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Adblock Plus bleibt erlaubt ++ Google setzt auf SMS-Nachfolger 



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Adblock Plus bleibt erlaubt

Der Einsatz von Werbeblockern ist nicht wettbewerbswidrig: Dies hat das oberste Gericht Deutschlands, der Bundesgerichtshof (BGH), entschieden. Verlage sehen in Werbeblockern eine Gefahr für ihr Geschäftsmodell,  weil sie ihre kostenlosen Online-Medienangebote mit Werbeeinnahmen finanzieren.

Der Axel Springer Verlag hatte darum gegen den Vertreiber des Werbeblockers AdBlock Plus, die Eyeo GmbH, geklagt. Das BGH-Urteil wurde gestern in Karlsruhe verkündet.

Das als Browser-Erweiterung erhältliche Adblock Plus blockiert automatisch Werbeanzeigen, die von Filterregeln erfasst werden und in einer so genannten Blacklist enthalten sind.

Firmen können sich freikaufen und ihre Werbung gegen Bezahlung in eine sogenannte Whitelist aufnehmen lassen.

Der Springer-Verlag werde nun vor das deutsche Bundesverfassungsgericht ziehen, berichtet Spiegel Online.

In eigener Sache

Als werbefinanziertes Medium bittet watson die User, auf den Einsatz eines Adblockers zu verzichten. Wer Werbeanzeigen blockiert, wird aufgefordert, watson.ch in eine sogenannte Whitelist aufzunehmen und somit Anzeigen zu akzeptieren.

(dsc)

Google setzt auf SMS-Nachfolger

Google will seine Messaging-App Allo vorerst nicht weiterentwickeln und setzt stattdessen auf den SMS-Nachfolger RCS (Rich Communication Services), wie The Verge berichtet. Dafür kooperiere die Anbieterin des Android-Betriebsstems weltweit mit Mobilfunkbetreibern, die den Dienst betreiben sollen. 

Verschickte Nachrichten sollen auf das Datenvolumen und nicht aufs SMS-Kontingent angerechnet werden. Was allerdings fehlt, ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie beim Konkurrent WhatsApp oder der iMessage-Plattform von Apple.

(dsc via futurezone.at)

Ericsson dämmt Verluste ein

Der strauchelnde Netzwerkausrüster Ericsson kommt beim Konzernumbau voran. Zwar schrieben die Schweden zum Jahresbeginn das sechste Quartal in Folge rote Zahlen. Allerdings schrumpfte der Betriebsverlust von Januar bis März um 97 Prozent auf 300 Millionen Kronen (34,6 Millionen Franken), wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Allein in dem Quartal baute Ericsson, das unter der scharfen chinesischen Konkurrenz durch Huawei und ZTE leidet, 3000 Stellen ab. Vorbörslich legte die Aktie bis zu zehn Prozent zu.

Ericsson machen vor allem schwächere Geschäfte in Schwellenländern sowie zugeknöpfte Portemonnaies bei den grossen Telekomkonzernen zu schaffen. Fortschritte verzeichnete der Konzern zuletzt auf seinem wichtigsten Markt – den USA. Ekholm setzt alles auf die 5G-Technik, die auf das bestehende 4G-Netz aufbaut. Früheren Aussagen zufolge hat Ericsson fast die Hälfte aller weltweiten 5G-Verträge gewonnen.

(sda/reu)

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Video: srf/SDA SRF

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • donkeyshark 21.04.2018 14:39
    Highlight Highlight Besser als Adblock Plus ist uBlock Origin.
  • dmark 20.04.2018 18:51
    Highlight Highlight Der Adblock ist prima dafür geeignet, um auch eigene Filterregeln zu erstellen.
    Und ja, Watson...ich nutze keinen Blocker auf eurer Seite. Aber nur, weil ich euch gut leiden kannn ;)
  • The Destiny // Team Telegram 20.04.2018 10:13
    Highlight Highlight Niemand sollte adblock plus unterstützen.
    • My Senf 20.04.2018 12:37
      Highlight Highlight Weil?
  • Silas89 20.04.2018 10:09
    Highlight Highlight Googles Chaos mit den Messengern:

    Google Talk:
    Eingestellt, ähnlich wie MSN von Microsoft
    Google Hangouts Chat/Meet:
    Eher für Geschäftskunden
    Google Allo/Duo:
    Für Privatkunden
    Google+ Messenger:
    Faktisch hauptsächlich Googles Mitarbeiter, bzw. Nutzer von Google+
    Google Messenger / Android Messages:
    Nur SMS und Joyn (SMS-Nachfolger)

    Falls sich jemand fragt: Ja, das hätte man auch alles mit einer einzigen App machen können. Und ja, das wäre besser. Nur eine gesonderte SMS-App ist für Android notwendig.

    Bei Microsoft sieht es ähnlich aus.
  • My Senf 20.04.2018 09:59
    Highlight Highlight Ah 😣

    Jetzt hört doch auf mit dieser E2E Verschlüsselung von WhatsApp! Das Ding ist so was von Offen!
    Besonders für Facebook und dementsprechend für alle Cambridge Analytica & Co.!

Diese Insta-Posts zeigen: Die Natur hat kein Photoshop

Photoshop sei dank, bescheissen die Menschen bei der #10YearChallenge, dass sich die Balken biegen. Aber bei der Natur kann man die Wahrheit nicht verbergen!

Natürlich ist es amüsant und spannend, die Bilder von Hinz und Kunz von vor 10 Jahren zu sehen. Aber man weiss auch: Da wird nachgeholfen, gephotoshoppt und geflunkert, damit der Unterschied möglichst gering ausfällt.

Den umgekehrten Ansatz wählen Umweltschützer, die die #10YearChallenge nutzen, um über die sozialen Medien auf die Folgen der Klima-Erwärmung und Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen.

Das sind die 13 eindrücklichsten Vorher-Nachher-Bilder aus dem Netz:

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