, wie die gerade vorgestellten Neuheiten kommentiert werden.

Das Wichtigste im Video

Die Keynote in 12 Minuten:

Das war der Live-Stream:

Apple dominiert in allen Produkte-Kategorien

Das iPhone ist das mit Abstand wichtigste Produkt von Apple. Verkäufe des Geräts bringen rund die Hälfte der Konzernerlöse ein. Der globale Smartphone-Absatz war in den vergangenen Monaten unter anderem unter dem Druck von Konjunktursorgen und höherer Inflation geschrumpft. Doch die beiden grössten Anbieter Samsung und Apple konnten sich laut Marktforschern von dieser Entwicklung abkoppeln und mehr Telefone verkaufen.

Insbesondere bei teureren Smartphones konnte Apple seine Führung ausbauen. Im ersten Halbjahr machten iPhones rund zwei Drittel der verkauften Computer-Handys zum Preis von mehr als 600 Dollar aus, wie die Analysefirma Canalys errechnete. Und das iPhone 13 sei das meistverkaufte Smartphone-Modell gewesen. Insgesamt steigerte Apple demnach den iPhone-Absatz im ersten Halbjahr um 8 Prozent auf 106 Millionen Geräte und kam damit auf einen Marktanteil von 18 Prozent, den höchsten seit Jahren.

Im Geschäft mit Computer-Uhren ist Apple seit der Markteinführung der ersten Apple Watch im Frühjahr 2015 führend. Nach Berechnungen der Analysefirma Canalys verkaufte der US-Konzern im ersten Halbjahr 18 Millionen Uhren und hatte damit einen Marktanteil von 52 Prozent.

Mit seinen verschiedenen AirPods ist Apple trotz wachsender Konkurrenz die Nummer 1 im Geschäft mit kabellosen Ohrhörern. Zusammen mit der hauseigenen Marke Beats setzte Apple nach Canalys-Berechnungen allein im vergangenen Quartal 17,5 Millionen Geräte ab und erreichte einen Marktanteil von fast 28 Prozent.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

(dsc)

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53 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
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Merida
07.09.2022 21:16registriert November 2014
Warum sie das Mini aus dem Sortiment nehmen ist mir schleierhaft. Das Display ist gross genug für fast alles und es hat fast überall Platz. Zudem kann man es noch einhändig bedienen.
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Musk feuert weitere Angestellte und sucht neue für «Twitter 2.0 – an Elon Company»
Twitter ist in drei Wochen von über 7000 auf 2700 Mitarbeiter geschrumpft. Nun stellte sich Musk den Fragen der verbliebenen Angestellten.

Bei Twitter setzt sich der Aderlass fort. Der Finanzdienst Bloomberg und der Technologie-Insiderdienst Platformer berichten, dass Elon Musk am Montag weitere Entlassungen im Verkaufsteam bekannt gab. Die Betroffenen erhielten ihre Entlassung per E-Mail: «Nach einer weiteren Überprüfung unserer Belegschaft haben wir Rollen innerhalb unserer Organisationsstruktur identifiziert, die nicht mehr notwendig sind», heisst es darin. «Heute ist Ihr letzter Arbeitstag im Unternehmen».

Wie viele Angestellte von den neusten Kündigungen betroffen sind, ist unklar. Bloomberg schreibt, dass Twitter in den vergangenen Wochen gegen 5000 seiner knapp 7500 Angestellten verloren habe, also noch rund 2700 Beschäftigte auf der Lohnliste habe.

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