Digital
Raumfahrt

Diese Kamera war auf dem Mond, deshalb kostet sie jetzt 805'000 Franken

«Apollo 15»

Diese Kamera war auf dem Mond, deshalb kostet sie jetzt 805'000 Franken

24.03.2014, 12:1824.03.2014, 16:03
Bild
Bild: AP/Galerie Westlicht

Eine vom Mond zurückgebrachte Kamera ist in Wien für 805'000 Euro versteigert worden. Die Hasselblad «Lunar Module Pilot» ging am Wochenende an einen japanischen Geschäftsmann, teilte die Galerie Westlicht mit. Der Schätzpreis lag bei 244'000 Franken. Die Kamera war 1971 mit «Apollo 15» auf dem Erdtrabanten, der ersten Mission mit einem Mondauto. Der Astronaut James Irwin soll damals 299 Fotos gemacht haben. Alle anderen Kameras der Mondmissionen wurden nach Angaben der Galerie aus Gewichtsgründen zurückgelassen. (kub/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Bericht: Apple will AirPods mit Kamera auf den Markt bringen – das steckt dahinter
Apple erprobt laut Medienberichten seine AirPods mit integrierter Kamera. Die Massenproduktion der Bluetooth-Ohrstöpsel könnte demnächst beginnen, heisst es. Was über die Geräte bekannt ist.
Apples kamerabestückte AirPods haben die Testphase erreicht. Das berichtet der bekannte «Bloomberg»-Reporter und Apple-Analyst Mark Gurman. Apple teste die Prototypen mit nahezu finalem Design derzeit intern. Die Massenproduktion der Geräte könnte als Nächstes erfolgen. Äusserlich sollen die neuen Ohrhörer den AirPods Pro 3 ähneln, nur mit etwas verlängerten Stielen, um die Kamerasensoren unterzubringen.
Zur Story