Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
BildBild

In unserem Hands-on konnte Fotokite Phi durch die genial-einfache Steuerung überzeugen.
gif: Fotokite

Quadcopter an der langen Leine: Zürcher Start-up sammelt 350'000 Dollar und schafft Crowdfunding-Ziel

Der Fotokite Phi kann in die Massenproduktion gehen. Die Schweizer Entwickler haben finanzielle Unterstützung aus der ganzen Welt erhalten.



watson hat Fotokite Phi im August vorgestellt. Damals lief gerade die Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo an.

Und das Zürcher Start-up Perspective Robotics, das hinter dem ungewöhnlichen Flugobjekt steckt, hat es geschafft. In den vergangenen Wochen wurde im Internet genügend Geld gesammelt, um die Massenproduktion zu starten.

«Fotokite Phi hat mehr als 350'000 Dollar durch viele Unterstützer aus der ganzen Welt erhalten», teilt der Firmensprecher Frederic Poppenhäger mit. «Jetzt können wir die nächsten Schritte planen und im Frühling 2016 knapp 1000 Fotokites ausliefern.»

Mit längerer Leine

Der Fotokite Phi hat im Hands-on durch seine genial-einfache Bedienung und die kinderleichte Steuerung überzeugt. Und weil der Quadcopter an der Leine geführt wird, gab es auch eine Spezial-Flugbewilligung vom Bundesamt für Zivilluftfahrt.

Fotokite Phi ist gemäss seinen Entwicklern die einzige Drohne auf dem Markt, die dank Leine ohne GPS, (drahtlose) Fernsteuerung oder Steuerung per Smartphone-App auskommt. Mit 350 Gramm (inklusive Kamera) soll es auch der leichteste Quadcopter sein, der für GoPro-Kameras erhältlich ist.

Die Verantwortlichen betonen, dass auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo Nachbestellungen möglich seien. Und zwar «zum günstigen Einführungspreis von 299 Dollar».

«Wir haben im Laufe der Kampagne ein paar sinnvolle Erweiterungen eingeführt», teilt der Mediensprecher mit. Unter anderem gebe es eine wasserdichte Transportbox und einen Controller mit einer längeren Leine bis 30 Meter.

Bild

Der Quadcopter passt in diese Röhre.
bild: fotokite

In Zukunft werde es Fotokite in ausgewählten Onlineshops und Fachmärken für Unterhaltungselektronik geben, heisst es.

Animiertes GIF GIF abspielen

Und so einfach wird das Fluggerät eingepackt.
bild: fotokite

Und so fliegt Fotokite Phi

abspielen

YouTube/Fotokite

Das könnte dich auch interessieren:

Die «Airdog»-Drohne im Test

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So hätte die Instastory eines Mädchens im Holocaust ausgesehen

Ein israelischer Hightech-Unternehmer will den Holocaust für jüngere Generationen zugänglich machen. Er tut dies mit der Hilfe eines jüdischen Mädchens – und dessen fiktiven Instagram-Storys.

«Was wäre, wenn ein Mädchen im Holocaust Instagram gehabt hätte?» prangt auf der Seite des Instagram-Accounts von «eva.stories». Auf dem Account zu finden sind Unmengen an Storys. Sie erzählen alle die Geschichte von Éva Heyman. Heymans Geschichte ist echt. Die 13-Jährige Jüdin aus Ungarn wurde von den Nazis ermordet. Ihr Instagram-Account jedoch ist Fiktion.

Der israelische Hightech-Milliardär Marti Kochavi und seine Tochter Maya haben das Projekt ins Leben gerufen. Zusammen mit Hunderten von …

Artikel lesen
Link zum Artikel