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Drohne fliegt über die teuerste Baustelle der Welt



Die News im Überblick:

Drohne fliegt über die teuerste Baustelle der Welt

Apples neuer Hauptsitz, Apple Park genannt, ist bald fertig. Dies zeigen aktuelle Luftaufnahmen aus Cupertino, Kalifornien. In dem Drohnenvideo ist das beleuchtete Steve Jobs Theater zu sehen, das dereinst 1000 Besuchern Platz bieten soll. In dem Auditorium sollen zukünftig neue Produkte vorgestellt werden – und vermutlich im September die nächste iPhone-Generation.

Den 700'000-Quadratmeter-Campus hat Apple auf dem ehemaligen Firmengelände von Hewlett Packard errichtet.

Steve Jobs hatte die Planung vor seinem Tod im Herbst 2011 noch selbst begonnen. Er wolle das «beste Bürogebäude der Welt bauen», erklärte der Apple-Gründer öffentlich. Später explodierten die Baukosten. Sie werden auf rund 5 Milliarden Dollar geschätzt, ursprünglich waren 3 Milliarden Dollar angesetzt – der «Campus 2» sollte eigentlich 2015 bezugsfertig sein.

(dsc, via Apple Insider)

Gmail-Postfächer werden nicht mehr durchstöbert

Google wird damit aufhören, die E-Mails der Nutzer in seinem Gmail-Dienst automatisch durchzuscannen, um passende Werbung anzuzeigen. Künftig solle sich die Werbung wie bei anderen Google-Produkten nach den Einstellungen des Nutzers richten Dies gab die für das Cloud-Geschäft zuständige Google-Managerin Diane Greene in einem Blogeintrag am Wochenende bekannt.

In der Gratis-Version wurden die Inhalte seit dem Start im April 2004 von Maschinen durchforstet, um die Anzeigen zu personalisieren. Zahlende Kunden der Unternehmensversion von Gmail waren bereits von der Personalisierung durch Scannen der Inhalte ausgenommen. Die Änderung bei der kostenlosen Variante solle im Laufe des Jahres umgesetzt werden, hiess es.

Gmail mit inzwischen mehr als 1,2 Milliarden Nutzern war wegen der Funktion von Anfang an umstritten. Der Dienst bot zwar als erster gratis reichlich Speicherplatz sowie robusten Schutz vor Spam-Mails.

Aber die Funktion sorgte von Anfang an für Datenschutz-Sorgen. In den USA läuft zudem ein Verfahren wegen des Durchscannens auch der E-Mails von Nutzern, die keine Gmail-Kunden waren.

(sda/dpa)

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