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#Bookface statt Facebook – 59 Instagram-Bilder zwischen Realität und Fiktion



Auf Instagram tummelt so mancher Romantiker: Liebend gerne werden Fotos von heimeligen Wohnungseinrichtungen, überwältigenden Natur-Kulissen und glitzernden Sternenhimmeln geteilt. Jetzt kommt die Wunderwelt der Bücher dazu. 

Dir ist das Bildkonzept bestimmt bekannt: Im Web tauchen immer wieder Foto-Collagen mit Gesichtern und anderen Körperteilen auf, in denen Plattencover oder Geldscheine eingebaut wurden. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

money face geldschein gesicht

bild: kurier.at

Bei #Bookface sind es nun also Illustrationen von Büchern, denen findige User quas ein neues Kapitel hinzufügen. 

Vorreiter dieses Instagram-Trends sind angelsächsische Bibliotheken, aber auch aus Skandinavien und Spanien sind welche am Start. Das Ganze ist eine sehr charmante Art, um aufs Lesen von Büchern aufmerksam zu machen. Und kreative Autoren können auf diese Weise ihr eigenes Werk bewerben. 

Weil die Bilder für sich sprechen, verliere ich hier jedoch keine Worte mehr.

Vergiss Facebook! Jetzt kommt Bookface!

Hast du ein passendes Buch zur Hand?

Schiesse auch ein #Bookface-Bild und poste das Foto in die Kommentare oder schicke es uns! 

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Frauen der Geschichte

Frida Kahlo: Die Frau, die den Tod auslachte

Willkommen zu einem weiteren Teil Frauen in der Geschichte. Heute wollen wir uns mit der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo beschäftigen. Einer Frau, die es verstand, ihren Schmerz in Bildern auszudrücken.

Am 17. September 1925 rammt in Mexiko City eine Trambahn einen hölzernen Omnibus. Die 18-jährige Frida Kahlo sitzt drin, wird nach vorne geworfen – und von einer eisernen Griffleiste durchbohrt.

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