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Für 15,6 Milliarden Euro: Nokia will französischen Konkurrenten Alcatel kaufen



Nokia will seinen französischen Mitbewerber Alcatel-Lucent übernehmen. Dafür wollen die Finnen 15,6 Milliarden Euro aufwerfen. Den Kaufpreis will der Netzwerkausrüster vollständig in Aktien entrichten. Die Übernahme soll in er ersten Jahreshälfte über die Bühne gehen.

Bis 2019 erwartet Nokia eine Einsparung von rund 900 Millionen Euro bei den Betriebskosten. Es sei das Richtige zur richtigen Zeit, sagte Nokia-Chef Rajeev Suri, der auch dem neuen Konzern vorstehen soll. 

Der einstige Handy-Weltmarktführer hatte am Vortag angekündigt, sich neu erfinden und nun in der hart umkämpften Netzwerk-Branche zur Nummer eins aufsteigen zu wollen. 

Zudem kündigte Nokia an, strategische Optionen für sein Kartengeschäft Here zu prüfen. Es stehe noch nicht fest, ob dies in einer Transaktion münden werde. (sda)

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Kommentar

Warum mir die SwissCovid-App ein persönliches Anliegen ist

Wir wissen, dass das Virus kranke und verletzliche Menschen bedroht. Was viele nicht realisieren ist, wie schnell es sehr persönlich werden kann.

Das da rechts – das sind meine Eltern.

In früheren, unbeschwerten Zeiten.

Heute lebt meine Mutter in einer Wohngruppe für demenzkranke Menschen. Vom Coronavirus weiss sie nichts. Sie ist in ihrer eigenen Welt.

Mein Vater besucht seine Frau so oft er kann. Sie wird liebevoll umsorgt und geduldig betreut im Heim. Von Menschen, die grossartige Arbeit leisten.

Von Menschen, die draussen unterwegs sind. Dort, wo das Virus kursiert. Wo sie auf dich treffen. Im gleichen Bus sind. Am Nebentisch sitzen.

Und …

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