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An artist's rendering  of the proposal to re-develop part of Google Headquarters North Bayshore campus in Mountain View, California is shown in this handout provided by Google February 27, 2015.  REUTERS/BIG&Heatherwick Studio/Google/Handout via Reuters  (UNITED STATES - Tags: MEDIA BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY TELECOMS) ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO SALES. NO ARCHIVES. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

So sieht die Zukunft von Google aus. Vorerst müssen sie Millionen zahlen an ihre Mitarbeiter.  Bild: HANDOUT/REUTERS

Millionen-Vergleich mit Mitarbeitern

Apple, Google und Co. wollen Rechtsstreit mit Mitarbeitern durch Millionen beilegen



Die Technologie-Schwergewichte Apple, Google, Intel und Adobe haben im zweiten Anlauf grünes Licht erhalten, um einen Rechtsstreit mit klagenden Mitarbeiten um verbotene Absprachen über die Nicht-Abwerbung von Angestellten beizulegen.

Die zuständige Bezirksrichterin Lucy Koh stimmte einem Vergleich über 415 Mio. Dollar auf vorläufiger Basis zu und setzte eine abschliessende Anhörung für den 9. Juli an. Das geht aus am Mittwoch veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor.

Bei dem Verfahren geht es um Absprachen zwischen den Unternehmen aus den Jahren 2005 bis 2009, Beschäftigte nicht gegenseitig abzuwerben. Die Mitarbeiter argumentierten, dies seien wettbewerbsfeindliche Absprachen gewesen, die ihnen die Aussicht auf höhere Einkommen verwehrt hätten. Der Sammelklage schlossen sich rund 64'000 Menschen an, sie forderten eine Summe von insgesamt drei Mrd. Dollar.

Die Unternehmen hatten sich mit den Mitarbeitern Mitte 2014 auf eine Zahlung von 324.5 Mio. Dollar geeinigt, doch das war von der Richterin zunächst als zu gering zurückgewiesen worden. Nach Abzug des geforderten Anwaltshonorars von mehr als 81 Mio. Dollar und anderer Kosten wäre damit nur noch eine Zahlung von 3750 Dollar pro klagendem Mitarbeiter übrig geblieben. (sda/dpa)

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