DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jetzt gibts Twint auch bei diesen grossen Banken



Kundinnen und Kunden von vier weiteren grossen Banken können ihre Rechnungen nun mit der neuen Handybezahl-App Twint begleichen. Credit Suisse, PostFinance, Raiffeisen und die Waadtländer Kantonalbank haben die Bezahl-App mit direkter Kontoabbuchung eingeführt.

Die Twint Apps der UBS und der Zürcher Kantonalbank sind bereits seit April erhältlich. Damit stellten nun die sechs grössten Schweizer Banken ihren Kundinnen und Kunden eine eigene Twint App zur Verfügung, teilte Twint am Dienstag mit.

Der Vorteil der Twint Banken-App: Das Konto der Hausbank der Kundinnen und Kunden wird direkt mit der App verbunden. Dadurch entfällt das Aufladen von Guthaben. Alternativ können Kundinnen und Kunden eine Kreditkarte hinterlegen.

Prepaid-App weiterhin verfügbar

Weiterhin verfügbar ist die Twint Prepaid App. Dabei wird das Guthaben via Bankkonto von 32 Regional- und Kantonalbanken oder mittels Guthabencode aufgeladen.

App-Nutzerinnen und -Nutzer können an der Kasse, online und an Automaten bargeldlos bezahlen und auch Geldbeträge von Privatperson zu Privatperson senden. Laut den Angaben hat Twint rund 550'000 Downloads und wird für 250'000 Transaktionen pro Monat genutzt.

Die Twint gehört den sechs Bankinstituten sowie der Finanzinfrastrukturbetreiberin SIX. Sie war im Oktober 2016 mit dem Zusammenschluss der beiden Bezahl-Apps Twint und Paymit gegründet worden. Neben Twint drängen auch Technologienanbieter wie Apple oder Samsung mit einer Bezahl-App auf den Schweizer Markt.

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel