Digital
WhatsApp

WhatsApp und Instagram waren down: Störungen weltweit gemeldet

WhatsApp und Instagram waren down – Störungen weltweit gemeldet

03.04.2024, 21:2203.04.2024, 21:28

Der Messengerdienst WhatsApp sowie die Social Media-App Instagram waren am Mittwochabend nicht funktionsfähig – und das offenbar auf der ganzen Welt. Inzwischen scheinen die Dienste jedoch wieder zu funktionieren.

Auf X berichteten einige Nutzer von der Störung:

Auch bei der Störungsmeldungsseite allestoerungen.ch wurden deutlich mehr Probleme mit WhatsApp und Instagram gemeldet als üblich.

Bei WhatsApp lag seit etwa 20 Uhr am Mittwochabend mit über 17'000 Meldungen eine massive Störung vor. Es konnten weder Nachrichten gesendet noch empfangen werden. Die Desktop-Version liess sich offenbar gar nicht mehr aufrufen.

Bild
bild: allestoerungen.ch

Bei Instagram wurden in der Schweiz nur knapp 600 Störungen gemeldet. Im Feed wurden statt den aktuellen Posts nur solche angezeigt, die schon mehrere Tage alt sind.

Bild
bild: allestoerungen.ch

Meta wies auf einer Status-Seite auf einen Ausfall bei WhatsApp hin. Der Konzern hatte erst vor knapp einem Monat mit grösseren Störungen bei seinen Apps zu kämpfen.

(hkl, mit Material von sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
VW ID.3 Neo im Test: Endlich wird er zum «richtigen» VW
Mehr Tasten, besserer Innenraum, etwas mehr Reichweite: Der VW ID.3 Neo soll vieles korrigieren, was am bisherigen Modell störte. Doch ganz ohne Schattenseite bleibt das Update nicht.
Geschmäcker sind verschieden, so fair muss man bei der Bewertung eines Autos sein. VW brach mit dem ID.3 jedoch unzweifelhaft mit gleich mehreren Markentraditionen: Das einst schnörkellose Design wurde bei der Einführung des elektrischen Kompakten im Herbst 2020 durch einen eher futuristischen Auftritt ersetzt. Zudem war der ID.3 das erste Fahrzeug auf einer eigens für E-Autos entwickelten Plattform und setzte stärker auf Digitalisierung sowie Bildschirme statt Knöpfe.
Zur Story