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Der erste Punkt unter häufig gestellte Fragen ist neu.
Der erste Punkt unter häufig gestellte Fragen ist neu.Screenshot: Threema
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Google kauft Schweizer Messenger-App Threema – die Falschmeldung sorgt für Furore

Zahlreiche User konnten es nicht fassen, als sie die Meldung des vermeintlichen Verkaufs von Threema an Google für fünf Milliarden Dollar lasen. Dabei war das ganze nur ein cleverer Scherz des Satire-Blogs Postillon.
02.03.2014, 14:2502.03.2014, 14:41
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Philipp Rüegg
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Am Freitag berichtete der Postillon, dass der Internetriese Google für fünf Milliarden US-Dollar den Schweizer Messenger-Dienst Threema aufgekauft habe. Nach der WhatsApp-Übernahme durch Facebook für 19 Milliarden Dollar schien die Meldung gar nicht sehr weit hergeholt.

Wer den Postillion allerdings kennt, weiss, dass an diesem Deal etwas faul sein muss. Eine Vielzahl von User scheint aber mit dem Satire-Blog nicht vertraut zu sein. Threema fühlte sich gar gezwungen eine offizielle Richtigstellung auf der eigenen Homepage zu platzieren – zu spät, um das Lauffeuer noch aufzuhalten.

Im Google Play Store hagelte es bereits die ersten negativen Bewertungen.
Im Google Play Store hagelte es bereits die ersten negativen Bewertungen.Bild: Winfuture
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