Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04977827 An Uber app is seen on a mobile phone, in the Gold Coast, Queensland, Australia, 15 October 2015. Uber Technologies Inc. is an American international transportation company which develops, markets and operates the Uber mobile app, allowing consumers with smartphones to submit a trip request which is then routed to Uber drivers who use their own cars. To date the service is available in 58 countries and 300 cities worldwide. Uber drivers in Australia, an estimated 15,000 and rising, face increased scrutiny by the Australian Tax Office (ATO) which wants to make sure income tax and GST are paid by them.  EPA/DAVE HUNT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Uber vertuschte  Hackerangriff mit 57 Millionen Opfern – nun muss der Taxi-Schreck bluten

2016 wurden Uber die Daten von rund 50 Millionen Fahrgästen gestohlen. Statt die Öffentlichkeit zu informieren, bezahlte der umstrittene US-Fahrdienstanbieter die Hacker. Nun wurden mehrere Geldstrafen verhängt.



Die Aufsichtsbehörden in Grossbritannien und den Niederlanden haben gegen den US-Mitfahrdienst Uber Geldstrafen wegen eines gravierenden Datendiebstahls verhängt.

In Grossbritannien muss Uber nach Angaben der zuständigen Datenschutzbehörde vom Dienstag 435'000 Euro zahlen. In den Niederlanden werden 600'000 Euro fällig. Uber wurde für schuldig befunden, bei einem Hackerangriff 2016 die persönlichen Daten von Kunden unzureichend geschützt zu haben. Zudem habe das Unternehmen die Öffentlichkeit zu spät informiert.

Statt Behörden oder Betroffene zu informieren, bezahlte Uber den Hackern 100'000 Dollar (rund 99'000 Franken), damit sie die gestohlenen Daten vernichteten, berichteten der Finanzdienst Bloomberg und die «New York Times». Die New Yorker Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren zum Hacker-Angriff ein. Im Rahmen eines Vergleichs mit US-Behörden hatte das Unternehmen Ende September 2018 eine Strafe in der Höhe von 148 Millionen Dollar akzeptiert.

57 Millionen Nutzer betroffen

Bei der Attacke von 2016 wurden Informationen von 57 Millionen Nutzern sowie teilweise auch von Fahrern entwendet - darunter Namen, Handynummern und Email-Adressen. Unter den Betroffenen befanden sich 2,7 Millionen Mitglieder in Grossbritannien, was der Mehrheit der Kunden in dem Land entsprach. Uber erklärte, seither seinen Datenschutz ausgebaut zu haben.

(oli/sda/reu)

Ubers Horror-Jahr: Der Fahrdienst kommt nicht aus den Schlagzeilen

abspielen

Video: srf

15 an sich gute Autos, die ein heavy Imageproblem haben

Das könnte dich auch interessieren:

Comedian Büssi teilt in der Organspenden-«Arena» gegen alle aus

Link zum Artikel

Im Netz kursieren Verschwörungstheorien über das 5G-Netz – 14 Fakten, die du kennen musst

Link zum Artikel

«Pickable» sagt Tinder den Kampf an – mit einem Trick, der vor allem Frauen gefällt

Link zum Artikel

So absurd (und zutreffend! 😱) stellte man sich 1972 die Zukunft vor

Link zum Artikel

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chsquad 27.11.2018 19:11
    Highlight Highlight Wieso erwähnt ihr nicht, dass uber in den usa für den breach bereits zu einer strafe von 148 millionen dollar verknackt wurden?
  • sintho 27.11.2018 16:46
    Highlight Highlight Geht das Geld an die betroffenen Benutzer? Versteh manchmal nicht, warum ein Staat in einem solchen Fall profitieren sollte.
    • bytheway 27.11.2018 20:08
      Highlight Highlight Wenn der Staat profitiert, profitieren alle.
    • Flötist 28.11.2018 06:23
      Highlight Highlight Das ist woe wenn du einen Unfall verursachst. Dann er hält der betroffene das Bussgeld auch nicht.

Kriminelle versenden gefälschte Postfinance-Mails – so erkennst du den Betrug

Der Bund warnt: Kriminelle versenden aktuell gefälschte E-Mails im Namen der Postfinance.

Eine neue Phishing-Welle grassiert seit heute Dienstag in der Schweiz. Die Betrüger fälschen Postfinance-E-Mails sowie die Login-Seite des E-Bankings, um an das Passwort ihrer Opfer zu gelangen und somit das Postfinance-Konto leerzuräumen.

Ein Beispiel der aktuellen Phishing-Mail ist im Folgenden zu sehen:

Betrüger senden immer wieder im Namen von Behörden und bekannten Firmen wie Digitec, SBB, Postfinance etc. Phishing-Mails – oder immer öfter auch Phishing-SMS.Ganz allgemein nutzen …

Artikel lesen
Link zum Artikel