Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

bild: shutterstock

Gestern Abend hatten UPC-Kunden wiederholt kein Internet – nun nimmt UPC Stellung



UPC kämpfte am Montagabend immer wieder mit Internetstörungen. Das Problem bestand in der ganzen Schweiz sowie in Teilen Europas. Die Störung trat erstmals um 18 Uhr auf. Ab diesem Zeitpunkt fiel das Internet immer wieder für zehn bis fünfzehn Minuten aus oder war nur noch sehr langsam.

Nun nimmt die Kabelnetzbetreiberin Stellung: Der Grund sei eine Bandbreitenstörung gewesen.

«Am Montagabend, zwischen 18:00 und 01:15 Uhr, lag schweizweit bei vielen UPC Kunden ein vorübergehendes Breitbandproblem vor, welches zu mehrfachen, kurzen Verbindungsabbrüchen führte, bevor die Konnektivität wiederhergestellt werden konnte.

Wir haben in der Nacht auf heute eine Konfiguration ausgerollt, die verhindert, dass das Problem erneut auftritt. Unsere Teams führen nun abschliessende Überprüfungen und Analysen durch, um die aktuelle Lösung zu validieren.

Bei vereinzelten UPC Kunden könnte es allenfalls noch zu leichten Beeinträchtigungen als Folge dieser Störung kommen, aber wir arbeiten daran, diese so schnell wie möglich zu beheben.

Wir verstehen, dass solche Service-Unterbrechungen frustrierend sind und entschuldigen uns in aller Form für die entstandenen Unannehmlichkeiten.»

UPC-Kunden, die immer noch Verbindungsprobleme haben, empfiehlt die Kabelnetzbetreiberin das Modem neu zu starten.

Betroffen gewesen seien alle Dienste, bei welchen Daten übermittelt werden. Also Internet, Video-on-Demand und Replay-TV.

Das Problem betraf die ganze Schweiz sowie Teile Europas, wie Mediensprecherin Stephanie Niggli bereits am Montagabend sagte. So hätten etwa auch die Schwesterngesellschaften UPC Polen oder Virgin Media in England eine Störung gemeldet. Auch in Deutschland gab es zeitgleich Probleme.

Unitymedia war bis 2019 wie UPC eine Tochtergesellschaft von Liberty Global. Nun gehört Unitymedia zu Vodafone.

Auf der Webseite «allestörungen.ch» waren am Montagabend über 9000 Meldungen eingegangen. Auch auf Twitter berichteten viele User von Problemen.

Bild

Auf allestörungen.ch war zuerst eine Abflachung der Störungsmeldungen zu sehen, bevor die Kurve mehrmals wieder Höchststände an Störungsmeldungen zeigte.

(oli/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

SBB rüstet über 50 Bahnhöfe mit Ladestationen für Mobility-Autos aus

An mehr als 50 Bahnhöfen baut die SBB in den kommenden drei Jahren Ladestationen für Elektroautos von Mobility. Carsharing-Nutzer können zunächst in Zürich diverse E-Auto-Modelle testen.

An gut 50 Bahnhöfen in der ganzen Schweiz rüstet die SBB bis 2023 insgesamt 150 Mobility-Parkplätze mit Ladestationen für Elektroautos auf. Mit der SBB habe eine wichtige Standortpartnerin für die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte gefunden werden können, schreibt Mobility am Donnerstag in einer Mitteilung.

Bereits früher hatte die Carsharing-Genossenschaft beschlossen, bis spätestens 2030 die ganze Fahrzeugflotte zu elektrifizieren. Die «grösste Herausforderung» ist dabei laut Mobility …

Artikel lesen
Link zum Artikel