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So spotten Twitter-User, weil WhatsApp, Facebook und Instagram down waren

WhatsApp, Facebook, Insta sind down – und die Twitter-Nutzer so 😈🤣

04.07.2019, 05:2604.07.2019, 09:03

Down. Down. Down.

Am Mittwochabend ging auf Social Media wenig. Vorausgesetzt, mit Social Media sind die Dienste Facebook, Instagram und WhatsApp gemeint. Denn die drei Social-Media-Plattformen des Facebook-Konzerns hatten mit starken technischen Störungen zu kämpfen – und das weltweit.

In der Nacht zu Donnerstag gelang es Facebook dann, die Probleme zu beheben.

Doch was soll man im Jahr 2019 bloss abends tun – ohne auf Facebook den Ex zu stalken, auf WhatsApp zu lästern und auf Instagram #foodporn zu suchten?

Na, in Panik zu verfallen – oder zumindest ironisch so tun. Auf Twitter, das ebenfalls von Störungen betroffen war, verfeuerte die Netzgemeinde ihre besten Gags über den Social-Absturz.

Ein kleines Best of

Laut «allestörungen.de» waren besonders Nutzer in Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und den Benelux-Staaten betroffen. Ausserdem wurden Störungen an der Ostküste der USA sowie in Teilen Südeuropas und Südamerikas gemeldet.

Bereits im März dieses Jahres war es zu mehrstündigen Störungen der weltweit genutzten Plattformen gekommen. Damals waren Facebook, der Chatdienst Messenger sowie das Netzwerk Instagram betroffen.

(pb/dpa)

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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Eul doch
04.07.2019 06:14registriert Oktober 2015
Ich hab davon bar nichts gemerkt 😂
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c-bra
04.07.2019 09:31registriert April 2016
Ach darum schreibt sie nicht zurück. Endlich eine Erklärung, schon krass so eine 6 monatige WhatsApp Störung.
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leu84
04.07.2019 07:06registriert Januar 2014
Der Albtraum jedes Influencers 😂😂
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11
Europäer kaufen immer mehr E-Autos, in der Schweiz hingegen …
In der EU werden Stromer auch Anfang 2026 weiter beliebter. In der Schweiz hingegen stagnieren die Verkäufe seit vier Jahren.
Auf dem europäischen Automarkt zieht die Elektromobilität an. Der Anteil der vollelektrisch angetriebenen Autos an den Neuzulassungen in der EU erhöhte sich im Januar und Februar auf 18,8 Prozent, während es in den ersten beiden Monaten 2025 erst 15,2 Prozent waren. Dies gab der Herstellerverband Acea in Brüssel bekannt. Europaweit, also inklusive EFTA-Länder und Grossbritannien, stieg der Anteil von 16,9 auf 19,6 Prozent. In der Schweiz hingegen sank der Stromer-Anteil minimal von 20,4 auf 20,3 Prozent. Die E-Auto-Verkäufe stagnieren hierzulande seit rund vier Jahren.

Die höchsten E-Auto-Anteile haben Norwegen und Dänemark mit 98 und 82 Prozent. In Kroatien sind es nur rund 2 Prozent.

Mit dem Wachstum der E-Mobilität sanken die Verkäufe von reinen Benzin-Autos weiter. Im Februar gingen die Verkäufe in der EU gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,3 Prozent zurück.
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