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Google Maps für iPhone und Android bietet praktische neue Funktion



Weitere News im Überblick:

Google Maps jetzt updaten – es lohnt sich! 😉

Es ist nur eine kleine Neuerung, aber eine praktische: Die Google-Maps-App fürs iPhone und für Android-Smartphones kann sich seit dem jüngsten Update Parkplätze merken. Man tippt einfach auf den blau markierten eigenen Standort und wählt die eingeblendete Option «Als Parkplatz-Standort festlegen».

Im Google-Firmenblog gibts weitere Erklärungen und wir erfahren, dass die Android-App mehr Optionen bietet als die iOS-Version. Google Maps gibts kostenlos in den App Stores. 

In der Android-App kann man auch Parkplatz-Notizen hinterlegen

Bild

bild: google

(dsc, via 9to5Google)

Google-Gründer baut insgeheim ein gigantisches Luftschiff

Sergey Brin (43), einer der beiden Google-Gründer, lässt in einem Hangar einen gigantischen Zeppelin bauen. Dies berichtet Bloomberg unter Berufung auf anonyme Quellen. Das Luftschiff, dessen Zweck nicht bekannt ist, wird in einem Hangar des ehemaligen NASA-Forschungszentrums in Mountain View, Kalifornien, gebaut. Das abgeschirmte Areal liegt unweit vom Alphabet-Hauptsitz.

Ob das Luftschiff nur ein teures Hobby eines Silicon-Valley-Milliardärs, ein ernsthaftes Business-Projekt, oder beides ist, wissen wir nicht. Bekanntlich beschäftigt sich auch der andere Google-Gründer mit dem Luftverkehr. Larry Page (44) investiert in diverse Start-ups, die fliegende Motorräder Autos Transportmittel entwickeln. Kürzlich hat Kitty Hawk einen Prototypen vorgestellt.

ARCHIVE --- DER DEUTSCHE GRAF FERDINAND VON ZEPPELIN VERSTARB VOR HUNDERT JAHREN AM 8. MAERZ 1917 IN BERLIN. ER WAR EIN HERAUSRAGENDER KONSTRUKTEUR VON STARRLUFTSCHIFFEN UND WURDE BESONDERS MIT DEM BAU DES GLEICHNAMIGEN LUFTSCHIFFS LZ 127 GRAF ZEPPELIN WELTBEKANNT. ZUM ANLASS DES 100. TODESTAGES VON FERDINAND GRAF ZEPPELIN STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG --- The German zeppelin Hindenburg floats over Manhattan Island in New York City on May 6, 1937.  (KEYSTONE/AP Photo/Str)

Hier sehen wir den deutschen Zeppelin Hindenburg, 1937 über Manhattan. Später kam's zur Katastrophe. Bild: AP NY

(dsc, via The Verge)

Yahoo-Chefin zockt ab

Yahoo-Chefin Marissa Mayer wird trotz harter Kritik an ihrer Arbeit prächtig am Verkauf des Kerngeschäfts an den US-Telekomriesen Verizon verdienen. Der Top-Managerin soll der Deal rund 186 Millionen Dollar einbringen.

Hier gehts zur SDA-Meldung.

Logitech legt stark zu

Der Computerzubehör-Konzern Logitech hat im per Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr einen weiteren Gewinnsprung verzeichnet. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen fast 192 Millionen Dollar verglichen mit 119 Millionen im Vorjahreszeitraum.

Zum Wachstum in besonderem Masse beigetragen hätten die Bereiche Video, mobile Lautsprecher, Spielezubehör und Smart Home, wird Logitech-CEO Bracken Darrell in der Mitteilung zitiert. Den grössten Anteil am Umsatz machten zwar mit fast einer halben Milliarde Dollar erneut die Computermäuse aus.

Hier gehts zur ganzen SDA-Meldung.

Google-Schwesterfirma bietet Privaten Roboterautos an

Die Google-Schwesterfirma Waymo lässt erstmals US-Konsumenten ihre selbstfahrenden Autos im Alltag nutzen. Im Grossraum von Phoenix in Arizona können sich Einwohner für ein Testprogramm bewerben. Die Idee dabei ist, Haushalten ein Roboterauto für die tägliche Nutzung zur Verfügung zu stellen.

Waymo-Chef John Krafcik machte in einem Blogeintrag am Dienstag keine Angaben dazu, wie viele Haushalte sich an dem Projekt beteiligen können. Die Firma baut aber ihre Roboterauto-Flotte aus umgebauten Chrysler-Minivans des Modells Pacifica drastisch aus: Von 100 auf 500 Fahrzeuge.

In den Waymo-Fahrzeugen sitzt zur Sicherheit ein Fahrer am Steuer, der notfalls eingreifen soll. Alle Fahrten sind für die Passagiere kostenlos.

Volvo gab Anfang des Jahres den Start eines ähnlich angelegten Programmes mit 100 Familien in Göteborg bekannt. Die aktuelle Dimension dieses Tests ist unklar.

Bei Waymo bündelte die Google-Mutter Alphabet die schon seit 2009 laufende Arbeit an selbstfahrenden Autos. In dem Projekt wurden auch bei Google selbst entwickelte kleine elektrische Zweisitzer auf die Strasse geschickt. Zuletzt lag der Fokus aber auf der Umrüstung der Chrysler-Minivans des Modells Pacifica.

Der Fahrdienst-Vermittler Uber nimmt bereits seit vergangenem Herbst testweise Fahrgäste in selbstfahrenden Autos in der US-Stadt Pittsburgh mit. Dabei geht es aber getreu dem Uber-Modell statt täglicher Nutzung darum, dass einige der Autos, die man sich per App bestellt, Roboterwagen sind.

(sda)

Mutmasslich russische Hacker attackieren Macrons Wahlkampfteam

Unbekannte Kriminelle haben Experten zufolge das Wahlkampfteam des französischen Kandidaten Emmanuel Macron angegriffen. Nach Erkenntnissen der IT-Sicherheitsfirma Trend Micro vom Montag versuchten Hacker der Gruppe «Pawn Storm», in das Netzwerk der Wahlkämpfer einzudringen.

Macrons Mitarbeiter sollten über gefälschte Mails dazu verleitet werden, Malware auf ihre Computer zu laden sowie Logins und Passwörter zu verraten. «Solche Zugangsdaten eignen sich gut, um politische Parteien auszuspionieren», sagte Sicherheitsexperte Feike Hacquebord zur Nachrichtenagentur Reuters.

«Pawn Storm» ist eine der ältesten Cyberspionagegruppen. Experten bringen die Gruppe, die auch unter den Namen «Fancy Bear», «Apt 28» und «Strontium» bekannt ist, mit dem russischen Militärgeheimdienst GRU in Verbindung. Hacquebord sagte, mit einer ähnlichen Technik wie bei Macrons Team hätten sich Hacker bereits in die Computer der unterlegenen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und der CDU eingeschlichen.

Ob die Versuche vom März und April erfolgreich gewesen seien, lasse sich von aussen nicht sagen. Er habe den Fall an die französischen Behörden weitergeleitet. Die für die Aktion benutzten Rechner seien abgeschaltet worden.

(sda/reu)

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