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16 Stufen, die jeder «Plague»-App-Junkie durchleben muss

Wieso haben wir es nur runtergeladen

16 Stufen, die jeder «Plague»-App-Junkie durchleben muss

23.01.2015, 20:5123.01.2015, 20:51

Für alle, die noch nicht infiziert sind: Das ist «Plague»

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So funktioniert «Plague»
Das ist Plague. Plage ist eine App, die bislang im App Store und bei Google play gratis zum Download bereit steht. Warum wir alle Plague lieben und dringend brauchen? Ein kurzer Überblick ... ... Mehr lesen
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Es fängt alles ganz harmlos an. Die Anzeichen einer Sucht noch in weiter Ferne. Man liest halt irgendwo von dieser sogenannten «Plague»-App oder sieht einen Freund damit rumspielen und wird neugierig. Und das ist bereits der Anfang vom Ende ...

Meine Damen und Herren: Das sind die 15 Stufen, die jeder «Plague»-User durchmachen wird.

1. Infizierung

S-O-R-R-Y

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2. Die naive Phase

Nachdem du ein paar Mal rumgedrückt hast, versuchst du dich im Posten von eigenen Beiträgen.

Die sind selbstverständlich total inspirierend. Und tiefsinnig.

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Wirklich, MEGA tiefgründig!​

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Und MEGA inspirierend.

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3. Juhu! Saudi-Arabien!

Dann, der erste Erfolg! Dein total inspirierender Post schafft es weit über die Schweizer Grenze hinaus!

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4. Neid

Aber andere sind bereits viel weiter. Und haben zudem noch eine 100%-Quote!

5. Hass

Und zwar schaffen es die anderen mit viel dämlicheren Posts viel weiter. Und dann haben sie diese erst noch stinkfrech von anderen Seiten kopiert. Und nicht mal das Wasserzeichen entfernt!

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6. Gier

Was DIE können, kannst du schon lange!

Deine Posts sehen jetzt so aus:

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Und so:

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7. Erfolg auf ganzer Linie

Und siehe da: Deine Beiträge gehen um die Welt!

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8. Juhu! Komische Insel!

Sie erreichen sogar Orte, die du noch gar nicht kanntest.

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9. Positive Nebeneffekte

Du denkst tatsächlich, dass du mit dieser App auch noch was nebenbei lernst.

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10. Kurze Einsicht

Und dann: Die wahre Erkenntnis ... Solltest du die App vielleicht doch wieder löschen?

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11. Haha. Genau. 

Deine Ideen sind einfach zu gut, um nicht weiter geteilt zu werden! Weiter gehts!

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12. Juhu! Nordkorea!

Okay. Jetzt hast du es wirklich geschafft.

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13. Kalter Entzug.

Shit. Shit. Shit!!!

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Shit!

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14. Erleichterung. Es geht wieder.

Aber das erste Bild ist dieses! Du kannst es nicht mehr sehen.

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15. Einsicht, die zweite

Du legst dein Handy jetzt wirklich weg.
Doch dann das!
JUHU!
DIE BESTEN NACHRICHTEN HEUTE.

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Also das hier. Dein erster Kommentar.

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16. Weltherrschaft!

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Was kann dich jetzt noch aufhalten? Du bist schliesslich schon in der Uni von Nordkorea.

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Auch etwas, das dich süchtig machen wird:

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Lösegeld bei Ruag-Erpressung: Spielten US-Interessen eine Rolle? – die Sonntagsnews
Bundesrat Albert Rösti will die Einnahmen aus der CO2-Abgabe künftig in die Bundeskasse lenken und wegen sprachlicher Hürden kam es laut einer Sust-Untersuchung in der Westschweiz fast zu einer Zugkollision: Die Sonntagsnews.
Bundesrat Albert Rösti plant laut «NZZ am Sonntag» einen radikalen Umbau der Klimaabgaben. Demnach will er die CO2-Abgaben auf fossile Brennstoffe nicht mehr der Bevölkerung und der Wirtschaft zurückgeben, sondern das Geld soll vollumfänglich in die Bundeskasse gehen. Der Umweltminister wolle ab 2030 auf ein Emissionshandelssystem setzen. Mit dem Wegfall der CO2-Abgabe entfalle auch die heutige Rückverteilung, zitiert das Blatt Röstis Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Der Bund wolle mit den so generierten zusätzlichen Einnahmen von mutmasslich mehreren hundert Millionen Franken pro Jahr neue klimapolitische Massnahmen finanzieren. Die Menschen in der Schweiz erhielten das Geld bisher als Rabatt auf ihre Prämien für die obligatorische Krankenversicherung gutgeschrieben. Kritik komme auch aus Röstis eigener Partei, der SVP. «Wir sehen das sehr kritisch», zitierte die Zeitung den Solothurner Nationalrat Christian Imark.
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