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Gruppe bekennt sich zu DDoS-Attacken – und will auch die SVP gehackt haben

Gruppe bekennt sich zu DDoS-Attacken – und will auch die SVP gehackt haben

17.03.2016, 20:2117.03.2016, 20:37

Nach den DDoS-Attacken auf die Onlineshops von «Interdiscount», «Microspot» und die SBB haben sich die Verantwortlichen geoutet: Eine Hackergruppe namens NSHC bekannte sich gegenüber «Inside Channels» zu den Angriffen – und teilte mit, auch in die Datenbank der SVP eingedrungen zu sein.

Dabei seien 50'000 Datensätze kopiert worden, die die Gruppe aber nicht veröffentlichen will. «Es hat sich einfach so ergeben, da wir die Schweiz so ‹wachrütteln› und sicherer machen wollen», erklärte NSHC. An Attacken auf andere Websites und Shops seien die Hacker aber nicht schuld, versicherten sie «Inside Channels».

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Nichts ging mehr – in diesem Falle bei den SBB.
Nichts ging mehr – in diesem Falle bei den SBB.
screenshot: sbb.ch

(phi)

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US-Patriots: Beschaffung von Alternative für Schweiz schwierig – die Sonntagsnews
Die Bundesverwaltung will ihre Abhängigkeit von Microsoft reduzieren und das Egerkinger Komitee plant eine neue Offensive gegen Moscheeprojekte in der Schweiz. Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
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