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Das ist das Lieblings-E-Auto des Filmhelden – und ein Gefährt für Greta? screenshot: caranddriver.com

Schwarzenegger schickt Greta Thunberg ein Auto für ihre USA-Tour (es ist kein Hummer)



Hollywood-Schauspieler und Politiker Arnold Schwarzenegger hat dafür gesorgt, dass die Klimaaktivistin Greta Thunberg ein Elektroauto zur Verfügung hat, während sie in Nordamerika auf Tour ist. Dies hat sein Sprecher gegenüber dem Branchenmagazin «Car and Driver» bestätigt.

Das ungleiche Paar verfolgt die gleiche Ziele: Sie wollen den Umweltschutz vorantreiben und kämpfen mit grossem persönlichen Einsatz gegen den Klimawandel.

Im Mai hatten sich die beiden in Wien anlässlich einer Tagung von Schwarzeneggers Klimaschutzorganisation #R20 kennengelernt. Und der 72-Jährige twitterte, er sei fasziniert und beeindruckt von ihr, oder auf Englisch: «starstruck».

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screenshot: twitter

Schwarzenegger hat nun dafür gesorgt, dass die 16-Jährige ein Elektroauto bekommt, um sie zu verschiedenen Protestveranstaltungen in den USA und Kanada zu bringen.

«Greta kann vollelektrisch durch die Vereinigten Staaten und durch Kanada reisen.»

Sprecher von Schwarzenegger

Schwarzenegger habe der jungen Aktivisten beim Treffen in Wien gesagt, sie solle ihn einfach anrufen, wenn sie etwas brauche. Und als sie nun in den USA war, meldete er sich freiwillig und bot ihr das klimaschonende Auto an.

In this Sunday, April 15, 2018, photograph, unsold 2018 Model 3 Long Range vehicles sit on a Tesla dealer's lot in the south Denver suburb of Littleton, Colo. (AP Photo/David Zalubowski)

Zwei «Long Range»-Fahrzeuge vom Typ Model 3. Bild: AP

Social Media-Nutzer hatten noch spekuliert, welches von Schwarzeneggers Elektrofahrzeugen er der Aktivistin zur Verfügung stellen würde. Nun wissen wir: Es ist ein Model 3 von Tesla. Und kein elektrifizierter Hummer!

Für Auto-Interessierte: Schwarzeneggers Hummer (oben im Bild) ist ein Kreisel Electric, und zwar ein modifizierter H1. Dabei handelt es sich angeblich die weltweit erste elektrische Version des massiven SUV, schreibt carandriver.com.

Schwarzeneggers Sprecher sagte, der E-Hummer sei Schwarzeneggers «Lieblingsauto zum Fahren». Und Kreisel, ein österreichisches Unternehmen, liess auf Anfrage verlauten, dass dem Schauspieler (mit österreichischen Wurzeln) auch ein elektrifiziertes Mercedes-G-Klasse-Auto gehöre.

Was tut die kalifornische Klimaschutz-Organisation R20?

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Video: YouTube/R20 - Regions of Climate Action

(dsc, via teslarati.com)

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75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • joevanbeeck 30.09.2019 15:36
    Highlight Highlight Solange die Energiedichte eines Benziners 12 mal höher als bei einem Stromer ist, werde ich sicher kein E-Auto kaufen. Woher der Strom für E-Autos kommt und wie dieser produziert wird, ist da nicht mal berücksichtigt.
    Im EU-Raum ist ja sogar nur etwa die Hälfte des Schienennetzes elektrifiziert. In Zukunft wird die Sonne wohl auch Nachts scheinen müssen und die ineffizienten Windrädchen müssen sich ständig drehen, das Problem mit der Grundlast des Stromnetzes ist dann aber immer noch nicht gelöst.
    • pontian 30.09.2019 16:30
      Highlight Highlight Dann wünsche ich dir viel Spass, in Zukunft noch einen (neuen) Verbrenner zu finden. Mercedes hat die Entwicklung von Verbrennungsmotoren offiziell eingestellt, VW faktisch auch. Bei anderen Herstellern zeichnet es sich auch ab. Und das Märchen, erneuerbare Energien reichten nicht, wird auch nicht wahrer. Das Potenzial von Photovoltaik ist bei Weitem nicht ausgeschöpft - und immer mehr Anlagen verfügen über Batteriespeicher. So lassen sich für einen Haushalt - inkl. Elektroauto - bis zu 80% Energieautarkie erreichen.
    • Gulasch 30.09.2019 17:53
      Highlight Highlight Sehr guter Einwand!
      Beim E-Auto ist noch vieles nicht im reinen, so z.B.: Produktion, Batterie, Recycling, Lebensdauer
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 30.09.2019 14:26
    Highlight Highlight Der H1 ist übrigens ein waschechter Geländewagen und kein SUV.
  • sa5 30.09.2019 12:34
    Highlight Highlight Arnie bringt den Klimaschutz in die hinterletzte Mukibude. Auch da wo die sogenannten Bildungsfernen hausen.
    Mich würde interessieren was Dolph, Jackie, Steven, Jean-Claude, Jason, Silvester und all die anderen starken Männer in petto haben.
  • oskar 30.09.2019 11:08
    Highlight Highlight geile siech!
  • Imfall 30.09.2019 11:00
    Highlight Highlight auch ein elektro auto kann sinnlos energie verbrennen... suv bleibt suv

    und elektroautos sind nur sauber, wenn das produzierende kraftwerk sauber produziert!
    • censored 30.09.2019 12:02
      Highlight Highlight Jedes Mal das gleiche alte Argument bezüglich der Kraftwerke.
      Nehmen wir an alle Leute fahren Elektroauto. Diese werden von vier Kohlekraftwerken versorgt. So fahren natürlich 100% der Autos mit dreckigem Strom.
      Wird jedoch ein Kraftwerk durch erneuerbare Energien ersetzt, sind auf einen Schlag nur noch 75% mit dreckigem Strom unterwegs. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen jedoch ist es mal ein Anfang und besser als wenn jeder mit seinem eigenen "Kohlekraftwerk" unterwegs ist.
    • pontian 30.09.2019 19:25
      Highlight Highlight Es wäre effizienter, das Benzin in Generatoren zu verbrennen und mit dem produzierten Strom Elektroautos zu laden.

      Ausserdem spielt die Grösse bzw. das Gewicht bei Elektroautos - entgegen unserer Intuition - keine so grosse Rolle mehr wie bei Verbrennern. Der Verbrauch steigt mit dem Gewicht nur minimal an (Gründe: Elektromotoren sind sehr viel effizienter als Verbrenner und beim Bremsen wird Energie rekuperiert, was einen Teil des "Gewichtsnachteils" wettmacht).
    • MeinSenf 30.09.2019 20:11
      Highlight Highlight Unglaublich aber wahr: der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken ist besser als das Äquivalent von Benzinern mit jeweils separatem Motor...
  • Ökonometriker 30.09.2019 10:54
    Highlight Highlight Nunja, so viel ökologischer sind Elektroautos nicht... wenn man die Umwelt schützen will, sollte man ÖV fahren. Sinnlis tonnenweise Material in der Landschaft herumzukutschieren ist einfach nicht ressourceneffizient, egal woher die Energie kommt.
    • Hayek1902 30.09.2019 11:21
      Highlight Highlight Viel Glück mit ÖV in Kalifornien. Seit Arnie als Governator angefangen hat, hat sich massiv viel getan in Kalifornien zum Thema neue erneuerbare Energien und Abgaslimiten.
    • Evan 30.09.2019 12:12
      Highlight Highlight Beide habef Recht. Aber angesichts der Ziele, wäre Busfahren die einzige Konsequenz. Damit kommt man sehr wohl durch die USA, wenn auch umständlich, aber geht es nicht genau darum, auf Komfort zu verzichten, um die Umwelt zu schonen? Das Teil kann noch lange elektronisch betrieben sein, es ist immer noch massiv umweltschädlicher als ein kleineres Auto oder der Bus.
    • Oban 30.09.2019 14:01
      Highlight Highlight @Evan, es geht gerade in den USA nicht um „wenig“ Komfort. Da besteht vielfach kein ÖV Netz wie wir es kennen. Um alleine im Ort 500m weit zu kommen brauchst du zu fuss schon 30min wenn du mehrere Strassen überqueren musst, das Auto isch da logischerweise massiv schneller.
      Die ganze Infrastruktur in den USA umzuwandeln würde massive emisionen verursachen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 30.09.2019 10:23
    Highlight Highlight https://www.google.ch/amp/s/www.srf.ch/article/14081086/amp

    Hier ein Interview mit einem Experten, damit nicht noch mehr Petrolheads Kommentare wie "aber Batterien sind schädlicher" schreiben müssen.
  • DomKi 30.09.2019 09:51
    Highlight Highlight Wie ist denn das so mit den Batterien dieser Elektroautos, wie schädlich sind diese für die Umwelt?
    • DaveKnobs 30.09.2019 10:20
      Highlight Highlight Ach domki... atme doch mal direkt von einem diesel-suv auspuff für ein paar minuten und dann komm nochmals kommentieren. That said, kann bei der akkuproduktion und dem abbau der nötigen rohstoffe noch viel verbessert werden
    • MacB 30.09.2019 10:41
      Highlight Highlight siehe Kommentar von Matrixx mit entsprechendem Link: https://www.google.ch/amp/s/www.srf.ch/article/14081086/amp
  • RichiZueri 30.09.2019 09:24
    Highlight Highlight Arnie 4 President!
    • Too Scoop 30.09.2019 11:31
      Highlight Highlight lieber Jonny Depp..
    • pontian 30.09.2019 16:32
      Highlight Highlight Er ist nicht berechtigt, gewählt zu werden, da er nicht in den USA geboren wurde.
  • sheimers 30.09.2019 09:00
    Highlight Highlight Nichts gegen Elektroautos, aber ist es umweltfreundlich gleich mehrere zu besitzen, und dann noch alles so grosse/schwere?
    • Skip Bo 01.10.2019 08:22
      Highlight Highlight Wenn man der "richtigen" Seite steht darf man das.
      Auch Arnies Lebensstil ist dank dem Gretaselfie kein Thema.

      Merke: Es kommt nicht darauf an ob man CO2 bescheiden lebt, sondern mit wem man sich zeigt.

      Ich hätte nur ein Velo zur Verfügung stellen können. (Habe drei Stück)
  • WID 30.09.2019 08:48
    Highlight Highlight Das Bild mit Arnie und Greta ist Klasse!
  • WID 30.09.2019 08:48
    Highlight Highlight Das einzige Auto, was unter dem Strich weniger Emissionen hat, ist ein KLEINES LEICHTES Auto. Auch der Strom muss produziert sein. Der Hauptvorteil von e-Fahrzeigen ist eher, dass lokal in Städt keine Abgase anfallen und so die Luftqualität steigt.
    • Evan 30.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Vergleicht man E-Autos und Benziner der gleichen Klasse und Grösse, dann schneidet ein E-Auto besser ab.
    • WID 30.09.2019 12:45
      Highlight Highlight @Evan: ja, einverstanden. Ich will aber klar machen, dass es dennoch ein ökologischer Schwachsinn ist, ein schweres Fahrzeug zu bewegen. 'Elektrisch' ist nicht gleich 'gut'. Ich bin sicher, ein Opel Corsa hat eine bessere CO2-Bilanz als Arnies e-Gefährt.
    • pontian 30.09.2019 19:37
      Highlight Highlight @WID: Im Gegensatz zu Verbrennern spielt das Gewicht bei Elektroautos weniger eine Rolle. Grund: Elektromotoren sind um Weiten effizienter als Verbrenner und haben weniger Verluste. Zudem rekuperiert ein Elektroauto beim Bremsen und Bergabfahren. Da sind schwere Wagen sogar im Vorteil, weil mehr Energie zurückgewonnen wird. Der Verbrauch steigt mit dem Gewicht nur minimal an. Beispiel: Ein Tesla Modell 3 (1,8 Tonnen) verbraucht ca. 15 KWh/100km. Genau so viel wie ein leichterer Renault Zoe (1,5 Tonnen). Ein Tesla X (2,4 Tonnen) verbraucht etwa 18 KWh/100km.
  • Cadinental 30.09.2019 08:35
    Highlight Highlight Elektro-Hummer, WOW. Die Umwelt jubelt.
    • Maedhros Niemer 30.09.2019 08:55
      Highlight Highlight ...lesen hilft 🤦
    • Monsieur Cringeadism 30.09.2019 10:08
      Highlight Highlight Bei einem Elektro Fahrzeug Spielt die Masse eine eher untergeordnete Rolle, da mehr Masse mehr kinetische Energie bedeutet, welche beim rekuperieren wieder genutzt werden kann
    • Hollda von Quorn 30.09.2019 10:25
      Highlight Highlight auch die Produktion von Stahl, Aluminium etc. braucht Energie - und wenn diese halbiert werden kann, schenkt das schon ein
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aurum 30.09.2019 07:58
    Highlight Highlight AbEr EiN eLeKtRoAuTo VeRbRaUcHt AuCh Co2!!!!!!1!!elf!!!!
    • Caturix 30.09.2019 08:06
      Highlight Highlight Ja und das Leben auch. Ja und? Es geht um den Umweltschutz, um weniger Co2, nicht um keines.
    • äti 30.09.2019 08:10
      Highlight Highlight Was ist deine durchdachte Lösung?
    • Lümmel 30.09.2019 08:34
      Highlight Highlight @Aurum: Sie habens nicht gecheckt. 😆
    Weitere Antworten anzeigen
  • SunshineCoast 30.09.2019 07:50
    Highlight Highlight Das ganze wirkt auf mich wie eine PR Maschinerie. Und zwar für beide!
    • äti 30.09.2019 08:12
      Highlight Highlight PR brauchts immer. Auch bei jenen, die gegen alles sind.
    • Bits_and_More 30.09.2019 09:13
      Highlight Highlight Wie willst du ohne PR vom Status Quo auf eine umweltfreundliche Alternative kommen?
      Von Nichts kommt nichts.
    • Dragonlord 30.09.2019 09:35
      Highlight Highlight Wenn Arni PR braucht, dann für etwas ganz Sinnvolles wie den Klimaschutz und nicht für irgendwelche profitablen Produkte oder Filme. Dasselbe gilt für Greta, sie hat persönlich keinen Profit davon, ausser einem gesünderen Planeten.
      Was daran falsch sein sollte, entzieht sich meinem Verständnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 30.09.2019 07:40
    Highlight Highlight DAS IST AUCH Amerika!
    Herzlich, mit anpackend, direkt und unbürokratisch, im besten Sinne "fit für die Zukunft"!
    Danke auch an Österreich, das seine besten Leute grosszügig gespendet hat! ;)
  • Scheissa UfRealität 30.09.2019 07:32
    Highlight Highlight Kann mal jemand erklären, dass ein E-Auto nicht automatisch weniger schädlich als ein normales Auto ist? Stellen wir uns mal kurz vor, wir würden alle unsere Autos in E-Autos umtauschen. Die Produktion eines Akkus mahl genauer betrachten und mit Entsetzen feststellen, dass das E-Auto nur ein Marketing-Gag ist. E-Autos werden die Welt nicht retten und stellen auch keine Alternative dar.
    • Dan Ka 30.09.2019 08:00
      Highlight Highlight Na, ihr Username sagt‘s ja bereits. 😋
    • DerHans 30.09.2019 08:11
      Highlight Highlight Stammtischbeiz und die Kommentarspalte bei 20min noch nicht offen? Was ist denn ihrer Meinung so schlimm am Akku? Das Lithium? 75% des abgebauten Lithiums wird nicht für Akkus verwendet, hat sie aber bis jetzt nicht interessiert. Kupfer? Hat sie bis jetzt auch nie interessiert, da es ja so bequem ist Licht zu haben. Kobalt? Könnte problematisch sein, jedoch enthält ein Verbrenner bald mehr Kobalt als ein Tesla-Akku. Herzig wie beim Thema E-Auto, Petrolheads plötzlich zu Öko-Fundis mutieren.
    • René Obi 30.09.2019 08:18
      Highlight Highlight Er hat leider nicht ganz unrecht. Elektromobilität alleine ist nicht die Lösung. Vor allem nicht, wenn ein Polo mit einem Tesla ersetzt wird. Klar braucht ein Tesla im Betrieb weniger als die Hälfte der Energie als ein vergleichbarer Benziner. Aber eben etwas weniger als die Hälfte. Und die graue Energie bei der Herstellung ist sicher nicht weniger. Mit der Batterie eher mehr. Viele Probleme hier werden wohl noch gelöst. Aber eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Black hat (minus hat) 30.09.2019 07:29
    Highlight Highlight Wow. Super ökologisch, momoll.
  • THEOne 30.09.2019 07:23
    Highlight Highlight Hat Arnie abgenommen?
    • humpfli 30.09.2019 09:14
      Highlight Highlight Logisch, zunehmen ist beim Terminator nicht mehr möglich ;)
    • Too Scoop 30.09.2019 11:35
      Highlight Highlight Außer sein Akku bläht sich auf..

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