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Augen zu und durch. Naughty Dog ist mit «The Last of Us Part II» sehr viele Risiken eingegangen. Deshalb wird das Spiel in die Geschichte eingehen. bild: screenshot TLOU2

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«The Last of Us 2»: Das beste und vor allem wichtigste Spiel, das ich je gespielt habe



Minuten nachdem «The Last of Us Part II» in den Regalen stand, hagelte es Negativbewertungen. Die Userwertung auf metacritic.com, der wichtigsten Kompassnadel in der Gamerwelt, sackte ins Bodenlose. Die Vorwürfe: Das Spiel sei zu brutal, übe Verrat an den Charakteren des ersten Teils, es sei männerfeindlich, fahre eine radikal feministische Agenda, habe sich von politisch überkorrekten Social Justice Warriors manipulieren lassen, sei politisch motiviert, und, und, und.

Es war ein Echo des Aufschreis, der bereits Wochen vor dem Release ertönt war.

Der erste Teil, «The Last of Us», war ein Meisterwerk. Noch nie erzählte ein Game das Verhältnis zweier Menschen so feinfühlig. Es war Liebe. Trotzdem, vielleicht aber genau deshalb, dauerte es Jahre, bis sich Hersteller Naughty Dog an einen Nachfolger wagte. Die Entwicklungsarbeit dauerte ebenfalls Jahre, der Releasetermin wurde immer weiter nach hinten verschoben, die Erwartungshaltung der Fans stieg ins Unermessliche.

Als wenige Wochen vor dem Erscheinungstermin ein Hacker Videomaterial leakte, stürzten sich die Fans darauf wie die Hyänen. Was sie zu sehen bekamen, war für einen Teil von ihnen mehr als nur ein Schlag ins Gesicht. Sie fühlten sich verraten und hintergangen. Einige sprachen gar von Missbrauch. Schnell war der Schuldige gefunden: Neil Druckmann, der israelisch-amerikanische Creative Director von Naughty Dog.

Die Bewertung der professionellen Gamekritiker sieht anders aus: 95 von 100 möglichen Punkten erhält die Apokalypse-Saga auf metacritic. Auch unser Game-Tester Simon Dick ist von «The Last of Us Part II» begeistert. Zum Zeitpunkt seines Reviews durfte er aufgrund des strikten Embargos nicht auf alle Aspekte des Spieles eingehen. Wir werden das nun nachholen. Das bedeutet aber, dass diese Besprechung nicht ganz spoilerfrei ist. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

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Ist hier, um so ziemlich alles zu zerlegen. Auch Vorurteile: Abby. bild: screenshot «TLOU2»

In der Populärkultur existiert eine klare Hierarchie. Bücher gelten als gescheit und bildend und sind deshalb gesellschaftlich wertvoll. Deutlich unter den Büchern rangieren Filme und Serien.

Etwa fünfzehn Stockwerke unter den Filmen dümpeln Games. Zwar hat die Videospielindustrie mit Abstand die höchsten Umsätze, bedeutende oder gar als gesellschaftlich wertvoll anerkannte Games gab es bisher nicht. Derart seichte Unterhaltung kann nicht relevant sein. Eher das Gegenteil. Noch heute werden Games verteufelt und müssen in regelmässigen Abständen als Sündenböcke – auch für politische Verfehlungen – in Sippenhaft.

«The Last of Us Part II» (TLOU2) könnte das ändern. Und der Grund dafür sind die bereits erwähnten Schläge ins Gesicht.

Diese erfolgen zu Beginn des Spiels durch die muskelbepackte Abby mit einem Golfschläger. Damit beendet sie das Leben von Joel – ausgerechnet von Joel. Dem verehrten und geliebten Protagonisten des ersten Teils ist es nicht vergönnt, wie ein Held zu gehen. Nein, er wird primitiv und entwürdigend geschlachtet. Es ist Rache. Im ersten Teil hat er Abbys Vater umgebracht.

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Abby: Eine Mischung aus Cris Cyborg und Ronda Rousey. bild: Screenshot TLOU2

Abbys Vater war nur einer von hunderten von Gegnern, die in «The Last of Us» im Weg standen. Namenloses Kanonenfutter. Die Anonymisierung der Pixelgegner ist typisch für Games. Damit schaffen die Hersteller die Distanz zum Akt des virtuellen Tötens, die es braucht, um den unverfänglichen spielerischen Rahmen zu erhalten. Es soll ja Fun machen. Hihiheadshot. Der seichten Unterhaltung ist nicht geholfen, wenn der Spieler weiss, dass der soeben umgenietete Pixelkerl ein alleinerziehender Vater war. Man braucht sich nicht zu wundern, dass Games in der Relevanz-Hackordnung derart tauchen.

Abby nimmt also auf schockierende Art und Weise eine der beliebtesten Spielfiguren des gesamten Playstation Universums aus dem Rennen. Eine Figur, mit der Millionen durch die Hölle gingen. Einfach so. Gleich zu Beginn von «TLOU2». Und die Hersteller haben noch die Chuzpe, den Spieler dazu zu zwingen, Abby zum Tatort zu führen. Sie machen die Spieler quasi zu Mittätern.

Selten hat ein Hersteller seiner Klientel derart viel zugemutet. Nicht wenigen wurde der Boden unter den Füssen weggerissen. Logisch hagelt es Kritik.

Und «TLOU2» führt das Konzept weiter: Die Hälfte der Spielzeit wird ebendieser Abby gewidmet. Mit ihrer Geschichte erzwingt das Game vom Spieler Verständnis für ihr Handeln. Gleichzeitig werden sämtliche Sympathieträger und Überfiguren aus dem ersten Teil langsam aber stetig vom Sockel geholt.

Der Perspektivwechsel wirkt. Der Spieler wird aus der gametypischen Schwarz-Weiss-Kolorierung von Gut und Böse gerissen und knietief in einem Sumpf aus moralischen Dunkeltönen versenkt. Vorbei ist das lustige Headshotten. Der Mief von Selbstzweifeln steigt auf. Diese werden durch die grauenhaften Gewaltdarstellungen zusätzlich genährt.

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Ellie ist auf einem Rachefeldzug – und nicht nur der Spieler muss leiden. bild: screenshot tlou2

Auch der Vorwurf der übermässigen Gewaltdarstellung ist berechtigt. Doch gleichzeitig muss erwähnt werden, dass Gewalt nie verherrlicht wird. Im Gegenteil. Sie wird dazu benutzt, die Orientierungslosigkeit des Spielers weiter zu nähren. Sie ist Mittel zum Zweck.

Wieso beschreibt Remarque in «Im Westen nichts Neues» den langsamen Tod eines Franzosen im Schützengraben derart akribisch? Sicher nicht, um den Leser aufzuheitern. Gräuel als Mittel zur Abschreckung. Es funktioniert.

Naughty Dog tut sein Bestes, den Spieler möglichst weit von seiner Komfortzone zu halten. Heldin Ellie foltert. Heldin Ellie tötet – ausgerechnet den Hund, mit dem der Spieler später als Abby liebevoll spielt. Nichts lässt das Publikum fassungsloser zurück als ein toter Hund. Siehe John Wick. Doch während sich Wick im gleichnamigen Film aus Unterhaltungszwecken durch namenloses Menschenmaterial arbeitet, trägt in «TLOU2» jeder NPC (Non-Player-Character) einen eigenen Namen. Diesen erfährt man von seinen aufgeregten Freunden, wenn sie ihn leblos vorfinden. NPCs nehmen Tote nicht einfach achselzuckend hin – so wie in den meisten anderen Spielen. Sie leiden mit. Und streuen damit Salz in die Wunden des sowieso schon geschändeten Spielers.

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«TLOU2» wird auch für die Story kritisiert. Wie viel davon Nebelpetarden sind, um Homophobie, Misogynie und Enttäuschung über Joels Tod zu kaschieren, ist nicht eruierbar. bild: screenshot TLOU2

«TLOU2» verlangt viel vom Spieler. Aber das tat Erich Maria Remarque auch. Der ging so weit, dem sterbenden Franzosen nicht nur einen Namen (Gérard Duval), sondern auch einen Beruf (Buchdrucker) zu geben – das Gegenteil von Anonymisierung. Naughty Dogs Taktik ist nicht neu. Doch wer Remarque in die Hand nimmt, weiss, dass er strapaziert wird. Der Ruf eilt ihm voraus. Bei Games ist das noch etwas anders. Viele Zocker suchen nicht die Auseinandersetzung mit sich selbst, wenn sie die Playstation anwerfen. Vielmehr wollen sie davor fliehen – kurz in die Haut eines Überhelden schlüpfen und ein paar Abenteuer erleben.

In «TLOU2» gibt es keine Haut eines Überhelden. Es gibt zwei Protagonistinnen – eine homosexuelle und eine muskulöse. Sexuelles Desinteresse gegenüber Männern und der Verlust der letzten Männerbastion – überlegene Körperkraft – triggern die toxische Schauderecke der Gamerszene. Schnappatmung. Die Schauderecke der Gamerszene ist zwar überschaubar, im Netz aber eine Macht. Schützenhilfe erhalten sie von beleidigten Christen. Sie nehmen die Darstellung der rückständigen Gruppierung der «Scars» persönlich und sehen darin grundsätzliche Religionskritik. Dabei zeichnet sich der Kult vor allem durch eine unreflektierte Vergötterung seiner Führerin aus: der perfekte Spiegel für den Personenkult rund um Joel. Naughty Dog hat den Shitstorm bereits vor dem Release antizipiert und ihn gleich im Game verarbeitet. Herrlich.

Es ist paradox.

Wir leben in einer Welt, in der die Risse zwischen den verschiedenen Interessengruppen immer grösser werden. Wir ziehen uns zurück in Echokammern und Bubbles. Demagogen treiben munter Keile in die Spalten und in den sogenannt «sozialen» Medien wird Hass gesät.

Und da kommt dieses Game, das vor lauter Wut, Hass und Brutalität nur so strotzt – und trotzdem steht es komplett quer.

Der einfache Kniff des Perspektivenwechsels dreht das Narrativ um 180 Grad. «TLOU2» ist ein einziger Werbespot für Empathie und Verständnis, dafür die eigenen Vorurteile und Überzeugungen immer und immer wieder in Frage zu stellen und dafür sowohl Zeit als auch Energie aufzubringen. Statt mit dem Moralfinger zu wedeln, wird mit eindrücklichen Bildern demonstriert, was passiert, wenn Empathie und Verständnis verloren gehen: die totale Entmenschlichung. Und schon wieder der Vergleich zu Remarque. Es passt.

Noch nie hat ein Game derart intensiv mit dem Spieler gespielt. Gesellschaftliche Probleme vor Augen zu führen, ist das eine, diese dem Spieler bis zur körperlichen Reaktion in die Gedärme zu impfen, hat eine neue Qualität. Dass das nicht nur auf Gegenliebe stösst, ist verständlich. Man muss schon etwas gefestigter im Leben stehen, um diesem Stahlbad Genuss abgewinnen zu können.

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Hat ihr Joel beigebracht: Gitarre spielen. Und irgendwie lebt er so in Ellie weiter. screenshot TLOU2

«TLOU2» ist nicht ohne Fehl und Tadel. Vielleicht ist die Darstellung von Abby ein My übers Ziel hinausgeschossen. Vielleicht sind Levs Probleme etwas gar offensichtlich.

Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird, war aber eine gezielte Sprengung. Naughty Dog hat es darauf angelegt. Und das ist gut so. «Im Westen nichts Neues» löste auch nicht nur Gegenliebe aus. Vor der Erstveröffentlichung wurden zuerst einmal die zahlreichen Beschreibungen der Kriegsgräuel zusammengestrichen. Später gehörte es zu den Büchern, die verwirrte Studenten ins Feuer warfen.

Wie Remarques Werk ist «TLOU2» keine leicht verdauliche Lektion. Aber sie setzt in Sachen Intensität und Relevanz für Computerspiele neue Massstäbe. Die Zeit wird zeigen, ob dies ein neuer Trend wird. Denn so einfach lässt sich ein solches Meisterwerk nicht wiederholen.

Amerikaner müssen beinahe Fenster einschlagen, um wählen zu können

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164Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nicosinho 29.06.2020 16:41
    Highlight Highlight TLOU2 ist ganz klar ein Meisterwerk!
  • insert_brain_here 29.06.2020 15:35
    Highlight Highlight Bei Computerspielen beobachte ich halt auch die Tendenz, dass v.a. bei Nachfolgetitel die sehr lange in der Entwicklung sind die Fans der Vorgänger eine enorme Erwartungshaltung aufbauen und dann regelmässig durchdrehen, wenn der Titel nicht haargenau ihren Vorstellungen entspricht.
    Es ist paradox, einerseits jammert die Community über seelenlose Spieleserien à la Fifa oder CoD, andererseits verkaufen sich genau diese Titel grossartig während ein Teil 2 der etwas neues wagt in Grund und Boden gehated wird.
    • Kriss 29.06.2020 22:25
      Highlight Highlight Danke, dass das jemand erwähnt!! Es tut manchmal fast weh, wenn man schon vor dem Release die Enttäuschungswelle entstehen spürt und die Entwickler gar keine Chance haben, diese zu vermeiden.
  • Vollkornzwieback 29.06.2020 12:30
    Highlight Highlight *lol*
    Ich musste sehr lachen.
    "Es ist nicht alles so einfach schwarz und weiss...Remarque...immer auch eine andere Seite...Remarque...ganz grossartiger Beitrag zur Kultur...Remarque...Perspektivenwechsel..."

    Und dann als Schmankerl zum Abschluss:

    "Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird..."

    Also sprichwörtlich "Wer meine Meinung nicht teilt ist *Triggerwort*…"

    Und da wundert sich noch jemand über Gräben in der Gesellschaft?
    • Patrick Toggweiler 29.06.2020 12:39
      Highlight Highlight @Vollkornzwieback: Wie bereits erklärt: Die Lawine und das Kritiknarrativ wird leider von den beschriebenen Gruppen angeführt. Das heisst nicht, dass jeder dazugehört. Aber die Gruppen schreien am lautesten.
    • Vollkornzwieback 29.06.2020 14:06
      Highlight Highlight Sorry, das ist mir jetzt zu einfach, wenn man gerade so einen, im Grunde differenzierten, Text verfasst hat.
      1. Glaube ich nicht, dass sich im Ernst jemand die Mühe gemacht hat, die Kritiker von TLOU so ausführlich zu analysieren und
      2. Würde ich mich gerade auch aufgrund obigen Textes zumindest fragen, was denn bei den mit den Triggerwörtern bedachten dazu geführt hat, dass sie sind, wie sie sind und ob es wirklich zielführend ist, sie einfach unter diesen bequemen Begriffen zu subsummieren.
    • Patrick Toggweiler 29.06.2020 17:15
      Highlight Highlight @VZ: Dein Vorwurf: «Wer meine Meinung nicht teilt ist *Triggerwort*…» ist falsch. Wenn du genau gelesen hättest («Die Lawine ... anführen», nicht: «eine Lawine aus lauter ...»), hättest du das bemerkt. ABER: Ich gebe zu, ich hätte ein klareres Bild bemühen und klarer differenzieren sollen zwischen den «Intoleranten» und den vielen Spielern, die sich aufgrund Joels Tod und dessen Umstände betrogen fühlten. 2. Du glaubst nicht, dass ich mir die Mühe gemacht habe, die Kritiker zu analysieren: Ist halt eine Unterstellung ... 3. Meine Toleranz gegenüber extrem Intoleranten ist beschränkt.

    Weitere Antworten anzeigen
  • headless_Nick 29.06.2020 09:16
    Highlight Highlight Schritt 1: integriere einen LGBT Charakter in deinem Buch/Film/Game
    Schritt 2: veröffentliche besagtes Buch/Film/Game
    Schritt 3: Alle Journalisten feiern den Titel, weil sie fürchten bei negativer Kritik als homophob abgestempelt zur werden.
    Schritt 4: Profit
    • Barracuda 29.06.2020 16:45
      Highlight Highlight Hast du es überhaupt gespielt? Wohl kaum! Sonst wüsstest du, dass der LGBT-Teil absolut nebensächlich ist im Game und nicht Kern der grossartigen Story ist.
    • Cubebyte 29.06.2020 18:31
      Highlight Highlight Als würde dieser Aspekt (Homosexualität) über die ganze Bewertung entscheiden. Man kanns schlecht bewerten ohne homophob zu sein.
  • THEOne 29.06.2020 08:20
    Highlight Highlight wenn das hier schon so ein theater ist mit den genders und der "brutalität".... dann viel spass bei cyberpunk oder gta v etc...

    btw. in den rpgs spielen sehr viele männer mit frauenchars und umgekehrt. leider gibts keine lgbt chars bei onlinerpgs also isses der fantasie überlassen, ob ein char lgbt is oder ned.

    bei skyrim z.b. gibts mods, da kannst alles spielen
    • Asmodeus 29.06.2020 10:28
      Highlight Highlight Ich finde ja lustig, dass ausgerechnet Saints Row zu den inklusivsten Spielen gehörte.

      Der Charakter konnte sowohl einen männlichen als auch weiblichen Körper haben. Jede Hautfarbe. Konnte alle Klamotten und Frisuren tragen und wurde immer nur als "Boss" und "they" referenziert.

    • insert_brain_here 29.06.2020 15:27
      Highlight Highlight @THEOne: Wollte gerade einwerfen, dass es bei Dragon Age: Origins sowohl homo- als auch bisexuelle Partymitglieder gibt und der Hauptcharakter ebenfalls entsprechende Liebesbeziehungen eingehen kann, dann habe ich das Wörtchen "online" gesehen. Bei den aktuellen kenn ich mich nicht so aus, aber z.B. bei Ultima Online waren Hochzeiten zwischen gleichgeschlechtlichen Spielercharakteren möglich.
    • danmaster333 29.06.2020 16:29
      Highlight Highlight @insert_brain_here Mass Effect sollte bei hier auch erwähnt werden (zumindest als Offline-Variante). In Teil 3 versuchte ich mit allen möglichen Charakteren ins Bett zu hüpfen. Jeder wollte ein Stück von Commander Shepard ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • MGPC 29.06.2020 08:07
    Highlight Highlight Ich sehe in diesem Game nur eines und das macht mir am meisten Angst wenn es mal zur Apokalypse kommt. Die bodenlosen Tiefen eines Menschen wenn es um sein Überleben geht. Hier wird schonungslos gezeigt zu was ein Mensch fähig ist.
    • Cubebyte 29.06.2020 18:26
      Highlight Highlight Oder die Fantasie der Spieleentwickler.
    • MGPC 29.06.2020 20:05
      Highlight Highlight Ja es muss doch etwas Irres dabei haben sich so was auszudenken. Jedoch hat uns die Geschichte gezeigt dass der Mensch noch grausamer sein kann als in diesem Spiel. Somit hatten Sie gutes Anschauungsmaterial.
  • Asmodeus 29.06.2020 07:10
    Highlight Highlight Ich habe bis heute TLOU-Spoiler vermieden weil ich das erste Spiel nie fertig gespielt habe (Zeitmangel).

    Aber der Shitstorm hat mich jetzt dazu gebracht die Spoiler hier zu lesen.


    Klingt gut. Ich wundere mich nicht dass die Broflakes am Rad drehen. Ich muss mir das Spiel wohl wirklich besorgen.
    • Patrick Toggweiler 29.06.2020 08:17
      Highlight Highlight @Asmodeus: Du äusserst dich ja öfters mal hier bei watson. Und so, wie ich dich aufgrund dessen einschätze, wirst du das Spiel lieben. Nimmt mich wunder, ob es dir gefällt. Und dass du bisschen gespoilert wurdest, ist nicht einmal so schlimm. Man muss die Story erlebt haben. Einfach so auf dem Papier wirkt sie platt.
    • ManuW 29.06.2020 09:07
      Highlight Highlight Ich finde es immer wiederholt r interessant wie "journalisten" nie auf kritik antworten aber immer sie suchen die Ihrer meinubg sind, auch wenn sie genau dieses kritisieren.
    • Asmodeus 29.06.2020 10:06
      Highlight Highlight @Patrick
      Ich bin davon überzeugt dass ich es mögen würde. Aber ich bin ein riesiger Schisser wenn es um Horrorspiele geht :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nerd077 29.06.2020 07:03
    Highlight Highlight "Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird, war aber eine gezielte Sprengung." - oder die Leute nerven sich einfach über offensichtlich politisch platzierte und schlecht geschriebene Charaktere?
  • Janis Aldenkortt 28.06.2020 23:38
    Highlight Highlight Warum gibt es eigentlich nur noch die extreme "Das Spiel ist perfekt" oder "Das Spiel ist totaler Schrott"?
    Und warum wird man als Kritiker direkt als Incel, Misogyner, Homophob oder Antisemit angesehen?

    Ich persönlich fand den zweiten Teil schlechter als den ersten und würde ihm insgesamt eine Punktewertung von 6/10 geben.
    Die Pros sind ganz klar das Gameplay, Worldbuilding, Atmosphäre und Sound während ich die Story nur als mittelmäßig empfinde.
  • sunshineZH 28.06.2020 22:22
    Highlight Highlight Das beste Spiel ist immernoch Half Life 😃 Wo bleibt Teil 3?
    • Asmodeus 29.06.2020 07:11
      Highlight Highlight Und schon wieder wurde das Spiel um eine Woche nach hinten verlegt. :D
    • THEOne 29.06.2020 08:07
      Highlight Highlight probiers mal mit alyx...
    • sunshineZH 29.06.2020 08:29
      Highlight Highlight @THEOne Hab keine VR-Brille....
    Weitere Antworten anzeigen
  • SeboZh 28.06.2020 20:16
    Highlight Highlight Bis auf den Punkt mit zu brutal kann ich die Kritik nur unterschreiben. Fand den 1. Teil hammer. Der 2. ist zwar technisch top umgesetzt, aber die Story wurde verbockt.

    Zähle mich jedoch weder zu Incels, Misogynen, Homophoben oder Antisemiten. Aber wenn man nun schon so eine Diskussion beginnen will sieht man wohin das führt
  • Don Huber 28.06.2020 19:02
    Highlight Highlight Hier meine Kritin zum Game: Einfach nur geil 😀
  • blueberry muffin 28.06.2020 18:48
    Highlight Highlight Es ist immer wieder schade, dass Spieletester noch nie ein Buch gelesen haben und alles was der Mainstream ihnen vorsetzt als grandios bezeichnen.

    Wenn schon ein triple A spiel, versucht doch mal Nier: Automata. Der Vorgänger hatte übrigens auch ein Transgender Charakter drin, bevor es in vogue war.

    Oder Persona. Der 2. Teil wurde damals in der USA verboten, weil der Hauptcharakter eine Homosexuelle Liebesbeziehung führen konnte.

    Aber hey, sind alles Spiele die den Horizont vieler Reviewer zu übersteigen zu scheinen. Oder ihre Arbeiter zu wenig misshandeln.
    • ManuW 29.06.2020 09:11
      Highlight Highlight Vorallem gerade Nier:Automata, so eine interessante emotionale tragödie mit verschiedenen tiefe philosophische ideen. Aber nein, ein auch wenn gut und schmerzhaft erealisierte Revenge-is-Bad plot ist so tief ind die leute die es nicht möhen verstehen es nicht oder sind selber bösse. /s
  • Jozo 28.06.2020 18:26
    Highlight Highlight Ich fand den zweiten Teil besser als Teil 1. Ich war mega unzufrieden mit dem Ende des ersten Teils und habe mich schon zu Beginn des Zweiten damit klar gefunden das Joel/Ellie definitiv nicht zu den "Guten" gehören. Es war genial auch mal eine andere Perspektive zu sehen. Beide haben Rache als Motiv gemeinsam welches dann zu noch mehr Leid führt. Das aufbringen von LGBT Themen hat sich schon ein wenig zu aufgedrückt angefühlt, gestört hat es mich aber nicht.
  • Resistance 28.06.2020 17:55
    Highlight Highlight „Zwar hat die Videospielindustrie mit Abstand die höchsten Umsätze, bedeutende oder gar als gesellschaftlich wertvoll anerkannte Games gab es bisher nicht.“

    Das ist eine generationen frage... Diese Aussage ist schlicht nicht korrekt! Da stehen mir games viel näher wie hochstehende künstlerische theater vorfürungen.
    • Asmodeus 29.06.2020 07:17
      Highlight Highlight Es gibt einige bedeutende und wichtige Spiele.

      "That Dragon, Cancer" zählt zum Beispiel dazu. Ein Spiel welches einem das Herz abschnürt.

      Aber es stimmt, dass es bisher keine gesellschaftlich anerkannten Games gibt die als wertvoll gelten. Nicht im Mainstream.

      Man hört oft "Du musst dieses Buch gelesen haben" oder "Du musst diesen Film gesehen haben".

      Papillon regte zu politischen Veränderungen im französischen Strafvollzug an.
      Philadelphia hat als Film stark positiv an der Wahrnehmung von Aids und Homosexualität mitgeholfen.

      Aber Spiele? Noch nicht.
    • ManuW 29.06.2020 09:25
      Highlight Highlight Keine die du kennst oder mainstream jornalisten jemals spielen würde, oder sich zeit nehmen zu studieren.
      Nur weil er es nicht annerkennt und bis vor 10 Jahren games vom mainstream unterschätzt und ignoriert wurde. Hier is mal eine Liste von games die complexere gesellschaftliche probleme, besser dargestellt haben

      -Valkire Profil
      -Bioschock 1&2
      -Nier Automata
      -Silent Hill 3
      -FFT
      -SOMA
      -To The Moon
      -Night in the Woods
      -Dragon Cancer(like you mentioned)

      And those are just games I played and remember exploring complex/deep human problems.




    • Patrick Toggweiler 29.06.2020 10:06
      Highlight Highlight Es geht ja nicht darum, was es gibt. Es geht um die gesellschaftliche Anerkennung. Das sind zwei komplett verschiedene Dinge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Judge_Dredd 28.06.2020 17:32
    Highlight Highlight Ist eigentlich auch wieder ein Spiegelbild unserer polarisierten Gesellschaft - Spiel ist absolut Scheisse, Story ist lausig ODER Spiel ist revolutionär, hat mich für immer verändert.....

    Wieso eigentlich nur noch Extrempositionen?

    P.S. mir hat Spiel und Story sehr gut gefallen. Mal ganz ehrlich, Themen wie Homosexualität sind dezent gehalten, kam mir definitiv nicht wie Propaganda vor.
    • Martel 29.06.2020 02:03
      Highlight Highlight Leider ist heute alles schwarz oder weiss, die Grautöne werden niedergeschrien, bzw. polarisieren zu wenig. Dabei ist doch das gegenseitige Verständnis und die Kompromissfähigkeit das A und O einer Gesellschaft😢
  • leverage 28.06.2020 17:14
    Highlight Highlight Das Spiel zeigt mir eines der Probleme der Film und Game Industrie.
    Man kann das LBGT Thema so richtig (miss)brauchen um bei den Kritikern guten Bewertungen zu erzielen. Ich kenne so gut wie kein Film, Serie, Game das nicht sehr positiv von den Kritikern gelobt wird. Und nicht wenige kamen dann bei den Usern schlecht an.

    TLOU2 hat eine gute Story. Ansonnsten hat das Spiel für viele aber zu wenig Inhalt, viele Gamer wollen mehr als ein Film. Und viel mehr ist TLOU2 nicht.

    Eine positive Ausnahme ist für mich Brooklyn Nine-Nine. Holt ist Homosexuel, aber man schlachtet es nicht aus.
    • Gurgelhals 28.06.2020 17:35
      Highlight Highlight Die altbekannte Zeitgeist-Strategie. Das Erfolgsrezept von Naughty Dog ist (eigentlich schon seit Crash Bandicoot), dass sie zuverlässig niveauvolle Zeitgeistware produzieren. Es ist dieselbe Strategie, wie man sie in der Filmindustrie bei den "todsicheren Oscar-Anwärtern" oft sieht. Die Kehrseite davon ist, dass Zeitgeist immer auch wieder vergeht. Im Widerspruch zur These des Autors bezweifle ich, dass das Titel sind, wo man in 10 Jahren noch sagt: Schlüsselmoment in der Videospielgeschichte. Jak & Daxter kennt heute niemand mehr und Hitchock und Kubrick haben auch nie einen Oscar gewonnen.
    • greeZH 28.06.2020 19:12
      Highlight Highlight Ach Blödsinn. Das Game war spielerisch im ersten Teil praktisch gleich und da wurde es von den Gamern in den Himmel gelobt. Die negative Kritik an diesem Spiel hat rein gar nichts mit dem Gameplay zu tun. Zudem gibt es Spiele welche viel Filmlastiger sind als TLOU (Kojima und David Cage Games).
    • leverage 28.06.2020 20:16
      Highlight Highlight @greeZH: Ja das Spiel hat sehr ähnliches Gameplay,
      aber TLOU2 war nochmals einiges erfolgreicher was die Verkäufe angeht. Ich vermute mal, dass dieses Mal mehr Spieler das Spiel gekauft haben, die mehr Gameplay erwarten. Die nochmals besseren Kritikerbewertungen (die absurd hoch sind) steigerten die Erwartung nochmals.

      Das andere Problem ist natürlich die Story. Da hat man die, welche die Geschichte zu düster finden. Und die welche mit dem LBGT Thema ein Problem haben.

      Schlussendlich muss es ja einen Grund geben, weshalb die Story bei 50% der Spieler die es bewerten schlecht ankommt

    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Vogel 28.06.2020 16:23
    Highlight Highlight Die ganze Gender- und Homothematik nervt nur noch. Zum Glück habe ich das spiel nicht selbst gekauft.
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 16:57
      Highlight Highlight Es werden verschiedene Liebesbeziehungen gezeigt. Eine davon ist homosexuell.
    • Flyeagle144 28.06.2020 17:26
      Highlight Highlight Ich verstehe die aufregung echt nicht diese thematik wird weder aufdringlich gezeigt und es spielt in dem game auch kaum eine rolle... es ist nur ein kleiner nebenaspekt ob jetz ellie eine männlichen freund hat oder halt ne weibliche ist doch scheissegal und zudem kommt das kaum überraschend man konnte berits im teil 1 erahnen das elli auf mädels steht
    • swisswitchbitch 28.06.2020 21:25
      Highlight Highlight @Peter Vogel und wir werden Sie mit der Thematik noch so lange nerven, bis Ihre Nerven abgestumpft sind und es Ihnen egal ist, ob jemand eine Person gleichen Geschlechts küsst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 28.06.2020 16:19
    Highlight Highlight Die Userwertungen bei Metacritic sollte man sowieso nicht ernst nehmen. Da gibt es gerade bei konsolenexklusiven Spielen anfangs immer eine Welle von Usern, die sich die "falsche" Konsole geholt haben und es deshalb nicht spielen können. Erfahrungsgemäss sieht es dann in ein paar Monaten wieder anders aus.
    Ich selber finde es inzwischen eher lahm einen Hund oder beliebten Begleiter während des Spiels einfach zu töten um ein bisschen Emotionen zu provozieren. Ist ja auch nicht neu, hat Final Fantasy VII schon vor über 20 Jahren gemacht.
    • Martin Blank 28.06.2020 19:22
      Highlight Highlight Willi entschläft.

      Aber ich glaube, du hast nicht dieses Spiel gemeint ;-)
  • Master Chief 28.06.2020 16:12
    Highlight Highlight Hab das Spiel durch. Fand es gut nur gut. Die Story & Grafik ist erste Sahne. Es ist mir scheiss egal, ob mein alter Ego schwul, Lesbisch, Moslem oder Hindu ist. Aber ich finde die heutigen spiele zum Teil sehr kurz & monoton. Ich hätte lieber mehr Vielfalt in den Kämpfen und Rätseln.
    Auch das Resi 3 Remake war Optisch top. Aber spielerisch enttäuschend kurzlebig.
    Alles in Allem denke ich hat Sony sehr gute Entwickler die Hochwertige Spiele raus bringen. Die PS5 ist gekauft, weil ich bisher von Sony nie enttäuscht wurde. Da ist es mir egal, dass die Xbox bessere Leistung hat.
  • Acacia 28.06.2020 16:09
    Highlight Highlight Das ganze Theater um TLOU2 hat mir die Interesse an diesem Spiel echt genommen. It's a game, get over it!

    Mag sein, dass manche Spiele den Anspruch an sich selbst haben, Kunst/politisch zu sein und deshalb polarisierend sind, das ist aber nicht mein Verständnis davon. Ein Spiel soll Spass machen, innovativ sein und einem so packen, dass man über längere Zeit spielen will. Warum sollte ich ein Spiel zocken, bei dem es mir scheisse geht? Es soll zum Denken anregen? Ach ja? Hier ein Denkanstoss:

    https://kotaku.com/as-naughty-dog-crunches-on-the-last-of-us-ii-developer-1842289962






    • The Destiny // Team Telegram 29.06.2020 00:02
      Highlight Highlight Danke, interessanter Artikel, ich wusste ja dass es den "crunch" gibt bei den meisten game Studios, aber dieser Excess...
      In ein zwei Jahren wird das Studio eine Leere Hülle sein.
  • Rockabilly 28.06.2020 15:30
    Highlight Highlight Ich find es lustig dass das Spiel eigentlich für eine Gruppe gemacht wurde, welche in der Gamerszene kaum vertretten sind. Mir egal ob der Hauptcharakter ein Mann, eine Frau, straight, lgbt+, Mensch, Tier ect ist. Den ersten Teil hab ich geliebt und mir war es egal, dass Ellie im DLC sich als bi oder lesbisch outete. Aber jetzt wurde das Spiel hauptsächlich für LGBT Propaganda missbraucht und es war sebst egal, dass die eigenen Mitarbeiter gekündigt wurden oder kündigten. Und dann ein verbugtes Spiel schnell schnell im Pride Monat rausbringen. Diversity ist gut, aber missbraucht Spiele nicht
    • swisswitchbitch 28.06.2020 23:01
      Highlight Highlight "LGBT Propaganda". Kannst du mir das näher erläutern bitte?
    • HabbyHab 29.06.2020 00:32
      Highlight Highlight "LGBT Propaganda" es gibt genügend cis-Leute in dem Spiel.
    • Martel 29.06.2020 02:12
      Highlight Highlight Oh mann diese Abkürzungen😣 was heisst cis?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trollgeflüster 28.06.2020 15:14
    Highlight Highlight Ich finde vorallem die Games von Quantic Dream was Story und Tiefgang angeht um einiges interessanter... Egal ob Heavy Rain, Beyond Two Souls oder (das extrem Gute!) Detroit Become Human erzählen viel packender. Vorallem aber ist der Ausgang der Story beinflussbar und der Wiederspielwert ist sehr hoch...
    • greeZH 28.06.2020 15:52
      Highlight Highlight Da gehts aber auch praktisch nur um die Geschichte (interaktiver Film). Herausfordendes Gameplay sucht man vergebens. Das ist bei TLOU nicht so.
  • Flyeagle144 28.06.2020 15:08
    Highlight Highlight Habs gestern nacht durchgezockt...wow ich musste das alles mal sacken lassen das war das intensivste erlebniss das ich je in eine game hatte es ist so krass wie es mit deinen emotionen spielt, für mich ist das kein videospiel sondern mehr kunst auf allerhöchstem niveau! Was mir auch sehr gut gefallen hat sind die kleinen schönen momente wie zb als joel mit ellie im museum war und ihr das geschenk überreicht hat das hat mich zu tränen gerührt^^ hat fast schon was philosophisches ala es sind die kleine schöne momente die uns ewig in errinerungen bleiben... hach ich könnte stundenlang philosophie
    • Martel 29.06.2020 02:14
      Highlight Highlight „Kunst auf allerhöchstem Niveau“
      Ich bitte dich...
    • Flyeagle144 29.06.2020 09:37
      Highlight Highlight Ja ist meine subjektive meinung das gesamtpaket mit all diesen fantastischen details und aspekte ist für mich kunst. Und wenn man in einer welt lebt in der eine gottverdamte banane mit tape als kunstwerk gilt finde ich kann man auch videogames als kunst bezeichnen ;)
  • Alnothur 28.06.2020 14:53
    Highlight Highlight Viel hat der Herr Toggweiler in seinem Leben demnach nicht gespielt...
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:49
      Highlight Highlight Doch, doch. Keine Angst.
    • TanookiStormtrooper 28.06.2020 18:53
      Highlight Highlight Kommt nicht auf viel sondern auf was an.
      Wenn man sich früher jeden CoD und Fifa-Aufguss gegönnt hat ist das zwar viel, zählt aber nicht wirklich... 🤷‍♂️
    • Freedoom Fighter 28.06.2020 21:29
      Highlight Highlight Cod isch immerno geil
  • Maria R. 28.06.2020 14:33
    Highlight Highlight Um es richtig zu bewerten, muss ich es wohl einmal “anzocken”.
    Für die Jüngsten unter uns scheint das Game eher nicht gedacht zu sein.
  • Gurgelhals 28.06.2020 14:31
    Highlight Highlight TLOU2 in Ehren, aber ich finde es dann doch immer etwas schade, wie mehrheitlich immer die Spiele von einer breiteren Öffentlichkeit als "künstlerisch wertvoll" abgefeiert werden, die im wesentlichen als interaktive Filme daher kommen, aber in puncto Spielmechanik nichts wirklich Aussergewöhnliches machen. Da bleiben die einzigartigen Möglichkeiten des Mediums doch weitgehend ungenutzt.

    Darum: Im Jahr 2020 feiern wir vor allem 20 Jahre Deus Ex – um ein beängstigend aktuelles Spiel (Pandemie! Verschwörungswahnsinn!) zu nennen, wo Spielmechanik und Story eine eindrückliche Symbiose eingehen.
    • greeZH 28.06.2020 15:49
      Highlight Highlight Du könntest vielleicht mal die hervoragende KI hervorheben wenn du hier schon die Spielmechanik kritisierst. Ein Bereich wo in den letzten 20 Jahren keine grossen Fortschritte gemacht wurden.
  • hemster (eidg. dipl. Rechtschreibfehler) 28.06.2020 14:30
    Highlight Highlight Ich bim komplett anderer Meinung und die hat nichts mit LGBT, Brutalität etc. zu tun.

    Eines Vorweg. Grafik, Sound, Leveldesign sind Top.

    Aber mein Hauptproblem ist, das Spiel will mich nicht unterhalten, es will mich erziehen und politisieren.

    Ab hier gibts SPOILER!
    John Wicks (Ellie) Hund (Joel) wird im Prolog! getötet. John schwört Rache und tötet alle, ausser Iosef (Abby). Denn er findet heraus, dass Rache doof ist. Der Spieler darf Iosef 10+h spielen um auch seine Beweggründe zu verstehen.

    SERIOUSLY?

    Das Spiel hat genau soviel Tiefe/Inhalt wie meine Zusammenfassung länge hat, KEINEN!
    • Patrick Toggweiler 29.06.2020 13:34
      Highlight Highlight Berechtigte Kritik. Das Spiel zwingt etwas auf (und es ist nicht LGBT+-Propaganda). Verstehe absolut, dass das nicht allen gefällt.
  • Kaktus Salat 28.06.2020 14:28
    Highlight Highlight "Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird, war aber eine gezielte Sprengung."

    Fand den Artikel eigentlich sehr gut bis hierhin. Das ist nicht differenziert, das ist einfach nur quatsch. Damit werden alle Kritiker quasi Mundtot gemacht. Kanns ja auch nicht sein oder? Kritik sollte möglich sein ohne gleich diffarmiert zu werden und zwar auf beiden Seiten.

    Im Endeffekt ist es doch auch Geschmackssache. Eye of the Beholder und so.
    • Iambatman 28.06.2020 14:45
      Highlight Highlight Wenn du mal auf metacritic die schlechten reviews liest, wirst du aber sehen, dass viele genau solche Argumente bringen und das Spiel hauptsächlich nicht mögen, weil es zu "korrekt" sein versuche.
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:16
      Highlight Highlight Ich habe mich ausführlich mit den User-Reviews auf metacritic befasst – und die Gruppen sind nun mal am zahlreichsten. Ergo führen sie die Lawine an. Sry. Mit Mundtotmachen hat das nicht zu tun. Ich verurteile niemanden, der das Game nicht mag. Es gibt dafür gute Gründe. Schade ist, dass kein ordentlicher Diskurs entsteht, weil nicht nur die User-Wertung des Games sondern auch das Kritiknarrativ gebombt wurde.
    • Kaktus Salat 28.06.2020 15:55
      Highlight Highlight Kann sein, dass ich den Abschnitt falsch verstanden habe, für mich suggeriert es halt, dass ein Grossteil der Kritik unberechtigt sei, da sie von oben genannten Gruppen komme.

      Ich bin kein Fan davon Leute pauschal in Gruppen einzuordnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vergugt 28.06.2020 14:27
    Highlight Highlight Ein differenzierter, tiefgreifender Artikel, (bisher) überwiegend zustimmende Kommentare, die zwar viele Blitze, aber keine Gegenargumente kriegen... Tja :-)
    • Dixety 28.06.2020 14:49
      Highlight Highlight Tja, weil kritische Kommentare mit Gegenargumenten halt nicht aufgeschaltet werden...
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:45
      Highlight Highlight @Dixety: Sollte ein Kommentar mit einem Gegenargument nicht freigeschaltet worden sein, entschuldige ich mich dafür. Ich werde in Zukunft die Kommentare zu diesem Artikel alleine freischalten und ich verspreche dir: Kommt nicht mehr vor. Beleidigungen schalte ich aber weiterhin nicht frei :-).
    • Dixety 28.06.2020 19:11
      Highlight Highlight Cool, danke! Und danke, dass du dich an der Diskussion beteiligst. Wenn jetzt Kritik (auch an watson) wirklich aufgeschaltet wird, fühlt sich das schon fast wieder an wie watson im ersten Halbjahr nach der Gründung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 28.06.2020 14:24
    Highlight Highlight Was mir TLoU2 gezeigt hat ist vor alllem, wie irelevant Spiele Reviews von klassischen Medien sind. Man kann das Spiel mögen (wieso such immer, ist ja nicht wirklich ein Spiel, eher ein Film), aber wie gewisse checkmarks das ganze überhöhen zu einem Meisterwerk werde ich nie verstehen. In ein paar Wochen wird sich keine Dau mehr darum kümmern, Wiederspielwert gleich null.
  • Ravel 28.06.2020 14:17
    Highlight Highlight Was mir gefällt ist, dass dank dieses Spiels anscheinend mehr Menschen verstehen, dass Games zum Teil richtig gute Geschichten erzählen. Gleichzeitig macht es mich auch ein bisschen traurig. Weil obwohl TLOU2 zweifelsohne eine gute Story hat, gab es in den vergangenen 30 Jahren schon viele, viele noch bessere Games und vor allem noch bessere Stories die auch noch besser erzählt worden sind. Die aber leider - ja, auch noch vor 10-15 Jahren, oft belächelt wurden, weil "Games halt".
    • Martel 29.06.2020 02:20
      Highlight Highlight Der arme Snake (bzw. H.K.) wird nicht genug geehrt!
  • icewolf 28.06.2020 14:01
    Highlight Highlight Allein die Story macht das Spiel zu einem Meisterwerk...und wer damit nicht klar kommt, sollte mit seinem begrenzten Horizont auf andere Spiele-Genres umsteigen!
    • The Destiny // Team Telegram 28.06.2020 17:26
      Highlight Highlight Virtue signaling ist jetzt also bereits ein Genre?
    • icewolf 28.06.2020 20:03
      Highlight Highlight Nö - aber es gibt mehr als genug Spiele bei welchen der Gamer keine "Angst" haben muss, dass er gezwungen wird, sich auf eine vielleicht etwas ungemütliche Weise mit den Charakteren auseinander zu setzen. Für mich hört sich die ganze Diskussion um die Story nach sehr starkem "mimimi" an und zeigt leider nur, dass ein grosser Teil der Gamer-Community sich leider nicht wirklich über Kindergarten-Niveau bewegt.
    • Martel 29.06.2020 02:23
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du einfach aufhören, andere zu beleidigen und andere Geschmäcker zu akzeptieren. Sonst zeigt sich nämlich sehr schnell, wer hier den begrenzten Horizont hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter2 28.06.2020 13:57
    Highlight Highlight Kritische Kommentare die ein Game mit schlechter Story kritisieren werden also nicht aufgeschaltet?
    Benutzer Bild
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:20
      Highlight Highlight Momoll.
    • swisswitchbitch 28.06.2020 23:03
      Highlight Highlight Wow, was für eine Kritik! So tiefgründig, so nachfühlbar... 🙄 nicht.
  • exeswiss 28.06.2020 13:49
    Highlight Highlight "Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird, war aber eine gezielte Sprengung. Naughty Dog hat es darauf angelegt."

    wer glaubt der überwätligende anteil an negativ reviews NUR auf diese 4 sachen zurückgeführt werden kann, mag scheinbar seichte storys mit endlosen revenge plots. man jagt von einem rache plot zum nächsten ohne das man den jemals abschliesst selbst das ende ist ein nicht abgeschlossener revenge plot WTF...
  • sikki_nix 28.06.2020 13:38
    Highlight Highlight Bin froh üner diesen Artikel da ich nun verstehe, weshalb die Speieler reviews so unterirdisch sind. Jetzt kann ich es mir beruhigt doch noch kaufen.
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:22
      Highlight Highlight Dein Avatar passt.
  • du_bist_du 28.06.2020 13:33
    Highlight Highlight Für mich ist das Spiel ein absolutes Meisterwerk. Die Spielmechanik geht sicher besser, aber das mitreissende Storytelling. Absolute Spitzenklasse für mich.
    Wie gewisse Menschen von den Charaktereigenschaften getriggert sein können werde ich nie verstehen.
    Genausowenig wie das Werk nun von gewissen Leuten als Leitkultur der Toleranz zelebriert wird.

    Es sind einfach Charaktere deren Eigenschaften perfekt so ins Spiel passen.

    Auch sehe ich nicht wo das Spiel z.B. übermässig Gewalt zelebriert. Wird in vielen Kritiken so thematisiert.
  • UriStier 28.06.2020 13:33
    Highlight Highlight Zum Glück herrscht Meinungsfreiheit, den weder Last TLOU noch der part 2 reizen mich.

    Aber ich weiss das nun all die Fanboys mich Blitzen und verschreien werden.
    Und schon haben wir die Diskriminierung anders denkender.

    Ich Sag's ja unsere Gesellschaft generiert überall, Rassismus und Diskriminierung.

    • Tiny Rick 28.06.2020 13:39
      Highlight Highlight Wüsste nicht warum man dich blitzen sollte. Das Spiel muss nicht jedem gafllen. Ist absolut verständlich. Mir gefallen RPG Spiele mit zu aufgeblähten Möglichkeiten nicht so, obwohl so gut wie alle diese lieben (z.B. Witcher 3).
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:24
      Highlight Highlight Ein Blitz hat noch nichts mit Diskriminierung zu tun.
    • UriStier 28.06.2020 15:55
      Highlight Highlight Stimmt, aber woher will man wissen was der Blitzer denkt.

      Außerdem sage ich nicht das ein Blitz Diskriminierung bedeutet.

      Allerdings habe ich genug mit Diskriminierung und Rassismus zu tun um zu wissen, das viele Leute jemanden persönlich angreifen weil er nicht ihrer Meinung ist. Ob nun hinter einem Blitz ein Angriff steht weiss im Endeffekt nur der Blitzer.

      PS. Blitze sind Cool
  • Nosferal 28.06.2020 13:18
    Highlight Highlight "Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird, war aber eine gezielte Sprengung."

    Scheint mir jetzt eine zu starke Generalisierung zu sein. Ich denke, dass die meisten auch einfach etwas anderes erwartet haben. Das jetzt in den Spielen Homosexualität, Feminismus etc. so präsent sein muss, wirkt eher etwas erzwungen, um ja keinen shitstorm auszulösen und Verkauszahlen anzukurbeln.
    • JC Rappe 28.06.2020 15:23
      Highlight Highlight Also "so präsent sein muss" ist auch ein wenig übertrieben. Man begleitet ja Ellie nicht an eine Pride Parade und Ziel des Spiels ist ja auch nicht die Ehe für Alle politisch durchzusetzen.
      Sie als Charakter ist homosexuell und wird zu Beginn des Spiels mal dafür verbal angefeilt. That's it.

      Ich bin ganz bei dir, dass wenn solche Themen nur aus Marketingzwecken eingeführt werden ist das scheisse aber ich hatte beim Durchspielen (ja habs durch) nie das Gefühl gehabt man wolle mir etwas Politisch aufzwingen. Fand die Liebesbeziehung zu Dina sogar sehr glaubhaft romantisch.
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:27
      Highlight Highlight Wie bereits weiter oben gesagt: Es gibt gute Gründe, dieses Spiel nicht zu mögen. Und nicht jeder, der das Spiel nicht mag ist automatisch ein Trottel. Ich habe mich vor diesem Artikel ziemlich intensiv durch Reddit und metascore gearbeitet. Und die erwähnten Gruppen bilden tatsächlich den Löwenanteil der Kritiker.
  • glointhegreat 28.06.2020 13:12
    Highlight Highlight Sehr gut geschrieben. 👍 Bin erst ca. 5h am spielen und für all die eigenbrödler solls ein schlag ins gesicht sein... Für unvoreingenommene ist TLOU2 schlicht genial. Persönlich gefallen mir die freiheiten und die landschaften in RDR2 besser, aber TLOU2 steht ihm nicht viel nach. Die nahkämpfe sind super und die spannung beim wegrennen bringt richtig nervenkitzel. Für mich ist das spiel gelungen. Mit den hintergründen aus diesem artikel noch umso mehr.
  • lily.mcclean 28.06.2020 13:10
    Highlight Highlight Achtung Spoiler

    Ich glaub ich hab sicher 10 Minuten wütend gebrüllt als Joel getötet wurde und hab das Spiel für einen Tag weglegen müssen. Nicht mal als John Marston getötet wurde war ich dermassen aufgebracht.

    Wie auch der erste Teil ist TLOU2 soweit (ich habs noch nicht durch) in meinen Augen ein Meisterwerk.
    • swisswitchbitch 28.06.2020 15:23
      Highlight Highlight Du hast Teil eins noch nicht durch und fängst schon mit Teil zwei an?
    • lily.mcclean 28.06.2020 15:44
      Highlight Highlight Nein, ich hab Teil 2 noch nicht durch.
  • MyPersonalSenf 28.06.2020 13:02
    Highlight Highlight Ich spiele um zu spielen.. aus spassgründen.. es sind games (spiel auf englisch weisch)..
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:28
      Highlight Highlight Das sei dir gegönnt!
  • Thoro Z 28.06.2020 13:00
    Highlight Highlight Super hab’s auf der wishlist für nächstes Jahr wenn die Preise vernünftig werden.
  • The Destiny // Team Telegram 28.06.2020 13:00
    Highlight Highlight Ja ist ein super Spiel, gamestop verweigert die Rücknahme (refunds/trade in).

    /s

    • JC Rappe 28.06.2020 15:17
      Highlight Highlight Das ist schlichtweg falsch. Es gibt sogar eine extra Eintauschaktion, wer es schon durch hat (oder doof findet) kanns gebraucht zurückgeben und erhält CHF 40.- Store Credit.
    • The Destiny // Team Telegram 28.06.2020 17:31
      Highlight Highlight @JC siehe selbst
      Play Icon
  • Iambatman 28.06.2020 12:59
    Highlight Highlight Danke!
    Dass Naughty Dog einige gewagte Entscheidungen einging, war ihnen absolut bewusst. Umso beeindruckender, dass sie diese Entscheidungen tatsächlich getroffen haben, mit dem Wissen, damit allen 16-jährigen, Alt-Rightlernn, Hardcore-Christen und verunsicherten Männern auf die Füsse zu treten.
    Benutzer Bildabspielen
    • Martel 29.06.2020 02:30
      Highlight Highlight Verunsichert scheinst eher du mir zu sein, dass du so austeilst und andere verunglimpflichst.
  • Lodestone 28.06.2020 12:59
    Highlight Highlight Kein einziges relevantes Game vor ,,TLOU2,, wohl keine echten Gamer unter euch, sonst würdet so was nicht schreiben.
  • Tell Q 28.06.2020 12:55
    Highlight Highlight Genial das "Trump" Game👌
  • Tiny Rick 28.06.2020 12:51
    Highlight Highlight Ich habe denn ersten Teil geliebt und mich wie ein kleines Kind auf diesen Teil gefreut. Ich fand diesen Teil hervorragend. Selten durch ein Spiel emotional so durchgewühlt worden.
    Ich fand die Story sehr packend, überragendes Gameplay und eine nicht dagewesene Atmosphäre der virtuellen Welt.
    Persönlich hätte ich nur den Abblauf angepasst. Ich hätte zwischen den Ellie und Abby Sequenzen jeweils nach jedem Seattle Tag getauscht.
    • derWolf 28.06.2020 16:17
      Highlight Highlight Am meisten geärgert hat mich, dass ich tatsächlich mit Abby in die Konfrontation im Theater musste! Abby gab wohl 20x den Hut ab weil ich Elli schlicht nicht besiegen wollte, schon gar nicht ihr solche Schmerzen zuzufügen. Das die Spielfigur Abby von hinten einfach unästhetisch war hat nicht's mit Männlein oder Weiblein zu tun, es passte einfach nicht. Und den Schluss hätte man dem Spieler überlassen sollen... Sonst ein gutes Spiel das einen emotional gepackt hat, halt nicht immer wie gewünscht, aber was solls.
  • Peter2 28.06.2020 12:45
    Highlight Highlight Das trifffts am besten.
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    • Tiny Rick 28.06.2020 14:48
      Highlight Highlight Story gefällt dir nicht ist nicht gleich bad writing. Oder möchtest du uns dein Drehbuch präsentieren? Las mich raten, Joel ist der powerheld und am endi sind alle happy, keine Konsequenzen für niemanden ausser den klar eindimensionalen bösen in der störy.
  • Peter2 28.06.2020 12:43
    Highlight Highlight Die Lawine der Kritik, welche von Incels, Misogynen, Homophoben und Antisemiten angeführt wird. lol
    Man darf das Game doch einfach schlecht finden, weil es keinen Sinn macht und soviele Plotholes hat. Nur weil ein Game übertrieben korrekt sein will für jede Minderheit, heisst das nochlange nicht das es gut ist.
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    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:38
      Highlight Highlight Mein Hauptargument, weshalb das Game ein Meisterwerk ist, hat mit politischer Korrektheit (wie du sie beschreibst) wenig zu tun. Und natürlich darf man das Game schlecht finden, ohne gleich ein Antisemit, ein Misogyner oder Homophober zu sein. Aber die Lawine der Gegner dieses Spiels besteht nun mal grossmehrheitlich aus solchen Leuten.
  • Barry Bonds 28.06.2020 12:35
    Highlight Highlight Meine Güte. Zuerst die Rdr2 Kritik und nun so was. Ich habe das Spiel nach 2 h weggelegt. Das wird noch zu reden geben beim nächsten Treffen:-).

    Gruss Cousin
    • Patrick Toggweiler 28.06.2020 15:39
      Highlight Highlight Also ziemlich genau bei Joels Tod...

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