Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Microsoft bringt DAS Emoji, das alle sehnlichst vermisst haben



Microsoft zeigt bringt dir den Stinkefinger. Laut Emojipedia führt Microsoft mit Windows 10, das voraussichtlich im Juli kommt, das von vielen lang ersehnte Emoji ein. Genau, das bislang fehlende Emoji, das deinem Gegenüber zu verstehen gibt: «Ich kann dich nicht besonders leiden!» Und es wird noch besser: Politisch korrekt kannst du deine Abneigung in sechs farblich abgestuften Variationen kundtun.

Bild

Microsoft bringt als erste der grossen Techfirmen das Stinkefinger-Emoji. bild: via: emojipedia

Das Unicode Konsortium, das die offiziellen Emoji definiert, hat das Mittelfinger-Emoji bereits vor einem Jahr abgesegnet. Es liegt jedoch an Apple, Google oder Facebook, welche Emoji sie ihren Nutzern zur Verfügung stellen wollen. Offenbar ist man bei diesen Firmen bislang der Meinung, dass man die Nutzer bevormunden muss. Als erste der grossen Techfirmen hat es Microsoft verstanden, dass die Nutzer das ganze Spektrum an Emotionen per Emoji zum Ausdruck bringen möchten. 

Man wagt es kaum zu sagen, aber Microsoft ist gerade wieder ein bisschen cool geworden. Somit ist bald eine klaffende Lücke in der Welt der Emoji geschlossen, doch ein anderes wichtiges Emoji bleibt uns weiter verwehrt ...

«The Missing Emoji Song»

abspielen

video: YouTube/Herr Fuchs

Welches Emoji vermisst du?

via: quarz

(oli)

Das könnte dich auch interessieren

28 Menschen, die an der modernen Technik scheitern

Error
Cannot GET /_watsui/filler/
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 06.05.2015 01:29
    Highlight Highlight microsoft wird cool!
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 05.05.2015 20:11
    Highlight Highlight Für unsere Kinder wird Microsoft Apple sein und Apple IBM.
  • EMkaEL 05.05.2015 12:55
    Highlight Highlight in der umfrage fehlt die auswahl "alle".
  • Randen 05.05.2015 12:48
    Highlight Highlight Am besten grau nehmen damit sich niemand angegriffen fühlt je nachdem was man mit welchem icon aussagen will.
  • LucasOrellano 05.05.2015 11:13
    Highlight Highlight Finds auch schön, dass sie Grauhäutige nicht diskriminieren.
  • LucasOrellano 05.05.2015 11:12
    Highlight Highlight What a time to be alive! Wenn auch noch das Facepalm-Emoji kommt, bin ich rundum zufrieden.
  • Asmodeus 05.05.2015 11:07
    Highlight Highlight Ein erster Schritt.

    Nun fehlen nur noch die anrüchigen/zweideutigen Emojis. Bei MSN Messenger konnte man die wenigstens noch selber integrieren.

    Was wäre chatten ohne das berühmte "liebhab"-Smiley? XD
    Benutzer Bildabspielen

Analyse

Bill Gates hat richtig gerechnet – und nichts dazugelernt

Es ist Zeit, den gütig dreinschauenden Nerd als das zu sehen, was er wirklich ist: ein knallharter Geschäftsmann und hochintelligenter Demokratiefeind.

Mein Artikel über Bill Gates von letzter Woche hat einen Nerv getroffen. Das war zu erwarten angesichts des hohen Ansehens, das der Microsoft-Gründer geniesst, und wegen der Summen, um die es bei der Diskussion über die amerikanische Superreichen-Steuer («Wealth Tax») geht.

Die populärsten Kommentare, die Tausende Herzen erhielten, sympathisierten alle mit Gates. Und einige User meinten sinngemäss, man solle dem armen Bill sein hart verdientes Geld lassen, er unterstütze wohltätige Projekte …

Artikel lesen
Link zum Artikel