Digital
X - Twitter

Twitter weiss, wie krank wir sind

Twitter weiss, wie krank wir sind

01.03.2014, 08:0001.03.2014, 08:00
  • Menschen teilen fast alles über soziale Medien mit – zum Beispiel auch, ob sie gerade krank sind und wie sehr.
  • Der Schweizer Epidemologe Marcel Salathé macht sich genau dies zunutze. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der digitalen Epidemologie.
  • Salathé untersucht anhand von Twitter-Einträgen den Ausbruch von Krankheiten, vor allem der #grippe. 
  • Salathé sammelt systematisch Tweets von Kranken und sortiert diese mithilfe von Algorithmen.
  • Weiterlesen auf Tages-Anzeiger
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Erneuter Ruag-Skandal? Bericht über Millionen-Betrug in Mexiko – die Sonntagsnews
Der Rüstungsbetrieb Ruag steht wegen eines mutmasslichen Millionenbetrugs in Mexiko unter Druck und der CEO der Julius Bär fordert ein Register für fehlbare Banker nach internationalem Vorbild: die Sonntagsnews.
Schweizer Bischöfe haben laut der «SonntagsZeitung» externe Kontrollen neuer Assessments zur Missbrauchsprävention blockiert. Die für angehende Seelsorgende entwickelten Tests im Umfang von rund 500’000 Franken sollten potenzielle Gefährder erkennen, die Beurteilung der Berichte liege jedoch ausschliesslich bei den Bistümern, schrieb die Zeitung. Ein nationales Register abgelehnter Kandidaten sei nicht geplant, habe ein Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) auf Anfrage geschrieben. Über die Frage, wer Einblick in die Dossiers erhalte, habe es einen heftigen Streit zwischen der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ) und der SBK gegeben. Die RKZ habe sich dazu nicht äussern wollen. Betroffenenorganisationen wie die IG M!kU forderten verbindliche, bistumsübergreifende Schutzstandards. Klare Worte hatzudem der Kirchenrechtler Thomas Schüller gefunden: «Assessments, die nur dem jeweiligen Bischof vorliegen, sind reine Schaufensterpolitik».
Zur Story