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Interview

Kinderschutzexperte zum Fall Paul: Das sind die goldenen Regeln für Kinder im Netz

Das Online-Spiel Minecraft wurde dem 12-jährigen Schüler Paul aus Gunzgen (SO) zum Verhängnis. Im Interview erklärt Laurent Sédano von Pro Juventute, worauf Eltern achten müssen und warum das Spiel Minecraft trotz des Vorfalls ein «super Spiel» ist. Und er fordert die Kantone auf, regelmässigen Medienunterricht einzuführen.

Jürg Krebs / Nordwestschweiz



12-jähriger Paul aus Gunzgen in Düsseldorf befreit

Nach acht Tagen der Ungewissheit hat ein deutsches Sondereinsatzkommando auf Antrag der Schweizer Ermittler den Solothurner Primarschüler Paul in Düsseldorf aus einer Wohnung befreit. Diese gehört einem 35-jährigen Mann, der den in Gunzgen wohnhaften 12-Jährigen über einen Chat des Internetspiels Minecraft kontaktiert hatte. Darüber informierte die Kriminalpolizei Solothurn am Sonntagnachmittag.

Die Frage rückt ins Zentrum: Wie gefährlich sind Internetspiele für Kinder? Und wie sollen Eltern reagieren, wenn ihre Kinder sie spielen wollen?  

Der Solothurner Schüler Paul (12) wurde über einen Chat im Internetspiel Minecraft geködert und dann entführt. Die Polizei hat ihn am Samstag in Düsseldorf befreit. Wie kann so etwas verhindert werden?
Laurent Sédano: Zu diesem spezifischen Fall wissen wir noch zu wenig um eine Einschätzung zu geben. Grundsätzlich zeigt sich jedoch, dass der Kontakt zwischen den Eltern und dem Kind entscheidend ist. Eltern sollen immer wissen, was ihre Kinder im Internet machen.

Zur Person

Laurent Sédano ist Programmverantwortlicher für Medienkompetenz bei Pro Juventute. Pro Juventute hat ein Merkblatt ausgearbeitet, das Eltern und Kindern erklärt, worauf sie bei Internetspielen zu achten haben. Internetspiele bieten nicht nur Gefahren. Sie machen auch viel Spass.

Bild

Laurent Sédano.
bild: zvg

Ist das nicht etwas zu viel der Kontrolle?
Es geht in erster Linie nicht um Kontrolle sondern um den Kontakt. Im Primarschulalter gehören Eltern daneben, wenn das Kind sich mit Internetspielen abgibt. Eltern sollen mit den Kindern zusammen rausfinden welche Funktionen ein Spiel bietet und ob das Kind schon reif genug ist, damit umzugehen. Wenn zum Beispiel klar ist, dass das Spiel keine Chatmöglichkeiten hat, kann die Handhabung auch gelockert werden.

Sollen Primarschülerinnen und -schüler nicht chatten dürfen?
Wenn der Chat den Kontakt mit Fremden zulässt, dann ist es zu früh. Es gibt nur einen Chat, den ich in diesem Alter empfehlen kann und das ist Zambo von der dazugehörenden SRF-Sendung. Dieser Chat wird seriös kontrolliert: Das beginnt beim Zugang zum Chat und hört bei der Überprüfung der Chat-Verläufe nicht auf.

Sollen Eltern ihren Kindern Internetspiele wie Minecraft generell verbieten?
Es wäre ein Reflex, den ich nicht gut fände. Viel besser wäre es, sich mit dem Kind hinzusetzen, über den Fall Paul zu sprechen und zu fragen: «Hast du ähnliches erlebt?» Solche Fälle eignen sich, um Gefahren anzusprechen. So kann das Kind etwas lernen. Gespräche über Spiele sollten sich aber nicht nur um Gefahren drehen. Eltern können die Gelegenheit auch grad nutzen um mehr über die Spiele ihrer Kinder zu erfahren. Was macht ihnen Spass? Was erleben sie?

Was halten Sie von Minecraft?
Es ist ein super Spiel, weil es einen grossen Lerneffekt für die Kinder bereit hält. Es ist eines der weitverbreitetsten Spiele. Die integrierten Chatfunktionen halten aber Gefahren bereit, derer sich die Kinder und die Eltern bewusst sein müssen.

Bild

«Minecraft»: Bekannt für einfache Grafiken. Hier erschafft man sich spielend virtuelle Welten aus Klötzchen. bild: Mojang

Was gilt es zu beachten?
Wir von Pro Juventute empfehlen folgende Regeln:

Wie schätzen Sie die Präventionsarbeit von Schulen ein?
Im Kanton Solothurn wird viel gemacht. Die Kantonspolizei besucht Klassen, spricht mit den Kindern über Internetgefahren. Die Schulen gehen aber unterschiedlich gut mit dem Thema um. Während einige es vorbildlich machen und aufklären, tun sich andere schwer. Medienbildung ist Teil des neuen Lehrplan 21, dazu gehört auch, dass sich Schulen mit den Gefahren des Internets auseinandersetzen sollen und die Kinder im Umgang mit dem Internet zu schulen haben.

Reicht es, die Internetgefahr zu thematisieren?
Pro Juventute empfiehlt den Kantonen an Schulen eine regelmässige Medien-Stunde einzuführen. Die Regelmässigkeit verhindert, dass das Thema zwischen Stuhl und Bank fällt. Es ist enorm wichtig, dass Schulen die Kinder den Umgang mit dem Internet lehren, ihnen die Vor- und Nachteile erklären und auf die Gefahren aufmerksam machen. Das unterstützt sie. Es braucht aber verschiedene Akteure, die Eltern, die Schule, Schulsozialarbeit, Jugendberatungsstellen oder die Notrufnummer 147 von Pro Juventute. Ich finde es aber genauso wichtig, dass zum Beispiel die Polizei im Klassenzimmer das Thema mit den Kindern bespricht. Das macht Eindruck.

Zum Thema Minecraft

Das Aufbauspiel Minecraft ist ein Game ohne fest vorgegebenes Spielziel. Es wird von über 60 Millionen Menschen weltweit gespielt. Das Augenmerk liegt auf der Erkundung von Spielwelten sowie dem Bau eigener Gebäude und Vorrichtungen.

abspielen

Der Game-Trailer von Minecraft. YouTube/Zommick

Der Spieler kann dafür Rohstoffe abbauen («Mine»), diese zu anderen Gegenständen weiterverarbeiten («Craft») und gegen Monster kämpfen. Das Spiel kann in verschiedenen Kreativitätsmodi und Schwierigkeitsgraden gespielt werden. Bekannt wurde das Spiel durch die Sozialen Medien. Es enthält ein Chatforum, worin sich die Spieler austauschen können.

Minecraft wird von Schulen in über 40 Ländern an mehr als zehntausend Schulen verwendet. Schüler können über Organisation MinecraftEdu zugreifen. Microsoft will MinecraftEdu ab Sommer 2016 als eigenständige Spielversion für den Schulunterricht anbieten.

Pro Juventute hat ein Merkblatt erarbeitet, das Eltern sowie Kindern und Jugendlichen erklärt, worauf bei Online-Spielen zu achten ist. (jk/aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 27.06.2016 22:09
    Highlight Highlight Im ersten Abschnitt wird gezeigt, wo's von mir aus gesehen am meisten hapert: Eltern gehören grundsätzlich daneben, wenn das kind online spielt.
    Fruher tv, heute Internet, der grandioseste baby/kindersitter und mami/papi haben ihre liebe Ruhe vor dem Nachwuchs. und sonst fährt man rasch nach Düsseldorf. Ist ha glaubs noch na ja... ehm, also; - er lebt ja noch.

    Zu viele Kinder sind heute zu sehr sich selbst überlassen. und entdecken die faszinierende Welt der grossen...
  • Menel 27.06.2016 08:20
    Highlight Highlight Meine Kids wurden schon von mir, von klein auf, nur mit Pseudonym im Netz erwähnt. Dieses haben sie behalten undnzum Teil auch variert. Sie wissen, dass sie keine Daten über sich raus geben dürfen. Sie werden übrigens unglaublich oft danach gefragt wie alt sie sind, Mädchen oder Junge, wo sie wohnen usw. Sie haben sich daraus nun einen Spass gemacht und sich Avatar-ID's zugelegt.
    Meine Jüngste ist zB. ein 25jähriger Bodybuilder aus Köln 😂
  • TheBean 27.06.2016 07:50
    Highlight Highlight Ich frage mich, ob die Lehrpersonen an den Schulen genügend Fachwissen betreffend Medienbildung haben. Besonders die älteren Lehrpersonen, die ohne die digitale Welt aufgewachsen sind, tun sich meiner Meinung nach ziemlich schwer im Umgang mit Onlinemedien.
    • Menel 27.06.2016 08:22
      Highlight Highlight Bei uns ja. Aber die Lehrpersonen sind alle recht jung. Sie haben sich auch aufschreiben lassen, was die Kinder spielen und sich dann selbst die Games angeschaut.
  • Magickmaster3 27.06.2016 07:27
    Highlight Highlight Ich glaube es herrscht ordentlich Verwirrung bei den Spezialisten und der Redaktionen wenn es um die Funktionen von Minecraft geht. Minecraft hat einen Serverspezifischen Chat eingebaut, aber kein "Forum". Normalerweise werden auch alle chats moderiert, ausser man ist auf den falschen Servern. (Meine Erfahrung)
    • olivers 27.06.2016 09:08
      Highlight Highlight Bin auch etwas entfremdet ab der Tatsache daas hier im Artikel nirgends der Verweis steht dass es öffentliche Minecraft Server gibt die von Privatpersonen geführt werden, dass aber die spassigste Variante aber für Kids ist, einen eigenen Server zu mieten, direkt von Microsoft, und nur für die Kinder und aus dem Quartier.

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