Digital
Games

«Ich bin nicht betrunken genug, um dieses Spiel zu verstehen» – Video über Schweizer Game geht viral

Das Game «Plug & Play» bringt Spieler zum Staunen.
Das Game «Plug & Play» bringt Spieler zum Staunen.screenshot: youtube/septiceye

«Ich bin nicht betrunken genug, um dieses Spiel zu verstehen» – Video über Schweizer Game geht viral

19.03.2015, 09:4919.03.2015, 09:57

«Plug & Play» ist ein ziemlich schräges Game. Das kann jeder bestätigen, der es mal gespielt hat. Dazu gehört seit kurzem auch der YouTuber Jacksepticeye. Sein kommentiertes Game-Video hat bereits über eine Millione Views generiert – in zwei Tagen. Kein Wunder: Ein ausgefallenes Spielkonzept kombiniert mit lustigen Kommentaren in irischem Akzent, sind eine unschlagbare Kombination. 

Hinter «Plug & Play» stecken die Schweizer Entwickler von Etter Studio, die mit «Drei» bereits einen Hit landeten.

Das kommt dabei heraus, wenn ein Ire, ein Schweizer Game spielt

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Elon Musk plant angeblich mit SpaceX einen Rekord-Börsengang
Das US-amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX will laut Medienberichten Mitte Juni an die Börse. Das hat auch mit Starlink zu tun.
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk plant einem Medienbericht zufolge Mitte Juni den Gang an die Börse. Dabei strebe die Firma Einnahmen von bis zu 50 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von rund 1,5 Billionen Dollar an, berichtete die Zeitung «Financial Times» am Mittwoch unter Berufung auf Insider.
Zur Story